5.Platz in Kroatien

Merken
5.Platz in Kroatien

Die Profi-Radequipe Team Felbermayr Simplon Wels hat heute bei der Porec Trophy mit dem 5. Platz von Andi Bajc die nächste Spitzenplatzierung eingefahren. Das Rennen über 156 Kilometer von Porec nach Tar (UCI 1.2) wurde wie erwartet im Massensprint entschieden, nur ganz zu Beginn des Eintages-Klassikers in Istrien konnten sich 2 Fahrer kurzzeitig vom Peloton absetzen, sie wurden aber bald wieder eingeholt. Im Zielsprint gewann der erst 18jährige Niederländer Olav Kooij (Jumbo-Visma Development Team), Andi Bajc wurde zeitgleich 5. „Wir mussten aufgrund von Schaltproblemen bei unserem Paradesprinter Filippo Fortin 5 Kilometer vor dem Ziel kurzfristig umdisponieren und haben Andi Bajc in Position gebracht. Angesichts dieser Umstände sind wir mit Platz 5 hoch zufrieden“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek.

 

Insgesamt waren heute Sonntag über 170 Radprofis am Start, der Felbermayr Express war neben Andi Bajc und Filippo Fortin mit Manuel Bosch, Thomas Umhaller, Matthias Krizek und Ziga Groselj vertreten. Bereits nächsten Donnerstag, den 12. März 2020startet die Welser Equipe bei der viertägigen Istrian Spring Trophy.

 

Teilen auf:
Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    ok

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Daniel Turek fährt seit heuer beim Team Felbermayr Simplon Wels. Jetzt hat der Tscheche die nationale eCycling Liga gewonnen. Im Finale der besten 10 tschechischen Radprofis, die nebeneinander auf identen Rollentrainer gegeneinander antraten, sicherte er sich den Titel. Das Rennen fand unter Einhaltung aller Corona-Sicherheitsbestimmungen für Spitzensportler statt. Die tschechische eCycling Liga bestand aus drei Wettbewerben, bei denen sich die besten 10 Fahrer für das große Finale qualifizierten. Daniel Turek siegte bei zwei Rennen und war damit fix im Finale. Auch im Damen- und Juniorenbewerb wurden die nationalen Titelträger ermittelt.   Die Finalisten hatten einen 30,5 Kilometer langen Kurs mit Start und Ziel in Brünn zu absolvieren, Daniel Turek siegte nach 43:09 Minuten klar mit 14 Sekunden Vorsprung vor seinem schärfsten Kontrahenten. Der Felbermayr-Radprofi freut sich riesig über diesen Titel: „Das war ein hartes Stück Arbeit. Nachdem wir alle nebeneinander einen virtuellen Kurs zu absolvieren hatten, war es ein fairer und gleichzeitig packender Wettbewerb“. Jetzt geht es für Turek zuerst in den Flieger und dann wieder zurück auf die Straße, am Ostersonntag bestreitet er für den Felbermayr-Express in Griechenland den Grand Prix Rhodos.

Felbermayr-Radprofi Daniel Turek gewinnt tschechische eCycling Liga

Eigentlich hätte die Frage der Begegnung zwischen Royal Antwerpen und dem LASK heißen müssen: Wer verschafft sich einen Vorteil, um gemeinsam mit Tottenham die Gruppenphase zu überstehen. Weil die Belgier in der Vorwoche aber die Spurs von Jose Mourinho besiegten, ging es nicht um das Schaffen eines Vorteils – es hatte Vorentscheidungscharakter. Verliert der LASK ist der K.o.-Phase-Zug wohl abgefahren. Und dann war es noch ein Spiel, wo zwei Trainer, die auf Dreierkette, schnelles Umschalten und hohes Pressing setzen, aufeinandertreffen. Und da hatte die Elf von Dominik Thalhammer in der ersten halben Stunde klare Vorteile. Royal Antwerpen, bekannt für enorme Heimstärke, kam kaum aus der eigenen Hälfte – wenn, dann mit weit nach vor geschlagenen Bällen. Der LASK kombinierte gefällig und war nach Einwürfen von James Holland, der sein Comeback gab, mehrmals gefährlich. Durch Andreas Gruber etwa oder durch Marko Raguz. Der erste Abschluss von Antwerpen? Nach 34 Minuten – nicht, dass es gefährlich gewesen wäre. Einen Dämpfer für den LASK gab es wenige Minuten später: Raguz musste ausgewechselt werden, eine Verletzung am Knie macht es notwendig.In der zweiten Hälfte startet Royal Antwerpen dann energischer. Und doch ging der LASK in Führung: Nach einem schönen Umschaltmoment gingen die Linzer durch Raguz-Ersatz Johannes Eggestein in Führung (54.). Andreas Gruber hat das Tor vorbereitet. Gemächlich war es Antwerpen bis zum Tor der Linzer angegangen. Der drei Punkte gegen Tottenham sind eben Bonuspunkte. Und als der LASK dann führte, musste auch Antwerpen aufmachen. Gefährlich wurden die Belgier aber nicht. Über die Flügel oder durch die Mitte gelang nichts – und so probierten sie es immer wieder mit weiten Bällen über die letzte Kette der Linzer – da war Torhüter Alexander Schlager aber stets zur Stelle. Das war auch James Holland – zu intensiv. Nach 68 Minuten ging der Australier an der Mittellinie unnötig und zu intensiv zu Werke und wurde mit Gelb-Rot vom Platz gestellt. Der LASK gab aber nicht nach, presste weiter hoch und Antwerpen kam zu keiner nennenswerten Chance mehr. Beeindruckende Zahl: Die Belgier waren zu Hause 539 Tage lang ungeschlagen.

LASK fügt Antwerpen erste Heimniederlage nach 539 Tagen zu

Lasst uns gemeinsam HELFEN & LAUFEN!!! “WIR, GEMEINSAM FÜR WÜNSCHE SCHWERKRANKER MENSCHEN”

-Rollende Engel Run-, 23. - 25. April 2021

Die drei Musketiere – sie sind bekannt für ihre legendären Fechtduelle. Zwei Welser schwingen aber mindestens genauso gekonnt ihre Degen. Alexander Hubner und Andreas Kalt zeigten bereits bei der EM auf und mischen nun auch die WM. Darum haben wir den Fechtclub Wels mal unter die lupe genommen.

Arnold Schwarzenegger schwört darauf: Der Apfelstrudel seiner Mama soll der Beste sein. Einen, der aber mindestens genauso gut schmeckt, gabs heuer in Marchtrenk beim Strudeltag. Eine der beliebtesten Süßspeisen der Österreicher, hausgemacht und noch lauwarm. Und das sozusagen als Belohnung für alle, die beim 6ten Stadt Grand Prix gelaufen sind und durch die Bewegung und das Schwitzen schon so einige Kalorien verbrannt haben.

News! Das WTA Linz wird nun fix im November ausgetragen wie soeben bekannt gegeben wurde.

WTA Linz
Merken

WTA Linz

zum Beitrag