25.April Kirschblütenrennen

Merken
25.April Kirschblütenrennen

Nach den intensiven Rennen in Griechenland startet der Felbermayr-Express am Sonntag, den 25. April 2021 endlich wieder einmal in heimischen Gefilden. Das Team wird mit Start um 09.00 Uhr mit allen Fahrern beim 59. Internationalen Kirschblütenrennen an den Start gehen. Das traditionsreiche Eintagesrennen kann mit einem eigenen Sicherheitskonzept heuer wieder stattfinden.

 

Insgesamt 171 Kilometer warten auf Riccardo Zoidl und seine Mannschaftskollegen beim Harry Amringer Gedächtnisrennen in der Messestadt. Mit Stephan Rabitsch, Manuel Friedrich, Moran Vermeulen, Ziga Groselj, Andi Bajc, Daniel Turek, Fabian Schormair, Matthias Mangertseder, Manuel Bosch und Lokalmatador Daniel Lehner sind 11 Welser Radprofis am Start. „Nach dem 2. Platz von Andi Bajc 2019 wollen wir heuer beim oberösterreichischen Radklassiker bei der Siegerehrung vom obersten Treppchen lachen“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die  Corona-Krise hat der Radsportsaison 2020 einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nachdem das Team Felbermayr Simplon Wels bereits bei der Tour of Antalya im Februar 2020 mit Topplatzierungen und dem Sieg der Königsetappe durch Riccardo Zoidl aufgezeigt hat, mussten anschließend alle großen Radrennen in Österreich und im Ausland abgesagt werden. Erst ab Juli war es dann wieder möglich, Radrennen unter strengen Sicherheitsbestimmungen durchzuführen. Das Profi-Radteam hat aber trotzdem das Beste aus der Situation gemacht und intensiv trainiert. Während des Lockdowns waren die Fahrer bei der e-Cycling Liga aktiv, bestritten erfolgreich zahlreiche Einzelzeitfahren und als es mit Straßenrennen wieder losging, konnten Filippo Fortin bei den Internationalen Braunauer Radsporttagen und Riccardo Zoidl beim großen Internationalen Radrennen in Königswiesen wichtige Siege für den Felbermayr-Express einfahren. Insgesamt war das Team heuer 35 Renntage im Einsatz. „Wir hatten es heuer so wie alle Radteams nicht leicht, haben aber das Beste daraus gemacht. Unsere Fahrer haben monatelang intensiv trainiert und als es mit den Straßenrennen losging, waren wir erfolgreich. Jetzt freuen wir auf ein spannendes Radsportjahr 2021“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek.   Sensationeller Auftakt in der Türkei Das Radsportjahr 2020 hat für den Felbermayr-Express hervorragend begonnen: Bei der schweren Tour of Antalya konnte das Team die Königsetappe und das Bergtrikot gewinnen und bei zwei weiteren Etappen durch Filippo Fortin zwei 2. Plätze erreichen. Beim GP Alanya und GP Antalya landete die Welser Equipe ebenfalls auf dem 2. Platz. Nach diesem sensationellen Saisonauftakt mit 5 Spitzenplatzierungen war die Equipe für die heurige Rennsaison topmotiviert.   Neue Rennformate Dann kam die Corona-Krise und damit mussten alle großen Rennen – von der Tour of the Alps über die Internationale Österreich-Radrundfahrt bis zur Int. OÖ. Radrundfahrt – nahezu alle großen Rennen bis August 2020 abgesagt werden. Das Team Felbermayr Simplon Wels trainierte auch in dieser Phase intensiv weiter und nutzte neue Radrennformate, um Rennpraxis zu bekommen. So starteten einige Fahrer bei der eCycling Liga, einer virtuellen Rennserie, bei der die Fahrer in den eigenen vier Wänden auf der Walze vor dem Laptop radelnd gegeneinander antreten. Moran Vermeulen war dabei stark unterwegs und landete in der Gesamtwertung auf dem starken 5. Platz.   Bergzeitfahrserie geht an Riccardo Zoidl Ab Juli waren dann wieder erste Rennen – vor allem Einzelzeitfahren – erlaubt, und die Fahrer waren nach der langen Rennpause mit tausenden Trainingskilometern topmotiviert. Bei der dreitägigen Bergzeitfahrserie auf Großglockner, Kitzbüheler Horn und Rettenbachferner zeigte Riccardo Zoidl seien Klasse und entschied die Gesamtwertung für sich. Bei einer der wenigen Rundfahrten in Polen im Juli – der Dookola Mazowsza (UCI 2.2) – sicherte sich Filippo Fportin wieder einen 2. Platz im Sprint. Aufgrund der vielen Rennabsagen nahm das Team heuer auch beim Race Around Austria teil: Stephan Rabitsch und Manuel Bosch belegten bei diesem Nonstop-Rennen an den Grenzen Österreichs in der 2er Teamwertung den hervorragenden 2. Platz.   Siege für den Felbermayr-Express bei Straßenrennen in Braunau und Königswiesen Im September 2020 ging es dann endlich wieder mit den für die Fahrer so wichtigen Eintagesrennen los. Kein virtuelles Rennen oder Einzelzeitfahren kann echtes Rennfeeling ersetzen, bei dem es um Einsatz, Kampf aber natürlich auch Renntaktik geht. Und hier zeigte das Team Felbermayr Simplon Wels, das es nach wie vor das stärkste Radteam in Österreich ist: sowohl bei den Internationalen Braunauer Radsporttagen als auch beim Internationalen vom OÖ. Radsportverband ins Leben gerufenen Mühlviertel Hügelwelt Classic standen Felbermayr-Fahrer ganz oben auf dem Podest. Filippo Fortin siegte im Zielsprint beim Straßenrennen in Braunau und Riccardo Zoidl war nach einer taktischen Meisterleistung in Königswiesen der Sieger des schwierigen Rennens.   Sieg zum Cyclocross-Auftakt Im Oktober startete dann die Cyclocross Saison, an der mit Moran Vermeulen auch ein Felbermayr-Radprofi teilnimmt. Und das mit großem Erfolg: Nach Platz 2 zum Auftakt der österreichweiten Rennserie im Querfeldein fuhr Vermeulen der Konkurrenz bereits im 2. Rennen davon und siegte mit fast drei Minuten Vorsprung auf seinen stärksten Konkurrenten. Die nächsten Rennen sind im Dezember geplant.

Sieben Siege trotz Krise

Tottenham-Star Dele Alli ist am Donnerstag vom englischen Fußball-Verband für ein Spiel gesperrt und zu einer Geldstrafe von 50.000 Pfund (56.203,14 Euro) verurteilt worden. Die Sanktion war die Folge eines “Corona-Scherzes”.   Alli hatte im Februar auf dem Online-Dienst Snapchat ein selbstgefilmtes Video von sich in einer Flughafen-Lounge gepostet, das er später löschte. Darin war der englische Teamspieler laut britischen Medien mit Mundschutz zu sehen. Außerdem soll er einen mutmaßlich asiatisch-stämmigen Mann gefilmt haben und danach auf eine Flasche Handdesinfektionsmittel geschwenkt haben. “Dieses Virus muss schneller sein, um mich zu kriegen”, soll Alli dazu geschrieben haben.

Tottenham-Star Alli wegen "Corona-Scherz" gesperrt

Gunskirchen bekommt endlich das langersehnte Sportzentrum. Seit 2001 wird diskutiert, jetzt wurden im Gemeinderat die nötigen Beschlüsse gefasst. Das Herzstück wird dabei der neue Fußballbereich inklusive Spielfeldern, Clubgebäude und Zuschauertribünen. Anfang der Woche fand der Spatenstich für das rund 4 Mio. Euro teure Projekt statt.

Heute wurde in Königswiesen mit dem Mühlviertel Hügelwelt Classic eines der wenigen Straßenrennen 2020 gefahren. Der OÖ. Radsportverband setzte damit eine wichtige Initiative für den Radsport in Österreich. Insgesamt waren in den verschiedenen Klassen über 120 Fahrer am Start. Im Eliterennen über 121 Kilometer konnte sich Lokalmatador Riccardo Zoidl vom Team Felbermayr Simplon Wels nach einem packenden Rennverlauf in souveräner Manier den Sieg sichern. Der Radprofi aus Haibach attackierte knapp vor dem Ziel und erreichte nach 3:12:09 Stunden solo das Ziel. „Endlich konnten wir wieder ein echtes Radrennen fahren. Der Sieg fühlt sich im schwierigen heurigen Jahr ganz besonders gut an“, so Ricci Zoidl. Die Plätze 2 und 3 sicherten sich Jonas Rapp (Hrinkow Advarics Cycleangteam) und Martin Messner (Team WSA KTM Graz). Alle Ergebnisse unter www.sportzeitnehmung.at   Insgesamt 60 Radprofis aus Österreich, Deutschland und Tschechien nahmen bei der Elite die über 2.250 Höhenmeter führende Strecke in Angriff. Bei zu Beginn noch sonnigem Wetter wurde vom Start weg ordentlich aufs Tempo gedrückt. 5 Fahrer konnten sich bereits knapp nach dem Start vom Peloton lösen: Andi Bajc (Team Felbermayr Simplon Wels), Lukas Meiler (Team Vorarlberg Santic), Michael Konczer (Hrinkow Advarics Cycleangteam), Daniel Köck (Team WSA KTM Graz) und der deutsche Jakob Geßner (rad-net ROSE Team) arbeiteten perfekt zusammen und konnten sich rund 100 Kilometer an der Spitze halten. Andi Bajc holte sich insgesamt 4 Bergwertungen und damit auch die Gesamt-Bergwertung.   Rund 15 Kilometer vor dem Ziel wurden die Ausreißer gestellt und sofort attackierten Martin Messner (WSA KTM Graz) und Riccardo Zoidl vom Team Felbermayr, zu denen sich noch Jonas Rapp (Hrinkow Advarics Cycleangteam) gesellte. Im Finale war dann Riccardo Zoidl der Sieg nicht zu nehmen, nach seiner Schlussattacke erreichte er nach 3:12:09 Stunden mit 4 Sekunden Vorsprung vor Jonas Rapp und 11 Sekunden vor Martin Messner das Ziel. Der Siegerschnitt auf der anspruchsvollen Strecke betrug 37,8 km/h.   Bei den Damen sicherte sich Sylvia Gehnböck (Team Format RC) in einem packenden Zielsprint den Sieg vor Barbara Mayer (Team RC Arbö SK VOEST), die nach 63,9 Kilometer mit einer Zeit von 2:03:52 Stunden zeitgleich ins Ziel kam. Platz 3 ging mit 1:35 Minuten Rückstand an Manuela Hartl (Team Cookina Graz).   Das Rennen der Amateure über 85,2 Kilometer konnte Ex-Felbermayr-Profi Daniel Lehner (Team Melasan) mit einer Gesamtzeit von 2:21:16 Stunden für sich entschieden. Mit 15 Sekunden Rückstand sicherte sich Rene Pammer (Team DNA Eindruck) den 2. Platz, das Podium komplettierte Wolfgang Krenn (Bike Team Kaiser) mit 45 Sekunden Rückstand.   „Wir haben heute großen Sport gesehen. Diese Rennen war hervorragend organisiert und eine echte Werbung für den Straßen-Radsport“, betont OÖ. Radsportverband-Vizepräsident Walter Ameshofer, der heute auch Geburtstag feierte.

Zoidl gewinnt letztes Rennen der Saison

Aufgrund der aktuellen Situation rund um den Coronavirus hat sich der Welser Turnverein dazu entschlossen, präventiv vorerst die nächsten 14 Tage (09.03. – 20.03.2020) den gesamten Turn-, Tanz- und Fitnessbetrieb einzustellen. Sie möchten kein Risiko für die Mitglieder und Trainer eingehen und Danken für euer Verständnis!

WTV
Merken

WTV

zum Beitrag

Sport mit einem Mund-Nasen-Schutz ist anstrengender als ohne. Das zeigt eine im“European Respiratory Journal” vorgestellte Studie. Probanden mit chirurgischer oder FFP2-Maske brachten rund zehn Prozent weniger Leistung. “Diese Reduktion ist gering – entscheidend ist, dass sie nicht auf ein Risiko für gesunde Menschen hindeutet, die mit Maske trainieren, auch wenn sie an ihre äußersten Kapazitäten kommen”, erklärte Studien-Mitautor Massimo Mapelli von der Universität Mailand.

Sport mit Maske: Kein Risiko, aber weniger Leistungsfähigkeit