24 Stunden von Le Mans ohne Zuschauer

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24 Stunden von Le Mans ohne Zuschauer

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans muss in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie ohne Zuschauer stattfinden. Das habe man nach Rücksprache mit den Gesundheits- und Sicherheitsbehörden sowie angesichts der Ungewissheit über die Entwicklung der Situation beschlossen, teilte der Veranstalter mit. Das Langstrecken-Rennen, das eigentlich immer im Juni stattfindet, wurde wegen der Pandemie auf den 19./20. September verschoben.

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Durchschnittlich rund 21.600 Schüler pro Tag sind nach der Schulöffnung im Mai entweder aufgrund Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe oder aus psychischen Gründen nicht in die Schule gegangen. Das zeigt die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ durch Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP). Am höchsten war ihr Anteil in Wien. Betrachtet wurde dabei der Zeitraum zwischen 4. Mai und 12. Juni. Zum ersten Zeitpunkt waren nach den Schließungen aufgrund der Coronapandemie nur die Abschlussklassen wieder in die Klassen zurückgekehrt, zum zweiten Zeitpunkt auch schon alle anderen Schüler. Dabei gab es zwei Entschuldigungsgründe: Der erste betraf jene Schüler, die “zwar keiner Risikogruppe angehören, sich aber aufgrund der aktuellen Situation psychisch nicht in der Lage sehen, dem Unterricht beizuwohnen”. Von diesem machten im Schnitt pro Tag rund 15.000 Schüler Gebrauch, das entspricht einem Anteil von 1,6 Prozent. Am höchsten war dieser in Wien mit vier Prozent (8.300 Schüler), alle anderen Länder lagen unter dem Österreich-Schnitt. Der zweite Entschuldigungsgrund galt für jene Kinder und Jugendliche, die selbst einer Risikogruppe angehören oder mit Angehörigen einer Risikogruppe im gleichen Haushalt leben. Diesen nutzten 6.600 Kinder bzw. ein Anteil von 0,7 Prozent. Auch hier verzeichnete Wien mit 1,7 Prozent den höchsten Anteil (3.400 Schüler), knapp über dem Österreich-Schnitt lag sonst nur Niederösterreich (0,8 Prozent bzw. 1.400 Schüler). Der Unterschied zwischen den beiden Entschuldigungsgründen: Wer aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe daheimblieb, musste ein Attest oder eine behördliche Quarantäneanordnung vorliegen und erhielt auf Antrag weiter Distance Learning. Wer sich psychisch nicht in der Lage sah, am Unterricht teilzunehmen, brauchte dafür keine Bestätigung. Allerdings musste in diesem Fall der Lernstoff selbstständig nachgeholt werden, eine Begleitung im Distance Learning war nicht vorgesehen.

Rund 21.600 Schüler pro Tag blieben nach Schulöffnung daheim

Am Donnerstag ist Equal Pension Day, das ist jener Tag an dem Männer bereits so viel Pension erhalten haben, wie Frauen erst bis Jahresende erhalten haben werden. Frauen bekommen demnach durchschnittlich um 825 Euro im Monat weniger Pension als Männer, das entspricht einer Differenz von 41,86 Prozent. Wie Berechnungen der Stadt Wien für den Städtebund anhand von Statistiken der Pensionsversicherung ergeben, hat sich der Equal Pension Day heuer im Vergleich zum Vorjahr zwar um einen Tag nach hinten verschoben. Diese “Verbesserung” kommt allerdings nur aufgrund des Schaltjahres zustande, de facto sind die Frauenpensionen nahezu gleich niedrig geblieben. Im Vergleich zum Jahr 2015, als erstmals diese Auswertung vorgenommen wurde, hat sich jedoch eine Verbesserung um vier Tage ergeben. Starke Unterschiede gibt es zwischen den Bundesländern. Wien ist das einzige Bundesland, das den Equal Pension Day erst im September (2.9.) feiert, Kärnten am 4. August, alle anderen Bundesländer begehen diesen Tag zwischen 7. Juli (Vorarlberg) und 29. Juli (Salzburg). Im Vergleich zum Vorjahr hat sich Wien um drei Tage verbessert, Burgenland und Salzburg um zwei Tage, alle anderen Länder nur um einen Tag. Im Vergleich zu 2015 ist der Equal Pension Day in Wien sogar um zwölf Tage nach hinten gerutscht, im Burgenland um acht und in Niederösterreich um sechs Tage. Schlusslicht ist Tirol mit einer Verbesserung um nur einen Tag. Für die Pensionslücke von 41,8 Prozent machen die Autoren der Untersuchung mehrere Gründe aus. So haben Frauen im Schnitt zehn Beitragsjahre weniger als Männer, größtenteils verursacht durch betreuungsbedingte Erwerbsunterbrechungen – denn das durchschnittliche Antrittsalter zur Alterspension unterscheidet sich nur durch rund drei Jahre. Bei den 2018 neuzuerkannten Alterspensionen erreichten nur zwei Prozent der Frauen jene 45 Versicherungsjahre, die 80 Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens als Pension garantieren. Bei den Männern waren es 52 Prozent. Dazu kommt die Lohnschere, die sich auch in der Pension auswirkt: Frauen verdienen in Österreich in Vollzeit um 19,7 Prozent weniger als Männer, was deutlich über dem EU-Durchschnitt von 16,7 Prozent liegt. Und Frauen arbeiten oft in schlechter bezahlten Branchen.

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