395 neue SARS-CoV-2-Infektionen in Österreich

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395 neue SARS-CoV-2-Infektionen in Österreich

In Österreich wurden binnen 24 Stunden 395 Neuinfektionen durch SARS-CoV-2 per Test festgestellt. Dies gab das Innenministerium Samstagvormittag bekannt. Am Tag davor waren es 229 Infektionen gewesen. Bisher gab es in Österreich 26.985 positive Testergebnisse. Mit aktuellem Stand (29. August 2020, 9.30 Uhr) sind österreichweit 733 Personen an Covid-19 gestorben.

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Nach zwei Rennen im Formel-1-Jahr 2020 deutet fast alles auf eine Fortschreibung der Mercedes-Dominanz der vergangenen Jahre hin. Allerdings ist Spielberg auch als klassische Powerstrecke mit wenigen Kurven zu sehen, die im Normalfall Autos mit leistungsstarken Motoren bevorzugt. Auf dem Hungaroring in Mogyorod sieht es dieses Wochenende anders aus, weshalb sich Red Bull einiges ausrechnet. “Wir sind alle bereit für einen neuen Kurs”, sagte Max Verstappen nach zwei Rennen auf dem Red Bull Ring, die für das Team gemischte Gefühle brachten. Nach einem Doppel-Ausfall im ersten Grand Prix fuhr Verstappen am vergangenen Sonntag immerhin als Dritter auf das Podium – die Mercedes von Sieger Lewis Hamilton und Valtteri Bottas waren aber vor allem auf den Geraden für den Honda-Motor im Heck des Niederländers unerreichbar. “Jetzt freue ich mich einfach nur auf dieses Wochenende in Ungarn, weil das eine Strecke ist, die wirklich Spaß macht mit diesen Autos.” Der Hungaroring sei “technisch herausfordernder als Österreich. Es gibt mehr Kurven”, stellte Verstappen fest. Zwar sind es in der offiziellen Streckenbeschreibung nur 14, doch daneben “verstecken” sich weitere, die entweder langsam oder lang oder beides zugleich sind. So fahren die Formel-1-Autos in Ungarn nur rund zehn Sekunden pro Runde geradeaus, die restlichen rund 65 Sekunden verbringen sie in Kurven. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 318 km/h ist der Hungaroring eine der langsamsten Strecken im Kalender. Und diese Umstände haben der Equipe von Firmengründer Dietrich Mateschitz in der Vergangenheit immer geholfen, näher an die Silberpfeile heranzurücken. Auch 2019 war zu beobachten, dass die Rennstrecke nahe Budapest den aerodynamisch starken Red Bulls entgegenkommt. Im Qualifying erzielte Verstappen die Pole Position, für den Niederländer war es überhaupt die erste in seiner Karriere. Im Renntrimm hatte dann aber trotzdem Mercedes in Person von Hamilton knapp die Nase vorne. Beim Engländer kam neben einer optimalen Strategie dazu, dass er die Strecke liebt. Es war bereits sein siebenter Erfolg in Ungarn, nur in Montreal hat Hamilton genauso oft gewonnen. Acht Erfolge am selben Schauplatz gelangen bisher nur Rekordweltmeister Michael Schumacher in Magny-Cours in Frankreich. “Ich weiß nicht warum das so ist, aber es gibt für uns Fahrer Strecken, die einem mehr liegen, und andere, die einem nicht so liegen”, erklärte Hamilton. Sein Teamchef Toto Wolff warnte aber davor, von einem leichten Spiel für Mercedes auszugehen. “Das nächste Rennen in Ungarn stellt uns vor ein ganz anderes Szenario”, sagte der Meister des Understatements aus Wien. “Der Hungaroring hat Red Bull schon immer gelegen und sie haben auch in diesem Jahr bereits ihre Stärke in den langsamen Kurven unter Beweis gestellt. Sie werden dort nur sehr schwer zu schlagen sein.” Wenn man die komplette Saison betrachte, in der Strecken wie Monaco, Singapur und Mexiko der Covid-19-Pandemie zum Opfer fielen, werde der Hungaroring heuer die Strecke mit dem höchsten Abtrieb sein. “Entsprechend wird es interessant zu sehen, wessen Aero-Paket hier am besten funktionieren wird”, erläuterte Wolff. Die Achillesferse von Mercedes im vergangenen Jahr war außerdem die Kühlung, die bei besonders hohen Temperaturen nicht so effektiv funktionierte wie gewünscht. Laut Wolff ist das nach wie vor so, daher seien dem Serien-Weltmeister die gemäßigten Temperaturen am Sonntag in der Steiermark entgegengekommen. Auch in Budapest soll es nicht heiß werden. Laut Wetterprognosen ist im Gegenteil sogar die Wahrscheinlichkeit für Schauer und Gewitter hoch.

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Sam Lloyd, bekannt durch seine Rolle als Ted in der NBC-Erfolgs-Serie „Scrubs – Die Anfänger”, ist am Freitag (1. Mai) im Alter von 56 Jahren gestorben. Laut „Entertainment Weekly” hatten Ärzte im Januar 2019 einen inoperablen Tumor in seinem Gehirn gefunden.

Sam Lloyd verstorben

In Wien ist die Entscheidung gefallen, wie das Denkmal für die Opfer der Homosexuellen-Verfolgung in der NS-Zeit aussieht. Im Resselpark werden Passanten künftig überdimensionale Hände, die sich berühren, vorfinden. Der Entwurf stammt vom britischen Künstler Marc Quinn. Realisiert wird er voraussichtlich 2021. Zu dem von der Kunst im öffentlichen Raum Wien GmbH (KÖR) und der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen (WASt) ausgelobten Wettbewerb waren acht nationale und internationale Kunstschaffende und Teams eingeladen worden. Sieben reichten einen Entwurf ein. Eine 16-köpfige Jury unter dem Vorsitz von Hannes Sulzenbacher (Zentrum für queere Geschichte – QWIEN) kürte daraus ein Siegerprojekt. Werbung End of break ads in 12s You can close Ad in 5 s Dieses bilde, so hieß es bei der Präsentation, den Moment einfachster und elementarster zwischenmenschlicher Berührungen ab. Gezeigt werden zwei Paare von Händen, nämlich von zwei Männern und zwei Frauen. Sie scheinen jedoch an den Gelenken wie abgehackt. Die Schnittflächen oder auch die Tischplatte sind verspiegelt. Die Betrachter seien damit gleichsam Teil des Kunstwerkes, wie betont wurde. Künstler Marc Quinn war unter anderem durch seine Statue “Alison Lapper Pregnant” bekannt geworden, die 2007 auf einem Pfeiler am Trafalgar Square in London postiert wurde. Für Aufsehen sorgte er auch mit einem Kopf aus gefrorenem Blut. Die in den 1990er-Jahren geschaffene Skulptur trägt den Titel “Self” (“Selbst”). Als Gesamtbudget für den Wettbewerb und die Realisierung stehen 300.000 Euro zu Verfügung. Das Projekt wird von der Stadt Wien und dem Nationalfonds der Republik Österreich unterstützt. Ursprünglich hätte das Mahnmal am Morzinplatz errichtet werden sollen. Doch das Vorhaben war auf dem Areal technisch nicht umsetzbar. Es folgten diverse temporäre Mahnmale. Notwendiges Zeichen der Anerkennung “Ich freue mich, dass wir heute den Siegerentwurf für das Denkmal für die Frauen und Männer, die Opfer der Homosexuellen-Verfolgung in der NS-Zeit wurden, präsentieren können. Es war mir von Beginn an ein großes Anliegen, dass wir dieses historisch so wichtige Denkmal im Dialog und mit breiter Beteiligung der Communities umsetzen”, betonte der für Antidiskriminierung zuständige Stadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ). “Ein permanentes Denkmal für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus ist ein wichtiges und notwendiges Zeichen der Anerkennung und Würdigung im öffentlichen Raum. Der Siegerentwurf, den wir heute gemeinsam präsentieren, ist der letzte Schritt auf dem Weg zur Realisierung. Das Denkmal symbolisiert auch die Absage an jegliche Form von Homophobie und erinnert daran, für Menschenrechte einzustehen, wenn sie in Gefahr sind”, bekräftigte Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ. Der grüne Gemeinderat Peter Kraus hob hervor: “Viel zu lange waren die Opfer der Homosexuellenverfolgung in der NS-Zeit unsichtbar. Nach vielen Jahren temporärer Projekte schafft nun das permanente Denkmal die historisch notwendige Sichtbarkeit und Erinnerung an das dunkelste Kapitel unserer Geschichte.”

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