7.416 Neuinfektionen und derzeit kein Ende in Sicht

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7.416 Neuinfektionen und derzeit kein Ende in Sicht

Bisher gab es in Österreich 132.515 positive Testergebnisse. Innerhalb von 24 Stunden wurden 7416 Neuinfektionen gemeldet – am Tag zuvor waren es 6211 gewesen.

Mit heutigem Stand (05. November 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 1.268 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 80.604 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 2.737 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 407 der Erkrankten auf Intensivstationen.

Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf: Burgenland: 233
Kärnten: 338
Niederösterreich: 1.053
Oberösterreich: 1.540
Salzburg: 497
Steiermark: 987
Tirol: 828
Vorarlberg: 709
Wien: 1.231Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter der URL covid19-dashboard.ages.at abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird einmal täglich, um 14:00 Uhr, aktualisiert. EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird. Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz, diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. 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Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. Ehevertrag neu verhandelt Melania Trump habe als Begründung für ihren verspäteten Einzug ins Weiße Haus nach Donald Trumps Vereidigung im Jänner 2017 angeführt, dass sie das Schuljahr des damals zehnjährigen Sohnes Barron nicht unterbrechen wolle, hieß es bei der “Washington Post” weiter. Das sei nicht falsch gewesen, es sei aber auch um ein Druckmittel zur Neuverhandlung des Ehevertrages gegangen. Beobachter im Weißen Haus hätten Mitte 2018 einen Stimmungsaufschwung bei Melania Trump bemerkt, der zu ihrer Bereitschaft beigetragen haben könnte, dass sie für eine zweite Amtsperiode ihres Ehemannes kämpfe. Jordan berichte, dass die First Lady nach Angaben von drei Personen aus Trumps Umfeld damals den Ehevertrag zu ihrer Zufriedenheit neu ausverhandelt gehabt habe. Der ursprüngliche Vertrag sei nicht sehr großzügig gewesen, hieß es weiter – ohne, dass Details aus der Vereinbarung genannt wurden. Jordan schreibt, Melania habe bereits sichergestellt gehabt, dass Barron sowohl die Staatsbürgerschaft ihres Ursprungslandes Slowenien als auch die der USA habe. Das werde ihn in die Lage versetzen, als Erwachsener für die Trump-Organisation in Europa zu arbeiten. Bei der Neuverhandlung des Ehevertrages habe sie sicherstellen wollen, dass Barron aus dem Konzern nicht ausgeschlossen werde. “Beide sind Kämpfer” Die Autorin berichtet, der Eindruck trüge, dass Melania und Donald Trump gegensätzlich seien. “Sie sind beide Kämpfer und Überlebende und schätzen Loyalität über alles andere.” Weder der Präsident – der an diesem Sonntag seinen 74. Geburtstag feiert – noch die First Lady hätten viele enge Freunde. Ihre Instinkte als Einzelgänger würden sich auf die Ehe übertragen. Es scheine aber, als würden beide sich lieben. 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