4.000 Dollar Wunschzettel

Merken
4.000 Dollar Wunschzettel

Jedes Jahr um diese Zeit ist es wieder soweit: Allerorts machen sind Kinder daran, Wunschzettel an das Christkind zu schreiben. Einer dieser Wunschzettel verbreitet sich derzeit viral im Internet. Er stammt von einem zehnjährigen Mädchen aus Los Angeles. Ihr Vater teilte die Liste seines Kindes nicht ohne Grund im Netz. Denn auf dem linierten Blatt finden sich nicht nur besonders viele, sondern auch besonders teure Technik-Gadgets. Ganz oben stehen etwa ein iPhone 11, AirPods und ein MacBook Air. Produkte im Gesamtwert von tausenden Dollar also.Neben bescheideneren Wünschen wie einem echten (!) Kaninchen, Parfüm, einem Wecker und neuen Schuhen, notierte das Mädchen auch hohe Bargeldsummen auf der Wunschliste. Ganze 4.000 Dollar wünscht sich das Kind demnach vom Weihnachtsmann, der in den USA die Geschenke bringt.”Meine 10-jährige Tochter muss verrückt geworden sein”, schrieb der Vater zusammen mit traurigen Emojis auf Twitter, wo er ein Bild des Zettels teilte.

 

Foto: @a_johnson412/Twitter

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Patrick Diensthuber sagt:

    😄

  2. Manfred Mayr sagt:

    Ned schlecht

  3. Manuela Rittenschober sagt:

    🙈

  4. Fritz Karlsberger sagt:

    Unglaublich!

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Kaum sind sie weg, haben sie schon Heimweh. Heimweh nach the Hood – 46 Wös. Es ist das Kollektiv Messestadt. Drei junge Männer die ihrer Stadt viel aufmerksamkeit widmen und mit ihren sogenannten Memes für tägliche Lacher auf Instagram sorgen. Wir haben den Gründern der Seite mal auf den Zahn gefühlt.

Maturaball des WRG/ORG Wels am 4.10 in der Welser Stadthalle

The golden 20s - Auf einen glanzvollen Abschluss

In Buchkirchen dreht sich alles um die Sau. Vom Schweinsschnitzel, über die Deko bis hin zur Badewanne des geborsteten Tieres ist alles mit dabei. Und im letzten wird sogar eine Regatta ausgetragen. Aber sehen sie selbst.

Weil ihr Kia “komische Geräusche” machte, warfen Chris und Holly Persic aus Allegheny County im US-Bundesstaat Pennsylvania einen Blick unter die Motorhaube. Was sie dort vorfanden, dürfte selbst erfahrene Wildtierexperten verblüffen…denn ein Eichhörnchen bunkerte mehr als 200 Nüsse im Motorraum. Foto: Chris Persic

Winter is coming

MGM, Universal & die Produzenten von Bond, Michael G. Wilson und Barbara Broccoli, kündigten heute an, dass nach sorgfältiger Prüfung und gründlicher Bewertung des globalen Kinomarktes der Starttermin von „KEINE ZEIT ZU STERBEN“ in den November 2020 verschoben wird. Der Film wird in Großbritannien am 12. November 2020 veröffentlicht, weitere Starttermine folgen, der US-Start ist für den 25. November 2020 geplant.

James Bond verschoben

Die 71. Berlinale hat am Donnerstag das Programm ihres heurigen Wettbewerbs bekanntgegeben. Insgesamt 15 Titel laufen im Wettbewerb, wie der künstlerische Leiter Carlo Chatrian am Donnerstag in einem Video bekanntgab – österreichische Produktionen sind dabei dieses Mal nicht mit von der Partie. Chancen auf einen Goldenen Bären hat hingegen etwader deutsche Schauspieler Daniel Brühl mit seinem Regiedebüt “Nebenan” oder die französische Filmemacherin Celine Sciamma mit dem neuen Projekt “Petite Maman”. Im Wettbewerb konkurrieren überdies Filme des Südkoreaners Hong Sangsoo, des Franzosen Xavier Beauvois (“Albatros”), des Rumänen Radu Jude (“Bad Luck Banging or Loony Porn”) und des Japaners Ryusuke Hamaguchi (“Wheel of Fortune and Fantasy”). Was diesmal noch im Wettbewerb fehlt? US-Produktionen. Deutsches Filmschaffen hingegen ist stark vertreten. Dominik Graf etwa ist mit der Kästner-Verfilmung “Fabian oder Der Gang vor die Hunde” mit Tom Schillingin der Hauptrolle mit an Bord. Im Wettbewerb läuft auch Maria Schraders “Ich bin dein Mensch”, der von einer Begegnung mit einem humanoiden Roboter erzählt. Maren Eggert und Sandra Hüller (“Toni Erdmann”) sind als Schauspielerinnen dabei. Auf der Liste steht zudem die Dokumentation “Herr Bachmann und seine Klasse” von Maria Speth. Die Filmfestspiele in Berlin mussten wegen der Pandemie umplanen. Das Festival startet nicht wie geplant jetzt im Februar, sondern wird auf zwei Termine geteilt. Im März ist ein Online-Branchentreff geplant, im Juni soll es ein öffentliches Festival mit Publikum geben. Noch sind die Kinos in Deutschland wegen der Pandemie geschlossen. Dass das Festival vorerst ins Internet zieht, hat jedoch neue Fragen aufgeworfen. Welche Produktionsfirma zum Beispiel will einen Stream zur Verfügung stellen? Anfang März können zunächst Fachleute aus der Filmindustrie die Filme online sehen. Auch Journalisten sollen zu einigen Filmen Zugang bekommen – das muss aber für jeden Film einzeln geklärt werden, die jeweiligen Rechteinhaber entscheiden. Wann das Publikum die Filme sehen kann, steht noch nicht fest. Derzeit sind die Kinos in Deutschland wegen der Pandemie wieder geschlossen. Die Berlinale war im vergangenen Jahr eine der letzten Großveranstaltungen, die noch stattgefunden hatte. Die 71. Ausgabe hätte eigentlich jetzt am Donnerstag eröffnet werden sollen. Es sei für sie keine Option gewesen, “die Berlinale einfach abzusagen”, sagte Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek.“Wir haben nach einer bestmöglichen Lösung gesucht.” Die Berlinale zeigt normalerweise rund 400 verschiedene Filme. Im vergangenen Jahr waren rund 330.000 Tickets verkauft worden. Die nun für Juni geplante Sommerausgabe wird deutlich kleiner ausfallen. Neben dem Wettbewerb stellt die Berlinale viele andere Filme vor. In der Reihe Berlinale Special etwa laufen in diesem Jahr zum Beispiel “French Exit” mit Michelle Pfeiffer, “The Mauritanian” mit Jodie Foster und Benedict Cumberbatchsowie eine Dokumentation über Sängerin Tina Turner. Im Programm stehen auch der Dokumentarfilm “Wer wir waren” unter anderem mit Astronaut Alexander Gerst und der Film “Je suis Karl” von Christian Schwochow(“Deutschstunde”). Das österreichische Filmschaffen ist auch hier eher schwach präsent. Im “Forum Expanded” immerhin ist der knapp 50-minütige Film “Night for Day” von Emily Wardill zu sehen, den diese für ihre Ausstellung in der Wiener Secession gedreht hatte. Und zumindest mit österreichischer Beteiligung entstand der neue Film von Ronny Trocker: “Der menschliche Faktor”.

Keine österreichischen Bären-Chancen im Hauptbewerb der Berlinale