3 Corona Positive in Wels

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3 Corona Positive in Wels

Seit heute sind wieder drei positive COVID-19-Fälle in Wels bestätigt.

Die betroffenen Personen verhielten sich vorbildlich und kontaktierten umgehend ihre Hausärzte. Sie befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne und die Kontaktpersonen in ihrem Umfeld werden ermittelt. 😷

Bitte achtet auch weiterhin auf euch und bleibt gesund 🙏

Alle aktuellen Infos zu diesem Thema findet ihr hier ▶️ https://www.wels.gv.at/news/detail/corona-drei-neuinfizierte-in-wels/

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Novak Djokovic hat seine Favoritenrolle bei der Generalprobe für die US Open in der kommenden Woche untermauert. Der Weltranglisten-Erste erreichte am Dienstag mit einem 6:2,6:4-Erfolg über den US-Amerikaner Tennys Sandgren ohne Satzverlust das Viertelfinale des Masters-1000-Turniers in New York. Der Kanadier Milos Raonic stoppte den Lauf von Ex-Nummer 1 Andy Murray mit einem glatten 6:2,6:2. Raonic trifft im Viertelfinale auf den Bezwinger von Dominic Thiem, den Serben Filip Krajinovic. Letzterer ließ den ungarischen Qualifikanten Marton Fucsovics mit dem gleichen Resultat abblitzen wie tags zuvor Thiem. Beim 6:2,6:1 brauchte der 28-jährige Landsmann von Djokovic wieder nur knapp über eine Stunde. Für Djokovic, der im Finale der diesjährigen Australian Open einen Fünfsatz-Sieg über Thiem gefeiert hat, läuft es im Hinblick auf die am Montag beginnenden US Open weiter prächtig. “Alles in allem war es eine großartige Performance”, freute sich der “Djoker”. Er habe sich besser als in der Nacht davor gefühlt. “Alles geht in die richtige Richtung”, ist der 17-fache Grand-Slam-Sieger für die US Open gerüstet. Auch Daniil Medwedew (RUS-3) und Stefanos Tsitsipas (GRE-4) schlagen sich gut für das Major-Turnier ein. Beide erreichten mit Zwei-Satzsiegen über Aljaz Bedene (SLO) bzw. John Isner (USA-16) die Runde der letzten acht. Bei den Damen hat Superstar Serena Williams hingegen einen herben Rückschlag erlitten. Die 38-jährige US-Amerikanerin, die bei den US Open endlich den Major-Rekord von Margaret Court mit dem 24. Grand-Slam-Titel egalisieren will, unterlag überraschend der Griechin Maria Sakkari mit 7:5,6:7(5),1:6. Williams trennten bei 5:3 im zweiten Satz nur noch zwei Punkte vom Sieg, dann gab sie das Match noch aus der Hand. “Ich hätte gewinnen müssen, da gibt es keine Entschuldigung dafür”, war Williams dementsprechend frustriert. Zuvor hatte sie eine Zeitverwarnung kassiert und auch noch den Schläger in die wegen der Coronakrise leeren Zuschauerränge geschleudert. Williams verglich ihr Match gar mit einem schlechten Date. “Das ist, wie wenn man mit einem Mann ausgeht, von dem man weiß, dass er scheiße ist. Es ist, als müsste ich diesen Kerl loswerden. Das ist buchstäblich das, was ich da draußen mache.” Zudem hat die im September 39 werdende US-Amerikanerin gegen Ende auch noch über Krämpfe geklagt. Ob sie aktuell fit genug ist, um trotz der vielen Absagen einen weiteren Major-Titel zu holen, ist fraglich. Aus österreichischer Sicht ist Teil eins der beiden New-York-Turniere auch nicht nach Wunsch verlaufen. Nach dem Auftakt-Aus von Thiem sind auch die Doppel-Spezialisten Oliver Marach mit Raven Klaasen (RSA) und Jürgen Melzer mit Edouard Roger-Vasselin (FRA) jeweils im Achtelfinale ausgeschieden. Die Auslosung für den zweiten Akt in Flushing Meadows, die mit 53,4 Mio. Dollar dotierten US Open, erfolgt übrigens am Donnerstag (18.00 Uhr MESZ).

Djokovic ohne Satzverlust ins New-York-Viertelfinale

Die am Mittwoch veröffentlichten Daten des französischen Statistikamts Insee beziehen sich auf die Woche vom 30. März bis 6. April, in der die Zahl der Todesfälle im Vergleich zu den Vorjahren um die Hälfte stieg. Demnach wiesen Spanien, Italien, Belgien und Frankreich die höchsten Werte auf.  Als Übersterblichkeit wird eine im Vergleich zu anderen Zeiträumen oder Erwartungswerten erhöhte Sterberate bezeichnet. Anhand der Daten versuchen Wissenschafter zu schätzen, wie viele Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben sind. Während in vergangenen Jahren die Zahl der Todesfälle in den EU-Staaten im März nach der jährlichen Grippesaison tendenziell zurückging, stieg sie Insee zufolge in diesem Jahr stark an. Daten aus Großbritannien – das am stärksten von der Pandemie betroffene Land Europas – flossen nicht in die Erhebung ein, da es nicht mehr Mitglied der EU ist. Spanien wies in der untersuchten Woche mit 155 Prozent die höchste Übersterblichkeit auf, gefolgt von 91 Prozent in Belgien, 67 Prozent in Italien und 60 Prozent in Frankreich, wie Insee berichtete. Den Daten zufolge starben mehr Männer als Frauen, und zwar vor allem Menschen im Alter ab 70 Jahren. Die Übersterblichkeitsrate ging seither in ganz Europa nach und nach zurück, Anfang Mai gab es keine erhöhte Sterblichkeit mehr. Insee stellte deutliche Unterschiede in der Übersterblichkeit zwischen den EU-Ländern und sogar zwischen den Regionen innerhalb der Mitgliedstaaten fest. Diese waren laut der Behörde unter anderem auf Unterschiede in der Altersstruktur und in der Bevölkerungsdichte, dem Zugang zu medizinischer Versorgung, den Zeitpunkt und die Art und Weise der Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen zurückzuführen.

Übersterblichkeit lag in Europa wegen Corona bei 50 Prozent

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) ist einer der Ehrengäste des französischen Präsidenten Emmanuel Macron bei den heurigen Nationalfeiertagsfeiern in Paris. Anschober nimmt am Dienstag an den Feierlichkeiten teil, die heuer aufgrund der Coronakrise in reduzierter Form und unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden werden. Die Einladung erfolgte als Dank für die Behandlung dreier französischer Coronavirus-Patienten in Österreich, verlautete aus dem Gesundheitsministerium. Die Feierlichkeiten werden aufgrund der Coronagefahr diesmal nicht in Form der traditionellen Militärparade auf dem Prachtboulevard Champs-Elysées stattfinden. Stattdessen soll bei dem Festakt auf der Place de la Concorde die Ehrung der “Kämpfer gegen das Coronavirus” – insbesondere der Soldaten und des Gesundheitspersonals – im Mittelpunkt stehen. Dabeisein dürfen nur geladene Gäste. Die traditionelle Flugschau mit Militärflugzeugen und Hubschraubern soll allerdings auch heuer stattfinden. Nach den Feierlichkeiten ist ein Arbeitsessen Anschobers mit seinem französischen Amtskollegen Olivier Véran sowie den ebenfalls zu den Feierlichkeiten geladenen Fachministern aus der Schweiz, Deutschland und Luxemburg, Alain Berset, Jens Spahn und Paulette Lenert, vorgesehen. Anschober wollte außerdem die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo zu einem Erfahrungsaustausch treffen, dieser Termin konnte allerdings vorerst nicht bestätigt werden. Bei dem Treffen des Ministers mit seinen Amtskollegen soll laut Angaben aus dem Gesundheitsministerium ein Austausch über die Corona-Situation in Europa, insbesondere bezüglich der zielgerichteten Vorbereitung auf den Herbst, stattfinden. Weiters soll unter anderem die Abhängigkeit Europas von Medikamenten und Schutzausrüstung aus Asien thematisiert werden. Auch die Koordination bei der Beschaffung und Verteilung eines künftigen Coronavirus-Impfstoffes soll dabei zur Sprache kommen.

Anschober Ehrengast bei Nationalfeiertagsfeiern in Paris

Die New England Patriots sind von der NFL zu einer Strafe von 1,1 Mio. Dollar sowie zu einem Draft-Verlust in der dritten Runde 2021 verurteilt worden. Grund ist eine unerlaubte Video-Aufnahme der Cincinnati Bengals, die den Patriots Vorteile verschafft haben könnte. Eine Woche nach der Aufnahme hatten die Patriots die Bengals mit 34:13 geschlagen. Das Video-Produktionsteam der Patriots darf u.a. in der gesamten 2020er-Saison keine Aufnahmen machen. Noch gibt es kein Statement der Patriots zu der Strafe, laut einem Sprecher gegenüber ESPN soll das Team aber von einer Berufung absehen. Zeitgleich wurde bekannt, dass Netflix eine sechsteilige Serie über den früheren San Francisco Quarterback Colin Kaepernick machen wird. Kaepernick hatte wegen seines Anti-Rassismus-Protests mit dem Niederknien während der US-Hymne weltweit Aufsehen erregt und hat bis heute in der nach wie vor aktuellen Rassismus-Debatte Nachahmer. Der Ex-Football-Star wird bei der Serie als Erzähler über seine Highschool-Jahre fungieren. “Wir versuchen, den Leuten eine neue Perspektive zu geben, über die verschiedenen Realitäten, mit denen sich Schwarze auseinandersetzen müssen”, so Kaepernick. Man werde die Konflikte zeigen, die er als adoptierter Afro-Amerikaner in einer weißen Community erlebt habe.

New England Patriots zu 1,1 Mio-Dollar-Strafe verurteilt

Die USA und Russland setzen am Montag ihren Dialog über atomare Abrüstung fort. Dazu treffen einander in Wien zum zweiten Mal der US-Sonderbeauftragte für Abrüstungsfragen, Marshall Billingslea, und der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow. US-Außenminister Mike Pompeo sprach zuletzt von Fortschritten. Die USA wollen allerdings, dass sich China an den Gesprächen beteiligt. China weigert sich bisher, über sein vergleichsweise kleines, aber wachsendes Atomwaffenarsenal zu verhandeln. Die Gespräche finden ein halbes Jahr vor Ablauf des New-Start-Abkommens statt, des letzten verbleibenden Vertrages über die Kontrolle von Atomwaffen der beiden Länder. Sie besitzen zusammen rund 90 Prozent der weltweiten Atomwaffen. Wird der New-Start-Vertrag nicht verlängert oder kein neues Abkommen geschlossen, gäbe es erstmals seit Jahrzehnten kein Abkommen mehr, das dem Lagerbestand an strategischen Atomwaffen Grenzen setzt.

USA und Russland reden in Wien über atomare Abrüstung

Serena Williams glaubt, dass auch die Absagen einiger Topspielerinnen für die US Open nichts von der Bedeutung eines Sieges wegnimmt. Die Weltranglisten-Neunte, die am 26. September ihren 39. Geburtstag feiert, ist ja auf der Jagd nach Major-Titel Nummer 24. Ihre Chancen haben sich nach dem Rückzug von gleich sechs Top-Ten-Spielerinnen nicht gerade verringert. “Man muss immer noch Tennis spielen”, sagt die sechsfache US-Open-Siegerin, auch wenn man vielleicht hinter dem Titel ein “Sternchen” (zur näheren Erläuterung, wer aller gefehlt hat, Anm.) sehen würde. “Ich glaube, das ganze Jahr hat ein Sternchen verdient, weil es ein so besonderes ist. Wir erleben hier Geschichte, die die Welt noch nicht erlebt hat”, meinte Williams. Sie bemühte sich, die besonderen Umstände hervorzuheben. “Wenn du gewinnst, sagst du dir, ‘wow, ich konnte unter diesen verrückten Umständen gewinnen, wenn keine Fans da waren. Es war so steril und komisch, aber ich hab es mental überstanden'”, konnte sich die US-Amerikanerin schon gut in die Position versetzen. Williams, die eine medizinische Vorgeschichte von Blutgerinnsel und Lungenembolien hat, ist nicht unbeschwert nach New York gereist und hat ein gemietetes Haus dem Hotel vorgezogen. “Ich habe gesundheitliche Probleme und ich will nicht krank werden. Ein Hotel wäre ein großes Risiko für mich gewesen, in einem Haus kann ich mehr kontrollieren”, erklärte die 23-fache Grand-Slam-Siegerin, die in Flushing Meadows den Allzeitrekord von Margaret Court (AUS) endlich einstellen will (24 Titel). Mittlerweile hat mit der ehemaligen Top-Ten-Spielerin Andrea Petkovic (GER) eine weitere Spielerin aus den Top 100 ihren NY-Trip gecancelt. Ihre Landsfrau und frühere Nummer 1, Angelique Kerber, hat sich am Samstag hingegen für die US Open entschieden.

Für Serena Williams wäre US-Open-Titel nicht weniger wert