5.Platz für Felbermayr Fahrer

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5.Platz für Felbermayr Fahrer

Heute Samstag fand das 3. Rennen der vom Österreichischen Radsportverband veranstalteten eCycling League Austria statt. Der virtuelle Rundkurs „Lutece Express“ führte auf die Champs-Elysees in Paris, insgesamt waren 56,3 Kilometer zu absolvieren. Das Team Felbermayr Simplon Wels war auf dem eher flachen Kurs wieder mit Radprofi Moran Vermeulen am Start, der das Rennen zuhause auf einem speziellen Rollentrainer absolvierte. Der 23jährige erreichte im Zielsprint mit einer Endzeit von 1:14.27 Stunden den starken 5.Platz. In der Gesamtwertung liegt er nach drei von neun Rennen auf Platz 3. Alle Informationen zur eCycling League Austria auf www.radsportverband.at

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Im ÖSV sind zuletzt einige Coronafälle bei den Skispringern aufgetreten. Unter anderem betrifft das auch Gesamt-Weltcupsieger Stefan Kraft. Beim ÖSV scheint ein Verantwortlicher gefunden. Co-Trainer Robert Treitinger muss, wie die Kronen Zeitung berichtet, gehen. Er habe die Corona-Regeln nicht befolgt. “Dadurch ist das Vertrauen zur Person zerstört”, wird Sportdirektor Toni Giger zitiert. Erst im April war Treitinger gekommen, um zweiter Assistent vom damaligen Chef der Herren, Andreas Felder zu werden. Die in der Vorwoche positiv auf Covid-19 getesteten Athleten um Weltcup-Titelverteidiger Stefan Kraft, Gregor Schlierenzauer, Michael Hayböck und Philipp Aschenwald sind beim Weltcup-Wochenende im russischen Nischnij Tagil weiterhin nicht dabei. Auch Cheftrainer Andreas Widhölzl fehlt unverändert, er wird von Co-Trainer Harald Diess vertreten.

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Die US Open haben erstmals in ihrer Geschichte eine Frau zur Direktorin des wichtigsten US-Tennisturniers ernannt. Stacey Allaster übernimmt den Posten von David Brewer. Inmitten der Coronavirus-Krise ist aber noch unklar, ob die US Open wie geplant ab 31. August durchgeführt werden. Am Montag will der US-Tennisverband (USTA) entscheiden, ob und in welcher Form die US Open stattfinden sollen. In einer hitzigen Videokonferenz mit mehr als 400 ATP-Spielern wurde am Mittwoch darüber fast vier Stunden lang diskutiert. Viele fragen sich, ob es richtig ist, bereits wieder loszulegen – zumal noch in einem Coronavirus-Hotspot wie New York. Vorgestellt wurden den Akteuren drei Möglichkeiten: 1. Die Turniere Cincinnati und US Open werden innerhalb von vier Wochen in New York gespielt. In dem Fall würde die Qualifikation für das US Open gestrichen. 2. Das Turnier von Cincinnati wird gestrichen, dafür wird das US Open mit Qualifikation geplant (wodurch das Spielerfeld verdoppelt würde). 3. Alles wird abgesagt. Zu verdienen gäbe es für die Spieler (Herren und Damen) mit der Kombination Cincinnati/US Open 30 Millionen Dollar (26,37 Mio. Euro), obwohl die Turniere wegen der fehlenden Zuschauer auf mehr als die Hälfte ihrer Einnahmen verzichten müssten. Diese 30 Millionen Preisgeld wären nur fünf Prozent weniger als 2019 und mehr als die Ausschüttung von 2018. Ohne Cincinnati würde das Preisgeld auf 26 Millionen Dollar (22,86 Mio. Euro) reduziert. Die USTA würde weitere zwei Mio. Dollar Kompensation für jene Spieler bereitstellen, die wegen der kleineren Tableaus nicht teilnehmen könnten. Die Bedingungen für die Spieler wären ungewöhnlich. Novak Djokovic kritisierte sie schon vor dem Meeting, wofür er wiederum von US-Spielerin Danielle Collins kritisiert wurde. Die Spieler würden in einem brandneuen Hotel nahe des JFK-Flughafens abgesondert. Jeder Teilnehmer dürfte bloß einen Begleiter mitnehmen. Diese Einschränkung könnte fallen, wenn sich zwei Betreuer ein Zimmer teilen. Auch würden die Organisatoren auf dem riesigen Turniergelände den Spielern das Leben trotz Abschottung so angenehm wie möglich machen. Zur Diskussion steht, dass nur auf zwei statt drei Gewinnsätze gespielt werden soll. Allaster erklärte dazu, dass die US Open das gewohnte Best-of-5-Format bevorzugen. Weil es nicht sinnvoll ist, nach der langen Pause gleich mit Marathonpartien zu starten, möchte die USTA mit dem Vorbereitungsturnier in Cincinnati beginnen. Der Australier Nick Kyrgios steht einer US-Open-Austragung in diesem Jahr kritisch gegenüber. “Die ATP versucht, die US Open stattfinden zu lassen. Egoistisch bei all dem, was gerade passiert”, schrieb Kyrgios am Donnerstag bei Twitter. “Natürlich Covid, aber auch die Proteste – meiner Meinung nach müssen wir diese Herausforderungen überstehen, bevor Tennis zurückkehrt.” Die meisten Wortmeldungen während der Videokonferenz gab es von Akteuren von außerhalb der Top 100, die um ihre Teilnahme und Einkommensmöglichkeit bangen. Und viele Spieler wünschten, dass erst im neuen Jahr oder sogar erst ab März 2021 wieder Weltranglistenpunkte vergeben werden. Diese Möglichkeit blockte das US Open indes vehement ab – denn ohne Weltranglistenpunkte würden Topspieler dem Turnier fernbleiben. Novak Djokovic und Rafael Nadal erwähnten für diesen Fall die Möglichkeit eines Verzichts bereits.

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Hans Niessl, der Präsident von Sport Austria, spricht von einer für die 15.000 Sportvereine in Österreich prekären und unbefriedigenden Situation. “Es ist noch kein Cent geflossen, man weiß nicht einmal, wie viel von dem 700-Millionen-Topf an den Sport gehen wird”, kritisierte Niessl die fehlende Unterstützung in der Coronakrise. Für Mannschafts- und Kontaktsportarten gebe es keine Perspektive. “Schon im April wurde versprochen, dass die Strukturen gegeben sind, um Förderungen fließen zu lassen. Das ist alles nicht eingetreten, hier wurde der Sport im Stich gelassen. Das ist eine Missachtung des Sports im Gesamten in Österreich. Wenn man Hoffnungen weckt, die überhaupt nicht gedeckt werden und Vereine an die Grenzen der Finanzierbarkeit gelangen, dass Obmänner in die Haftung kommen, dann ist das aus meiner Sicht verantwortungslos”, wandte sich der oberste Sportfunktionär des Landes am Dienstag bei einem Pressetermin in Wien an die zuständigen Politiker. “Wir fordern rasche und unbürokratische finanzielle Unterstützung”, erklärte Niessl einmal mehr angesichts eines Szenarios von möglichen kompletten Saisonausfällen. Die Mannschaftssportarten müssten Klarheit erhalten, wann die Saison beginne, ob Zuschauer zugelassen seien. “Das ist unbedingt nötig für eine seriöse Vereinsplanung.” Der Ex-Landeshauptmann des Burgenlands vermisst überhaupt eine höhere Wertschätzung für den Sport bei den zuständigen Stellen. Sport Austria hatte schon bald nach Beginn der Pandemie einen eigenen Topf für den Sport mit 100 Millionen Euro Soforthilfe pro Quartal gefordert. Gekommen ist ein gemeinsamer 700-Mio.-Topf für Sport-, Kultur- und Sozialvereine. Doch da sei nach drei Monaten noch immer nicht klar, wie die Abwicklung erfolge. “Es gibt keine Formulare, keine Strukturen und die Situation der Vereine wird immer angespannter”, machte Niessl seinem Ärger Luft. Den entstandenen Schaden in Grenzen zu halten, sei Aufgabe der öffentlichen Hand und der Bundesregierung. Bis Ende Juni müssten Mittel an die betroffenen Vereine fließen. Thomas Linzer, der Präsident des Basketball-Bundesligisten Oberwart Gunners, hat für seinen Club einen aktuellen Schaden von 75.000 Euro ermittelt. “Der nachhaltige Gesamtschaden für die nächsten zwei Jahre auch wegen reduzierter Sponsorenbeiträge beträgt 250.000 Euro”, erklärte Linzer. “Alles hat vor drei Monaten begonnen, aber bisher ist nichts, null geschehen”, reklamierte der Burgenländer. Die derzeitigen Maßnahmen der Bundesregierung würden Vereine in die Zahlungsunfähigkeit zwingen. Linzer ersuchte daher um unbürokratische Soforthilfen für die Sportvereine, 50 Prozent sollten noch im Juni ohne Prüfung und der Rest bis 30.9. ausbezahlt werden. Man habe ein Recht darauf, mit Respekt behandelt zu werden und innerhalb von drei Monaten Förderungen für einen Leistungsausfall zu bekommen, der durch politische Entscheidungen verursacht worden sei. “Und nicht ums Überleben zu kämpfen, wie viele es schon tun. Formaljuristisch sind sicher schon einige Vereine insolvent. Wir können nicht auf weitere Abstimmungen zwischen einzelnen Ministerien warten. Wir brauchen jetzt, noch im Juni, Überweisungen an den Sport. Sonst werden einige Vereine im Herbst nicht mehr existieren.” Gegenüber dem Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler sparte Linzer nicht mit Kritik. “Herr Bundesminister, ich glaube Ihnen nicht, dass Sie ehrliches Interesse am Sport in Österreich haben und ich bitte Sie, entweder Sie entwickeln dieses oder geben Sie das Ressort jemand anderem.” Bei den Mitarbeitern im Kabinett fehle es an Leidenschaft, Interesse und Kompetenz. “Der Sport ist seit eh und je ein Anhängsel, aber 15.000 Vereine mit drei Millionen Mitgliedern haben das Recht auf ein Ministerium, das für den Sport brennt.” Abgesehen vom Finanziellen sei eine sofortige Freigabe des Kontaktsports nötig, forderte Linzer. “Wir wollen im Oktober die Meisterschaften (in diversen Sportarten, Anm.) starten und es gibt bis heute keine Perspektive und keine Planungssicherheit. So kann man mit dem Sport in Österreich nicht umgehen. Im Moment ruinieren sie den Sport.” Als Vertreter eines Amateur-Fußballclubs meinte Miroslav Sraihans, der Obmann des 1. Simmeringer Sportclubs bei dem Pressetermin, die Vereine könnten die aktuelle Situation nicht mehr lange durchhalten. “Wir haben hochgerechnet 61.000 Euro verloren, das ist für einen Amateurverein kaum zu tragen. Es brennt der Hut.” Kontaktsportarten wie Boxen, Judo, Karate etc. erwachsen aus den aktuellen Regelungen auch sportlich Nachteile. “Das ist ein Riesenproblem, weil die Konkurrenz im Ausland schon aktiv ist”, merkte Box-Nationaltrainer Daniel Nader an. “Da muss es eine Lösung für die Kampfsportarten geben”, forderte Boxer Marcos Nader. “Derzeit ist der Sport im Wachkoma.”

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