76-Jähriger im Landesklinikum Melk gestorben

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76-Jähriger im Landesklinikum Melk gestorben

Im Landesklinikum Melk ist am Dienstag ein 76-Jähriger gestorben, der positiv auf das Coronavirus getestet war. Es habe sich um einen Patienten “mit einer massiven Grunderkrankung” gehandelt, teilte der Ärztliche Direktor Rupert Strasser laut Landeskliniken-Holding mit.

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Nicht nur die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus, sondern auch die Maßnahmen zu seiner Bekämpfung wirken sich katastrophal auf viele Kinder aus. Zu diesem Ergebnis kommt der am Dienstag präsentierte Jahresbericht der Kinderrechtsorganisation “KidsRights”.   Alleine die weltweiten Schulschließungen betreffen 1,5 Milliarden Kinder und Jugendliche, rechnet der auf Basis von UNO-Daten erstellte “KidsRights Index 2020” vor. Dadurch würden sie anfällig für Kinderarbeit, Kinderehen und Teenagerschwangerschaften. Der Anstieg der häuslichen Gewalt während der Sperrmaßnahmen sei besonders für Mädchen verheerend.   Der beispiellose Druck auf das Gesundheitswesen habe zum Stopp von Impfprogrammen gegen Krankheiten wie Polio und Masern geführt und werde zu einem Anstieg der zusätzlichen Kindersterblichkeit um Hunderttausende führen. Darüber hinaus schätzen die Vereinten Nationen, dass weitere 42 bis 66 Millionen Kinder infolge der Coronakrise heuer in extreme Armut abgleiten könnten.

Coronakrise beeinträchtigt auch Kinderrechte

Ab Montag sind Besuche in den heimischen Gefängnissen wieder erlaubt, nachdem im Kampf gegen SARS-CoV-2 bereits Ende Februar in den Justizanstalten weitgehende Einschränkungen in Kraft getreten waren. “Es gibt bereits mehr als 1.000 Anmeldungen nach vielen Wochen Besuchsstopp. Und es werden laufend mehr”, berichtete Justizministerin Alma Zadic (Grüne) am Wochenende.

Besuche in Gefängnissen ab Montag wieder möglich

Die Zahl der Corona-Toten in Brasilien übersteigt die Zahl der Opfer der Pandemie in Italien. Binnen 24 Stunden seien 1.437 Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben, teilte das brasilianische Gesundheitsministerium mit. Die Gesamtzahl der Toten liege nun bei 34.021. Das Land hat damit die meisten Toten nach den USA (108.000) und Großbritannien (40.000) zu beklagen. Die Zahl der jemals mit dem Virus infizierten Personen stieg um 30.925 auf 614.941. 1.437 bedeutet die höchste Todeszahl innerhalb von 24 Stunden. Das Coronavirus breitet sich auch immer stärker unter brasilianischen Ureinwohnern aus. Die Todesfälle in diesem Teil der Bevölkerung verfünffachten sich im vergangenen Monat, wie ein Verband der Urvölker mitteilte. Viele Epidemiologen hatten vergebens gehofft, dass die Stämme durch ihre sehr abgelegenen Siedlungsgebiete geschützt würden. Bis zum 28. Juni verlängerte Argentinien indes den Lockdown für Buenos Aires und andere stark betroffene Regionen aufgrund der Pandemie. In dem Land gibt es bereits mehr als 20.000 bestätigte Infektionen. Die strengen Ausgangsbeschränkungen sind seit 20. März in Kraft und galten zuletzt bis 7. Juni. Südafrika verzeichnete unterdessen einen sprunghaften Anstieg der Neuinfektionen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurden innerhalb von 24 Stunden 3.267 neue Infektionen registriert – so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Die Fälle konzentrieren sich auf die Provinz Westkap. Insgesamt wurden nach Angaben des Ministeriums seit dem Auftreten der ersten Fälle in Südafrika 40.792 Infektionen mit dem Erreger SARS-CoV-2 verzeichnet. Die Zahl der erfassten Todesfälle erhöhte sich zuletzt binnen 24 Stunden um 56 auf 848.

Brasilien überholt Italien bei Zahl der Corona-Toten

Die Stadt verdreifacht ihre Soforthilfe für Welser Unternehmen, die durch die Coronavirus-Krise finanzielle Schäden erlitten haben. Statt 100.000 Euro ist der Fonds nun mit 300.000 Euro dotiert. Am ersten Tag gab es bereits 300 Anträge. Die Kriterien für die Förderungsauszahlung bleiben gleich: – Betriebssperre oder massiver Umsatzeinbruch – Hauptberufliche Gewerbetätigkeit – Kein persönlicher Anspruch auf Arbeitslosenentgelt Das Förderansuchen ist unter www.wels.at/coronavirus zu finden. Dieses bitte ausdrucken, die Fragen beantworten, eigenhändig unterschreiben, das unterzeichnete Formular einscannen und an soforthilfe@wels.gv.at mailen. Für nähere Infos stehen die Mitarbeiter der Dienststelle Finanzmanagement unter Tel. 43 7242 235 5610 gerne zur Verfügung. https://www.wels.gv.at/news/detail/welser-corona-soforthilfe-auf-300000-euro-aufgestockt/ #welswirgemeinsam

Wels stockt auf!

Bundeskanzler Sebastian Kurz denkt über eine generelle, vermutlich zeitlich begrenze Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie nach. Dies werde “genauso wie andere zusätzliche unterstützende Maßnahmen” überlegt, sagte er Interview mit dem Sonntags-“Kurier”. Weitere Details dazu gab es im Bundeskanzleramt auf APA-Anfrage vorerst allerdings nicht. Zuletzt hat der Nationalrat als Teil eines Wirtshauspakets bereits mit Stimmen von ÖVP und Grünen die Mehrwertsteuer auf nicht-alkoholische Getränke befristet vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 auf 10 Prozent halbiert. Die Schaumweinsteuer wurde dauerhaft gestrichen.

Kurz überlegt generelle Gastro-Mehrwertsteuersenkung

Um die gesamteuropäische Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder anzukurbeln, hat EU-Komissionsvizepräsident Vadis Dombrovskis einen europäischen Wiederaufbaufonds in Billionenhöhe in Aussicht gestellt.Der Fonds könne mit Anleihen finanziert werden, die mit einer Bürgschaft der EU-Mitgliedstaaten unterlegt würden, sagte Dombrovskis dem Handelsblatt vom Dienstag. Im Gespräch sei eine Größenordnung von bis zu 1,5 Billionen Euro.

EU-Kommissionsvize schlägt Wiederaufbaufonds in Billionenhöhe vor