5802 Neuinfektionen und weniger Patienten

Merken
5802 Neuinfektionen und weniger Patienten

Die Auswirkungen des Teil- sowie des hartenLockdowns in Österreich lassen sich immer deutlicher an den Infektionszahlen ablesen. Seit Dienstag kamen österreichweit 5802 SARS-CoV-2-Neuinfektionen hinzu – dem standen 6439 Neugenesene gegenüber. Positive Nachrichten gibt es aus den Spitälern – dort mussten 113 Patienten weniger behandelt werden, allerdings kamen auf den Intensivstationen fünf Covid-19-Erkrankte hinzu. Seit Dienstag wurden 90 weitere Todesopfer gemeldet.

Insgesamt waren am Mittwoch 4.576 Menschen hospitalisiert, davon lagen 709 Patienten auf Intensivstationen, so die Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium. Erstmals seit Beginn der zweiten Welle waren somit die Spitalspatienten rückläufig – am Dienstag befanden sich noch 4.689 Betroffene in Krankenhäusern. Auf den Intensivstationen gibt es jedoch weiterhin Zuwächse, hier kamen in der vergangenen Woche 27 Patienten hinzu, was eine Steigerung von vier Prozent bedeutet. Die Zuwächse waren zuvor aber bereits bei deutlich über 20 Prozent gelegen.

Vergangenen Mittwoch waren noch 7.091 Neuinfektionen gemeldet worden, heute waren es rund 5.800. Im Schnitt kamen in der vergangenen Woche täglich 5.546 Neuinfektionen hinzu. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betrug am Mittwoch 436,2.

Wochenschnitt sinkt

Österreichweit gab es am Mittwoch 68.786 aktive Fälle – um 727 weniger als am Donnerstag. Im Wochenschnitt ging die Zahl der bestätigten aktiven Fälle täglich um 1.159 zurück. Vergangenen Freitag hatte es noch 76.896 aktive Fälle gegeben. Eine ähnliche Zahl aktiv Infizierter wie am heutigen Mittwoch hatte es zuletzt am 11. November gegeben, 67.057 Menschen galten damals in Österreich als aktive Fälle.

30.569 Tests wurden in den vergangenen 24 Stunden in das Epidemiologische Meldesystem (EMS) eingespeist. Die Positivrate lag mit den 5.802 neuen Fällen bei 19 Prozent – somit war beinahe jeder fünfte Getestete auch SARS-CoV-2-infiziert. Im Schnitt wurden in der vergangenen Woche täglich 29.172 Tests eingemeldet und davon fielen durchschnittlich 5.546 positiv aus – was ebenso einer Positivrate von 19 Prozent entspricht

Seit Beginn der Pandemie wurden österreichweit 260.512 Menschen positiv getestet. 189.059 gelten als genesen.

Die meisten Neuinfektionen wurden in den vergangenen 24 Stunden wie bereits in den vergangenen Tagen aus Oberösterreich gemeldet – 1.385 kamen hinzu. In Wien waren es 886, in der Steiermark 828 und in Niederösterreich 727. In Tirol kamen seit Dienstag 629 neue Fälle hinzu und in Kärnten 612. Salzburg meldete 426, Vorarlberg 195 und das Burgenland 114 Neuinfizierte in das EMS ein.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die positiven Tests auf Covid-19 von zwei Spielern, einem Trainer und einem Fitnessbetreuer ist das vorläufige alarmierende Ergebnis der vom Serben Novak Djokovic veranstalteten Adria-Tour. Die infizierten Tennis-Asse Grigor Dimitrow und Borna Coric stehen auch auf der Einladungsliste für das “THIEMs7” in Kitzbühel. Bei negativen Tests dürfen sie dort auch antreten, teilte der Veranstalter mit. Losgegangen war die mit einem “Charity-Faktor” versehenen Adria-Tour in Belgrad, wo auch Dominic Thiem mit dabei war und als Turniersieger wieder heimreiste. Wie viele Spieler hatte auch Thiem eine Party besucht und – einem Video zufolge – ohne Abstandregeln zu beachten mit nacktem Oberkörper getanzt. Hygienemaßnahmen hatte es auch im Stadion nicht gegeben, die Teilnehmer umarmten sich, die Zuschauer auf dem Platz saßen dicht gedrängt, Masken waren kaum zu sehen. Djokovic wimmelte die Kritiker ab. Man habe sich an die Regeln und Maßnahmen, die von den Institutionen der Regierung und der öffentlichen Gesundheit festgelegt worden waren, gehalten. Weiter ging die Tour vergangene Woche in Zadar, wo sich der Bulgare Dimitrow aus Gesundheitsgründen zurückzog und heim nach Monaco reiste. Nach seinem positivem Attest wurde das Endspiel in Zadar abgesagt. “Ich möchte meine Fans und Freunde wissen lassen, dass ich nach der Rückkehr in Monaco positiv auf Covid-19 getestet worden bin”, teilte Dimitrow unter einem Foto von sich mit Mund-Nasen-Schutz mit. “Ich möchte sicherstellen, dass das jeder weiß, der mit mir in den vergangenen Tagen in Kontakt war und sich testen lässt bzw. die notwendigen Vorkehrungen trifft.” Am Montag folgte das nächste Eingeständnis – auch der Kroaten Borna Coric gab einen positiven Test ab, er hatte u.a. gegen Dimitrow gespielt. “Ich wollte euch informieren, dass ich positiv auf Covid-19 getestet worden bin”, schrieb der 23-Jährige auf Twitter. Er wolle, dass alle, die mit ihm in den vergangenen Tagen in Kontakt waren, einen Test machen. “Mir geht es gut, ich habe keine Symptome”, teilte Coric mit. Bei Thiem fiel auch der am Montag vorgenommene dritte Covid-19-Test innerhalb von acht Tagen negativ aus. Das teilte Thiems Manager Herwig Straka am Nachmittag mit. Thiem werde daher plangemäß diese Woche die “Pro Series” in Österreich fertig spielen und am Wochenende beim “Ultimate Tennis Showdown” in Nizza antreten. Auch Alexander Zverev steckte sich nach eigenen Angaben nicht mit dem Coronavirus an. “Ich habe gerade die Nachricht erhalten, dass mein Team und ich negativ auf COVID-19 getestet wurden”, teilte der Weltranglisten-Siebente am Montag in den sozialen Netzwerken mit. Der Deutsche kündigte als Vorsichtsmaßnahme regelmäßige weitere Tests an. Der regionale Zivilschutzstab in Zadar rief bereits am Sonntagabend alle, die mehr als zehn Minuten im engen Kontakt mit Dimitrow waren, dazu auf, sich für 14 Tage in Selbstisolierung zu begeben und Kontakt mit zuständigen Epidemiologen aufzunehmen, berichtete die Nachrichtenagentur Hina. Auf einer Pressekonferenz am Montag hieß es, dass jene, die keinen engen Kontakt mit den infizierten Spielern gehabt hätten, nicht in eine Quarantäne müssen. Das gelte auch für die Zuschauer auf den Tribünen. Medienberichten zufolge könnten aber viele in Kontakt mit Dimitrow gekommen sein, denn während der fünf Tagen in Zadar nahm er zusammen mit anderen Spielern an mehreren Veranstaltungen teil, etwa einen Basketballspiel mit der Mannschaft des Klubs Zadar sowie einer Kinderveranstaltung, berichtete das Internetportal 24sata.hr. Die Turnierorganisatoren teilten mit, dass es in Zadar auch positive Tests von Marko Paniki, dem Fitnesstrainer von Djokovic, sowie Christian Groh, dem Trainer von Dimitrow, gegeben habe. Der Weltranglistenerste Djokovic soll mittlerweile einen Covid-19-Test gemacht hat, das Ergebnis ist nicht bekannt. Der Weltranglistendritte Dominic Thiem war am Wochenende beim “Ultimate Tennis Showdown” in Biot bei Nizza engagiert, ein dort am Freitag durchgeführter Covid-19-Test fiel negativ aus. Ebenso wie jener am vergangenen Montag nach der Rückreise aus Belgrad. “Heute nach der Heimkehr hat Dominic einen weiteren Test gemacht”, teilte Vater Wolfgang Thiem auf Anfrage der APA mit. “Wir gehen davon aus, dass auch dieser negativ ist.” Die Turnierplanung bleibe wie gehabt aufrecht, solange (gesundheitlich/Anm.) alles in Ordnung sei. Ab 7. Juli lädt Thiem zum “THIEMs7” nach Kitzbühel. Da wären eigentlich auch Dimitrow und Coric eingeladen gewesen. Trotz der Entwicklungen scheint laut Aussendung des Veranstalters hinter der Durchführung der Veranstaltung derzeit kein Fragezeichen zu stehen. Und auch die Tür für die beiden aktuell infizierten Spieler ist nicht zu. Man stehe in engem Kontakt mit dem Management der beiden betroffenen Spieler. “Wenn Grigor Dimitrow und Borna Coric nach 14 Tagen Heimquarantäne ein negatives Testergebnis vorweisen können, spricht von unserer Seite nichts dagegen, dass die beiden Spieler in Kitzbühel aufschlagen können. In den nächsten Tagen werden die jeweiligen Managements über diese Option entscheiden”, hieß es in der Stellungnahme. Sollten Dimitrow und Coric nicht in Kitzbühel spielen können, würden die Plätze in Abstimmung mit Dominic und Wolfgang Thiem nachbesetzt werden. Ein Kitz-Teilnehmer hat sich mittlerweile übrigens in Selbstisolation begeben, der russische Zadar-Finalist Andrej Rublew befolgte den Ratschlag des Veranstalters. Mit dem Start von THIEMs7 würde die Quarantäne auslaufen. Es sei den Veranstaltern “im Zuge des aktuellen Anlassfalls wichtig zu unterstreichen, dass die Sicherheitsmaßnahmen im Zuge der THIEMs7 umfassend und in strenger Abstimmung mit den zuständigen Behörden gehandhabt werden”. Das Konzept sieht vor, dass alle Spieler und Begleitpersonen unmittelbar nach ihrer Ankunft in Kitzbühel getestet werden. Das Präventionskonzept werde mit den zuständigen Behörden abgestimmt. Für die 500 zugelassenen Zuschauer würden strenge Auflagen gelten, es gäbe zugewiesene Sitzplätze, nach Ende der jeweiligen Session müssen die Fans das Stadion zügig verlassen. Die Veranstalter des Tennis-Events in Berlin (ab 13. Juli), wo Thiem ebenfalls spielen soll, wollen vor einer möglichen Reaktion die weitere Entwicklung abwarten. Falls es notwendig sei, würde man sich nach neuen Teilnehmern umschauen, sagte ein Sprecher am Montag laut dpa.

Djokovic

Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Kritik an den Staus vom vergangenen Wochenende an Kärntens Grenze beim Karawankentunnel geübt. “Mir fehlt jedes Verständnis dafür, wie es zu so etwas kommen kann. Da ist etwas schief gelaufen. Das darf sich nicht mehr wiederholen”, sagte Kurz nach seiner Bilanz- und Ausblick-Rede im Bundeskanzleramt am Freitag. Die Schuld für das Chaos mit Wartezeiten bis zu zwölf Stunden sieht der Kanzler eher bei den Behörden an Ort und Stelle, ging aus seinen Aussagen hervor. Er wies nämlich mehrmals darauf hin, dass es nur in einer einzigen Bezirkshauptmannschaft (Villach-Land, Anm.) zu solchen Zuständen gekommen sei. “In allen anderen Bezirkshauptmannschaften ist es anders gelaufen”, betonte Kurz. Das dürfe sich jedenfalls nicht wiederholen und das haben die verantwortlichen Behörden auch schon klargestellt, sagte der Kanzler. Man habe von Beginn an gewusst, dass die Reisezeit eine gewisse Herausforderung darstellen und die Infektionszahlen steigen werden. “Wir haben damit zu kämpfen, aber es war absehbar”. Für die Zukunft wünscht sich Kurz eine auf EU-Ebene abgestimmte Vorgehensweise. Das Ziel sei es, die Grenzen offen zu halten. Eine Möglichkeit wären etwa Tests auf den Flughäfen, sagte Kurz. “Es wird nicht einfacher, es wird nicht billiger dadurch, aber besser.”

Kurz hat kein Verständnis für Stau-Chaos

Nach dem Tod das Afroamerikaners George Floyd und den anhaltenden Protesten haben die vier noch lebenden früheren US-Präsidenten systematischen Rassismus in den USA verurteilt. Jimmy Carter, Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama kritisierten in Stellungnahmen die anhaltende Ungleichheit und die Benachteiligung Schwarzer in den USA. Bei allen klang auch – mehr oder weniger direkt – Kritik an der Regierung von Präsident Donald Trump mit. Trump hat Floyds Tod mehrfach scharf verurteilt. Ihm wird jedoch vorgeworfen, sich nicht klar gegen Rassismus zu positionieren und nicht genug Verständnis zu zeigen für den Zorn über anhaltende Diskriminierung und Ungerechtigkeit im Land. Obama sieht die friedlichen Proteste als Chance, Fortschritte im Kampf gegen den “institutionalisierten Rassismus” in den USA zu machen. Die jüngsten Ereignisse seien eine “unglaubliche Chance”, weil vielen Menschen bestehende Benachteiligungen erstmals bewusst würden. Der frühere US-Verteidigungsminister James Mattis stellte sich hinter die friedlichen Proteste im Land und kritisierte Trump als Spalter. Er sei der erste Präsident, den er erlebe, der sich nicht darum bemühe, das Land zu einen, sondern seit drei Jahren versuche, das Land zu spalten, schrieb Mattis im US-Magazin “The Atlantic”. “Wir sind Zeugen der Konsequenzen von drei Jahren ohne reife Führung”, schrieb der pensionierte General. Die Ereignisse dieser Woche hätten ihn “wütend und entsetzt” zurückgelassen, erklärte der 69-Jährige. Der bei einem brutalen Polizeieinsatz getötete Afroamerikaner George Floyd war einer offiziellen Autopsie zufolge mit dem Coronavirus infiziert. Die Infektion stand jedoch nicht in Zusammenhang mit seinem Tod, zumal sie seit April bekannt war und er “höchstwahrscheinlich” keine Symptome mehr hatte, wie es in dem am Mittwochabend veröffentlichten Autopsiebericht hieß. Floyds Familie habe der Veröffentlichung zugestimmt, hieß es. Die Staatsanwaltschaft hatte bereits unter Berufung auf die Autopsie erklärt, dass Floyd am Montag vergangener Woche wegen des brutalen Polizeieinsatzes gestorben war. Ein Polizist in der Stadt Minneapolis im Bundesstaat Minnesota hatte sein Knie fast neun Minuten lang in den Hals des am Boden liegenden Floyds gedrückt. Der 46-Jährige war festgenommen worden, weil er verdächtigt wurde, mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben. Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaats Minnesota erhebt gegen alle vier beteiligten und inzwischen entlassenen Polizisten Anklage. Hauptangeklagter ist der weiße Ex-Beamte Derek Chauvin, dem nunmehr Mord zweiten Grades zur Last gelegt werde, wie Senatorin Amy Klobuchar mitteilte. Ihm drohen damit bis zu 40 Jahre Haft. Nach mehrtägigen Massenprotesten im Raum Los Angeles wurden mehr als 60 Menschen wegen Plünderungen, Raub oder Körperverletzung angeklagt worden. Dies teilte die Staatsanwaltschaft in der kalifornischen Millionenmetropol mit. Sie unterstütze friedliche Demonstrationen, müsse aber gegen Leute vorgehen, die plündern und zerstören, sagte Bezirksstaatsanwältin Jackie Lacey. Es drohen ihnen bis zu dreijährige Haftstrafen. In Las Vegas wurden drei mutmaßliche Rechtsextremisten unter dem Verdacht festgenommen, sich unter die Demonstrationen gegen Rassismus gemischt und zu Gewalt angestachelt zu haben. Die drei Männer hätten die “legitime Wut” der friedlichen Demonstranten für ihre eigenen “extremistischen Bestrebungen” ausnutzen wollen, erklärte der für Nevada zuständige Bundesanwalt Nicholas Trutanich.

Alle lebenden Ex-US-Präsidenten verurteilen Rassismus

Nach der Wiederzulassung des Unglücksfliegers Boeing 737 Max in den USA steht auch in Europa ein Ende des Startverbots bevor. Geplant sei, den Flugzeugtyp in einigen Wochen wieder abheben zu lassen, teilte die europäische Luftfahrtaufsicht EASA am Dienstag in Köln mit. Zunächst kann aber die Öffentlichkeit vier Wochen lang die von der EASA veröffentlichte Lufttüchtigkeitsanweisung für den Jet kommentieren. Die endgültige Fassung ist den Angaben zufolge ab Mitte Jänner zu erwarten. Nach zahlreichen Veränderungen an Hard- und Software und einer zusätzlichen Schulung der Piloten sollen die Jets auch in Europa wieder abheben dürfen – mehr als 22 Monate nach Beginn des Flugverbots. Die Reihe 737 Max war im März 2019 nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten aus dem Verkehr gezogen worden. Als Hauptursache der Unglücke galt ein fehlerhaftes Steuerungsprogramm. Boeing hatte die Probleme eigentlich bereits nach dem ersten Absturz beheben wollen. Doch es traten wiederholt weitere Mängel auf, so dass es letztlich rund 20 Monate dauerte, bis die US-Luftfahrtbehörde FAA vergangene Woche das Flugverbot für die USA aufhob. Die EASA hatte bei Teilen des Wiederzulassungsverfahrens mit der FAA kooperiert, wollte aber auf eigener Wissensgrundlage eine unabhängige Entscheidung treffen. “Ich bin zuversichtlich, dass wir bei der Prüfung des Flugzeugs mit seinen Veränderungen jeden Stein umgedreht haben”, sagte EASA-Chef Patrick Ky. “Jedes Mal, wenn es so schien, dass Probleme gelöst waren, haben wir tiefer gebohrt und noch mehr Fragen gestellt.” Die gründliche Prüfung gebe der EASA das Vertrauen, dass das Flugzeug jetzt sicher fliegen könne.

Europas Aufsicht will Boeing 737 Max Anfang 2021 wieder zulassen

Mit dem Song “Pop, Lock & Drop It” gelang dem Rapper Huey der Durchbruch. Nun starb der Künstler im Alter von 32 Jahren bei einer Schießerei. Fans trauern um ihr Idol: Der Rapper Huey aus St. Louis, der mit bürgerlichem Namen Lawrence Franks Jr. heißt,  ist tot. Wie das Klatschmagazin “TMZ” berichtet, kam er bei einer Schießerei in seiner Heimatstadt Kinloch, Missouri, ums Leben. Huey starb, kurz nachdem er ins Spital eingeliefert worden war. Ein weiterer Mann wurde ebenfalls angeschossen. Die genauen Umstände sind noch unklar. Er war hierzulande wohl nur echten Rap-Fans bekannt. Sein Song „Pop, Lock & Drop It“ war 2006 allerdings ein Riesen-Erfolg. Auf YouTube markiert das Musik-Video heute mehr als 50 Millionen Aufrufe. Und erst vor Kurzem hatte er seine neue Single „Pulled Away“ herausgebracht. Huey hatte laut dem Bericht seit über zehn Jahren regelmäßig Morddrohungen erhalten.

US-Rapper Huey wurde erschossen

Ein Auffahrunfall zwischen einem PKW und einem Kleintransporter auf der Auffahrt zur Innkreisautobahn in Pichl bei Wels (Bezirk Wels-Land) endete für die Beteiligten glücklicherweise glimpflich.

Heftiger Auffahrunfall in Pichl bei Wels endet mit schwerem Sachschaden