5.Platz und Sturz in Antalya

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5.Platz und Sturz in Antalya

Das Team Felbermayr Simplon Wels hat heute die 547 Kilometer lange Tour of Antalya in Angriff genommen. Die 1. Etappe über 149 Kilometer mit Start und Ziel in Antalya ließ aufgrund des Streckenprofils einen Massensprint erwarten. Der Auftakt der viertägigen Rundfahrt war von Ausreißversuchen geprägt, die aber alle erfolglos verliefen. Die logische Konsequenz war daher der erwartete Massensprint: Filippo Fortin sicherte den Welser Radprofis mit Platz 5 erneut ein Spitzenergebnis. Glück im Unglück hatte Stephan Rabitsch: Rund 20 Kilometer vor dem Ziel ging es im Peloton richtig zur Sache und der Steirer wurde in einen schweren Sturz verwickelt. Das Rennrad von Rabitsch wurde aufgrund der Wucht des Aufpralls komplett in Mitleidenschaft gezogen, der Steirer kam mit Abschürfungen relativ glimpflich davon und mit dem Ersatzrad ins Ziel. Morgen wird die Rundfahrt am Bosporus mit der 2. Etappe fortgesetzt.

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Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    super

  2. Barbara Schatzl sagt:

    Cool

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Der FC Bayern München hat erneut das deutsche Fußball-Double geholt. Der Serienmeister setzte sich im Geisterspiel-Finale des DFB-Pokals in Berlin gegen Bayer 04 Leverkusen mit 4:2 (2:0) durch. ÖFB-Star David Alaba legte mit einem glänzend verwandelten Freistoß den Grundstein zum 20. Cuptitel der Münchner, die gleichzeitig ihr 13. Double der Clubgeschichte fixierten. Neben Alaba (16.) trafen Serge Gnabry (24.) und Robert Lewandowski (59., 89.) für den Rekordmeister. Für Leverkusen waren Tore von Sven Bender (63.) und Kai Havertz (95./Elfmeter) zu wenig. Alaba spielte erneut als Abwehrchef der Bayern-Innenverteidigung und einigem Vorwärtsdrang durch. Auf der Gegenseite war ÖFB-Teamkapitän Julian Baumgartlinger bis zur Pause am Feld. Aleksandar Dragovic verpasste es auf der Ersatzbank sitzend, als erster österreichischer Fußballer im vierten unterschiedlichen Land einen Cuptitel zu gewinnen. Auch Goalie Ramazan Özcan kam bei Leverkusen nicht zum Einsatz. Bayern startete hochdominant, Leverkusen gelang bald keine Entlastung mehr. Nach einem Foul von Edmond Tapsoba an Lewandowski an der Strafraumgrenze trat Alaba zur Tat: Der 28-Jährige, dessen Zukunft in München nach wie vor unklar ist, zirkelte den Freistoß gefühlvoll und unhaltbar über die Mauer (16.). Sein zweites Saisontor als weiteres Argument für möglicherweise anstehende Vertragsgespräche. Die verdiente Führung war schnell ausgebaut: Gnabry traf aus halbrechter Position nach Zuspiel von Joshua Kimmich ins lange Eck (24.). Dem Tor war ein Ballgewinn Kimmichs gegen Baumgartlinger vorausgegangen. Leverkusen fehlte lange die Durchschlagskraft, fand aber in schnellen Gegenstößen ein probates Mittel, um die hoch stehenden Bayern zu fordern. Doch deren Abwehr präsentierte sich – zunächst – enorm stabil. Für Baumgartlinger endete der Arbeitstag zur Pause. Bayer-Trainer Peter Bosz entschied sich mit den Hereinnahme von Kerem Demirbay und Kevin Volland für offensivere Varianten. Volland aber schlug nach einem Bilderbuch-Konter ein Luftloch (57.). Statt 1:2 stand es keine zwei Minuten später 0:3: Leverkusens Schlussmann Lukas Hradecky haute sich einen flatternden, aber harmlosen Lewandowski-Weitschuss nach Manuel-Neuer-Abschlag selbst über die Linie (59.). Leverkusen sendete aber postwendend ein Lebenszeichen. Sven Bender warf sich in einen Eckball und erzielte per Kopf das 1:3 (63.). Plötzlich entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Bayern Schwächen offenbarten. Insbesondere Stargoalie Manuel Neuer schien aufgrund zweier verunglückter Ausflüge neben sich zu stehen. Alaba bekam in dieser Phase mit Lucas Hernandez einen neuen Nebenmann, der den angeschlagenen Jerome Boateng ersetzte. Die Werkself ärgerte die Bayern bis zuletzt, die Hypothek war aber bereits zu groß. Lewandowski gelang im Finish das 4:1. Zum achten Mal verewigte sich Lewandowski in der Schützenliste eines DFB-Pokalfinales – ein Jahr nach dem 3:0 gegen RB Leipzig baute der Pole diesen (einsamen) persönlichen Rekord aus. Das letzte Wort hatte Jungstar Havertz mit einem ins Kreuzeck verwandelten Elfmeter (95.). Leverkusens Sehnsucht nach der ersten Trophäe hält auch nach 27 Jahren an.

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