6000 Anzeigen seit Beginn des harten Lockdowns

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6000 Anzeigen seit Beginn des harten Lockdowns

Seit Beginn des harten Lockdowns am 17. November hat das Innenministerium 5.968 Anzeigen nach dem Covid-19-Maßnahmengesetz registriert. Dazu kamen 2.284 Organmandatenach dem Covid-19-Maßnahmengesetz (2.211) und nach dem Epidemiegesetz 1950. InnenministerKarl Nehammer (ÖVP) appellierte vor diesem Hintergrund, im Privatbereich vorsichtiger vorzugehen.

“Die Zahl der Anzeigen ist seit Tagen rückläufig. Dennoch wird die Zahl der täglichen Neuinfektionen nicht im notwendigen Ausmaß geringer. Ein großer Teil der Neuinfektionen ist daher auf den privaten Lebensbereich zurückzuführen”, sagte Nehammer. Er warnte wenige Tage vor Weihnachten, “dass der Leichtsinn nicht in die Wohnungen der in Österreich lebenden Menschen Einzug halten” dürfe.

“Wir müssen vor allem auch im privaten Lebensbereich jetzt noch vorsichtiger sein, wenn wir uns nach den Weihnachtsfeiertagen nicht in einer katastrophalen Situation wiederfinden wollen”, sagte Nehammer. “Nicht alles, was im privaten Bereich erlaubt ist, muss auch wirklich getan werden. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten gilt: Weniger ist oft mehr – um es in einfachen Worten zu sagen”, betonte der Innenminister.

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