13-jähriger Bub in London gestorben

Merken
13-jähriger Bub in London gestorben

Nach Angaben seiner Familie wurde der 13-jährige Ismail am Donnerstag mit den für eine Infektion mit dem Erreger typischen Symptomen und Atemnot in das Londoner King’s College-Krankenhaus eingeliefert und einen Tag später positiv auf das Coronavirus getestet. Er wurde künstlich beatmet und in ein künstliches Koma versetzt. Der Bub verstarb am Montag. Er ist das mutmaßlich bisher jüngste Covid-19-Todesopfer in Großbritannien.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der 100.000 Euro-Soforthilfe-Fonds der Stadt für Welser Unternehmen, die durch die Coronavirus-Krise finanzielle Schäden erlitten haben, ist aktiviert. Die Förderung wird bei Erfüllung der folgenden Kriterien ausbezahlt: • Betriebssperre oder massiver Umsatzeinbruch • Hauptberufliche Gewerbetätigkeit • Kein persönlicher Anspruch auf Arbeitslosenentgelt Das entsprechende Förderansuchen ist ab sofort unter www.wels.at/coronavirus zu finden. Dieses bitte ausdrucken, die Fragen beantworten, eigenhändig unterschreiben, das unterzeichnete Formular einscannen und an soforthilfe@wels.gv.at mailen. Für nähere Infos stehen die Mitarbeiter der Dienststelle Finanzmanagement unter Tel. 43 7242 235 5610 gerne zur Verfügung. https://www.wels.gv.at/news/detail/welser-corona-soforthilfe-gestartet/ #welswirgemeinsam

Welser Soforthilfe

Im Zuge der Coronakrise gibt es von vielen Seiten Unterstützungserklärungen für Künstler und Kulturschaffende, die mit Einnahmeausfällen zu kämpfen haben. Die gemeinnützige Initiative “Stiftungen helfen Künstlern” will vor allem für jene Künstler da sein, die nicht auf staatliche Unterstützung zählen können. Prominente Unterstützer der Stiftung sind unter anderem Schriftstellerin Julya Rabinowich und Opernsängerin Angelika Kirchschlager.

Gemeinnützige Stiftung will Künstler unterstützen

Länger ist schon von einem Gesetz die Rede gewesen, dass heimische Firmen vor ausländischen Übernahmen schützen soll. Nun macht einen neuen Anlauf. Geschützt werden sollen Unternehmen, die sich mit Künstlicher Intelligenz, Robotics, Wasser, Infrastruktur oder der Lebensmittelproduktion befassen. Das kündigte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) Freitagnacht in der “ZiB 2” im ORF an. “Gerade in dieser Phase, wo die Wirtschaft und die Unternehmen geschwächt sind, halte ich das für sehr, sehr wichtig”, sagte Schramböck mit Blick auf die Corona-Krise. Mindestgröße für Unternehmen, die “geschützt” werden sollen, gibt es dem Fernsehbericht zufolge keine.

Corona bringt Firmenschutz zurück auf Tagesordnung

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Zusammenarbeit seines Landes mit der Weltgesundheitsorganisation WHO verkündet. “Wir werden heute unsere Beziehung zur Weltgesundheitsorganisation beenden”, sagte Trump am Freitag (Ortszeit) bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz im Weißen Haus. Die WHO habe es versäumt, die nötigen und geforderten Reformen umzusetzen, sagte Trump. Im Streit um den Umgang mit der Corona-Pandemie hatte Trump bereits Mitte Mai mit einem dauerhaften Stopp der US-Beitragszahlungen an die WHO und einem Austritt seines Landes aus der Organisation gedroht. Die von den USA der WHO bisher zur Verfügung gestellten Finanzmittel würden für andere globale Gesundheitsprojekte zur Verfügung gestellt, die dies verdienten. Trump warf der WHO erneut vor, unter der Kontrolle der Regierung in Peking zu stehen, obwohl die USA ein Vielfaches der Beiträge Chinas bezahlten. Die UN-Sonderorganisation habe sich notwendigen Reformen verschlossen. Die chinesische Regierung beschuldigte der US-Präsident, die Verbreitung des Coronavirus nicht verhindert zu haben. Das habe zu der Corona-Pandemie geführt, die inzwischen mehr als 100.000 Menschen in den USA das Leben gekostet hat. Trump hatte der WHO erst in der vergangenen Woche mit einem Austritt gedroht und der Organisation eine Frist von 30 Tagen für “wesentliche Verbesserungen” gesetzt. Anlässlich der WHO-Jahrestagung hatte er gedroht, andernfalls werde er die US-Zahlungen an die Organisation endgültig einstellen und die Mitgliedschaft der USA überdenken. Dagegen sprachen die 194 Mitgliedsländer der WHO der Organisation auf der Jahrestagung in Genf ihr Vertrauen aus.

"Unter Chinas Kontrolle" Trump kündigt Ende der Zusammenarbeit mit WHO an

Nach den Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über die mögliche Einnahme von Desinfektionsmitteln gegen das Coronavirus, verzeichnet die Giftzentrale im US-Bundesstaat Illinois eine Zunahme an Notrufen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, habe es in den letzten Tage einen signifikanten Anstieg gegeben. Beispielsweise wurde eine Mischung aus Bleichmittel und Mundwasser gegurgelt, um das Coronavirus zu töten. Trump hatte Forscher ja am Donnerstag ermuntert, Möglichkeiten zu prüfen, im Kampf gegen das Coronavirus, Desinfektionsmittel zu spritzen. Nach heftiger Kritik, stellt Trump seine Aussage als „Sarkasmus“ dar.

Zahl der Vergiftungen nach Trumps Äußerungen gestiegen

Rund 800 Reisebusunternehmen mit etwa 5.500 Mitarbeitern gibt es in Österreich. Sie sind von den Maßnahmen gegen das Coronavirus massiv betroffen und haben fast durchgehend 100 Prozent Umsatzverlust, sagte Martin Horvath, Spartenobmann der Busunternehmer in der Wirtschaftskammer. Etwa 4.000 Reisebusse stehen daher derzeit still, meist mit abmontierten Nummerntafeln. Die Branche mache monatlich etwa 100 Mio. Euro Umsatz, habe aber, nicht zuletzt dank der Kurzarbeit, die Kosten deutlich senken können. Aber Fixkosten von monatlich 40 Mio. Euro bleiben wohl übrig, sagt Horvath und diese solle der Staat übernehmen.

Reisebusunternehmen sehen ihre Existenz bedroht