6611 neue Coronavirus-Fälle in 24 Stunden

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6611 neue Coronavirus-Fälle in 24 Stunden

Das Gesundheits- und das Innenministerium haben übereinstimmend 6611 neue Coronavirus-Fälle (Stand: heute, 9.30 Uhr) innerhalb der vergangenen 24 Stunden vermeldet.

Die Zahl der Toten stieg laut Ministerien auf nunmehr 2224 – 104 Menschen starben in diesem Zeitraum an den Folgen einer Corona-Infektion.

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Die Corona-Ampel soll für Österreich demnächst die regionalen Fahrpläne im Kampf gegen Covid-19 regeln. An diesem Donnerstag findet – nicht medienöffentlich – “die Generalprobe” für das mit den Farben Grün (niedriges Risiko), Gelb (mittleres), Orange (hohes) und Rot (sehr hohes Risiko) operierende System statt, hieß es auf APA-Anfrage aus dem Gesundheitsministerium. In Vollbetrieb – und damit über eine Homepage auch für die Öffentlichkeit einsehbar – geht die Corona-Ampel wie angekündigt am 4. September, dem Freitag vor Schulbeginn in Ostösterreich. Für die Beurteilung der Coronavirus-Lage in den Regionen werden mehrere Indikatoren herangezogen: die siebentägige Entwicklung der Fallzahlen, die Kapazitäten in Spitälern, ob man die Infektionen erklären kann (Clusteranalysen) und wie hoch die Anzahl der Tests sowie der Anteil der positiven Ergebnisse daran ist, erläuterte ein Sprecher des Ressorts. Die Anzahl positiver Fälle für sich allein ist demnach nicht ausschlaggebend dafür, dass sich die Ampel auf Rot schaltet. Einschätzungen anhand aktueller Fallzahlen, wonach einzelne Regionen oder Bezirke derzeit auf Rot stehen würden, gäbe es die Ampel bereits, könne man nicht bestätigen, da die erste Schaltung ja erst kommt, wurde im Gesundheitsressort betont. Test wie Abläufe funktionieren Bei der nicht öffentlichen “Generalprobe” gehe es darum zu prüfen, wie die Abläufe funktionieren. Ampelfarben sollen da noch nicht kommuniziert werden. Die Corona-Kommission – Vertreter des Krisenstabs, des Bundeskanzleramts, des Gesundheitsministeriums, Virologen und Public Health-Experten sowie Vertreter der Länder – soll auch fortan einmal wöchentlich – voraussichtlich immer donnerstags – tagen und dann ihre Empfehlungen abgeben. Das Gesundheitsministerium finalisiere gerade die Leitlinien als Konsequenz der jeweiligen Ampelschaltungen in einem Arbeitsprozess mit Ländern und Ministerien, hieß es weiter. Sobald dies abgeschlossen ist, werden sie veröffentlicht. Der 4. September bringt mit der ersten offiziellen Ampelschaltung dann auch die ersten Empfehlungen. “Die jeweiligen Ampelfarben und die jeweiligen Maßnahmen werden auf einer Website veröffentlicht und werden somit für die Bevölkerung gut nachvollziehbar sein”, betonte der Sprecher. Die den Empfehlungen zugrunde liegenden Indikatoren auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene bereiten die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und die Gesundheit Österreich (GÖG) auf.

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Pop-Star und Schauspielerin Selena Gomez (28) wird mit den Komiker-Legenden Steve Martin (74) und Martin Short (70) gemeinsam vor der Kamera stehen. Der US-Streamingdienst Hulu gab am Freitag bekannt, dass Gomez in der geplanten Comedyserie “Only Murders In The Building” die dritte Hauptrolle übernehmen wird. Die Story dreht sich um drei Leute, die sich zunächst nicht kennen, aber über ihre Vorliebe für “True Crime”-Geschichten, also der Aufklärung von wahren Verbrechen, zueinanderfinden. Steve Martin und John Hoffman (“Grace & Frankie”) liefern das Drehbuch, zusammen mit Short, Gomez und Dan Fogelman (“This Is Us – Das ist Leben”) sind sie auch als Produzenten an Bord. Die Komiker Martin und Short kennen sich von Filmen wie “Drei Amigos” und “Vater der Braut”. Gomez wurde als Teenager mit der Sitcom “Die Zauberer vom Waverly Place” zum Disney-Star. Später spielte sie in Filmen wie “The Big Short”, “Bad Neighbors 2”, “The Dead Don”t Die” und “A Rainy Day in New York” mit.

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Das Gesundheitsministerium meldet erste positive Schritte: Eine Stagnation und erste kleine Schritte in Richtung Trendwende bei den Neuinfektionen konnten erreicht werden. Die Zuspitzung der Lage auf den Intensivstationen konnte ebenfalls auf dramatisch hohem Niveau hart an der Grenze der Kapazitäten vorerst stabilisiert werden. Im Rahmen einer Presskonferenz informiert Gesundheitsminister Rudi Anschobergemeinsam mit Medizinern über die aktuelle Lage in den Spitälern und auf den Intensivstationen.

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