2.246 Anzeigen und 380 Organmandate über Ostern

Merken
2.246 Anzeigen und 380 Organmandate über Ostern

Am Osterwochenende sind von Samstag bis einschließlich Montag österreichweit 2.246 Anzeigen und 380 Organstrafverfügungen wegen Verstößen gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz von der Polizei ausgestellt worden. Das sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei der Regierungspressekonferenz am Dienstag. “Die Menschen haben sich vorbildlich daran gehalten”, betonte der Minister.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Spaniens Verband RFEF und Liga richten sich bei der Fußball-Pause im Land nach den Empfehlungen der Regierung. Sie werde so lange dauern, bis staatliche Stellen sagen, dass Fußball ohne gesundheitliche Risiken möglich sei. Das teilen die RFEF und La Liga am Montag in einer gemeinsamen Stellungnahme mit. Ursprünglich war der Spielbetrieb nur für zwei Wochen unterbrochen worden, aber Spanien ist eines der am stärksten vom Coronavirus betroffenen Länder. Bis Montagmittag wurden rund 33.000 Fälle bestätigt, 14 Prozent mehr als am Vortag. Die Zahl der Toten stieg von 1.720 auf knapp 2.200. Bereits am Sonntag hatte Ministerpräsident Pedro Sanchez angekündigt, dass die Ausgangssperre für die knapp 47 Millionen Spanier verlängert werden müsse. Die Maßnahme soll bis zum 11. April andauern. Das Parlament muss dieser am Mittwoch noch zustimmen.

Spaniens Fußball-Liga pausiert für "unbestimmte" Zeit

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Samstag in Weißkirchen an der Traun ein Gemälde aus dem Altarraum der Kirche schwer beschädigt. Die Polizei ermittelt.

Gemälde aus dem Altarraum der Kirche in Weißkirchen an der Traun von Vandalen schwer beschädigt

Der Papst hat die internationale Gemeinschaft zu mehr Unterstützung für das Bürgerkriegsland Syrien aufgerufen. Mit Blick auf die bevorstehende Syrien-Geberkonferenz sagte Franziskus am Sonntag nach dem Mittagsgebet: “Mögen die Regierenden fähig sein, Frieden zu schließen.” Es müsse dringend mehr getan werden, um die “dramatische Situation” in Syrien und den benachbarten Staaten zu verbessern. Die soziopolitischen und wirtschaftlichen Probleme hätten sich wegen der Corona-Pandemie noch verschärft, so der Papst. Er bat auch um das Gebet für den Jemen, wo ebenfalls ein jahrelanger Bürgerkrieg tobt. Besonders die Kinder hätten unter der “sehr ernsten humanitären Krise” zu leiden. Besorgt äußerte sich der Papst zudem über die vom Hochwasser in der Ukraine betroffenen Menschen: “Mögen sie den Trost des Herrn erfahren.” Bei Überschwemmungen im Westen des Landes waren in den vergangenen Tagen mehrere Personen ums Leben gekommen. Zum sonntäglichen Mittagsgebet des Papstes hatten sich wie zuletzt einige Hundert Menschen in lockerem Abstand auf dem Petersplatz versammelt. Franziskus hielt seine Ansprache erneut am Fenster des Apostolischen Palastes und grüßte alle Pilger.

Papst fordert Unterstützung für Syrien und den Jemen

Der italienische Premier Giuseppe Conte begrüßt das Ende des Lockdowns in Italien, warnt jedoch, dass die Coronavirus-Epidemie noch nicht bewältigt sei. “Die Zeit für Partys ist noch nicht gekommen, die Gefahr ist ansonsten, dass die Epidemiekurve wieder wächst”, sagte der Premier nach Medienangaben.

Italiens Premier warnt: "Noch keine Zeit für Partys"

Der Chatdienst WhatsApp macht es in der Corona-Krise noch etwas umständlicher, Nachrichten weiterzuleiten. Das soll die Verbreitung falscher Informationen über das Coronavirus bremsen. WhatsApp-Nachrichten, die bereits häufig verteilt wurden, können nur noch einzeln an einen Chat weitergeschickt werden, wie der zu Facebook gehörende Dienst am Dienstag mitteilte. Bisher war das in bis zu fünf Chats gleichzeitig möglich. Die Nachrichten bei WhatsApp haben Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – deshalb ist ihr Inhalt nur für die Nutzer im Klartext sichtbar, aber nicht für den Dienst selbst. Damit kann WhatsApp nicht direkt gegen Falschinformationen oder Hetzkampagnen vorgehen. Deshalb versucht die Firma, die Weiterverteilung von Nachrichten generell schwieriger zu machen. So werden bereits seit dem vergangenen Jahr häufig weitergeleitete Nachrichten markiert, und damals war auch die Beschränkung auf fünf Chats gleichzeitig beim Weiterschicken eingeführt worden.

WhatsApp erschwert das Weiterleiten

Vor einer erwarteten Hitzewelle in den kommenden Tagen hat der griechische Corona-Krisenstab die Öffnung aller 515 organisierten Badeanstalten des Landes ab Samstag erlaubt. Es wurden jedoch strenge Auflagen für die Badenden erlassen. So sollen nur 40 Menschen pro 1.000 Quadratmeter zugelassen werden. Der Abstand zwischen den Sonnenschirmen muss mindestens vier Meter betragen.

40 Badende pro 1.000 Quadratmeter