7828 Kranke und 68 Todesopfer (11:00)

Merken
7828 Kranke und 68 Todesopfer (11:00)

7.697 Menschen sind heute  08.00 Uhr in Österreich mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Das bedeutet im 24-Stunden-Vergleich einen Anstieg um 835 Fälle bzw. 10,56 Prozent. Das ist das geringste prozentuelle Plus in den vergangenen zwei Wochen. Bestätigte Todesfälle durch Covid-19 gab es 68, das sind um zehn (rund 17 Prozent) mehr als Freitagfrüh. Bisher wurden 42.750 Tests durchgeführt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

16 Feuerwehren standen Dienstagnachmittag bei einem Großbrand eines Bauernhofes in Offenhausen (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Großbrand auf Bauernhof in Offenhausen - 16 Feuerwehren im Einsatz

Familienministerin Christine Aschbacher (ÖVP) hat im Familien- und Jugendausschuss am Dienstagnachmittag erklärt, es werde im Sommer jedenfalls Kinderbetreuungsangebote geben. Es gelte aber, noch die Entwicklung der Corona-Fallzahlen zu beobachten, bevor im Einvernehmen mit dem Gesundheitsministerium konkrete Schritte gesetzt würden, bat sie laut Aussendung der Parlamentskorrespondenz um Geduld.

Aschbacher: Es wird Kinderbetreuung in Ferien geben

Im Streit um eine Verlegung der für den 10. Mai geplanten Präsidentenwahl ist Polens stellvertretender Ministerpräsident Jaroslaw Gowin zurückgetreten. Er habe andere Politiker im Lager der nationalkonservativen Regierungspartei PiS nicht davon überzeugen können, dass die Wahl verschoben werden müsse, begründete Gowin am Montag im Warschau diesen Schritt. “Ich bin der Meinung, dass die Wahl nicht am 10. Mai abgehalten werden kann”, sagte der Chef der kleineren Koalitionspartei Porozumienie (Verständigung) vor Journalisten. Deshalb ziehe er sich zurück. Wie Gowin hatten auch schon Oppositionelle ein Votum genau zum erwarteten Höhepunkt des Virus-Ausbruchs als zu gefährlich bezeichnet. Gowin betonte, dass seine Partei am Regierungsbündnis festhalte. Sein Rücktritt ist aber dennoch die bisher größte Belastung für die Koalition. Ohne ihren Junior-Partner Porozumienie hätte die PiS-Koalition keine Mehrheit mehr.

Polens Vize-Regierungschef trat zurück

In einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen Behörden und Helfer auf Mauritius nach dem Schiffsunglück vor zwei Wochen die Ölkatastrophe abzumildern. Bisher sei ein Tank des auf Grund gelaufenen Frachters gerissen, sagte am Samstag Vikash Tatayah von der Mauritian Wildlife Foundation (MWF), der bei der Bewältigung der Krise mithilft. Es könne aber zu weiteren Rissen und größeren Ölaustritten kommen. “Ich befürchte, dass es schlimmer wird.” Wegen des Umwelt-Notstandes bekommt der Inselstaat im Indischen Ozean Hilfe aus dem Ausland. Die “Wakashio” war ohne Fracht auf dem Weg nach Brasilien und ging vor zwei Wochen vor Mauritius auf Grund. Die Ursache ist bislang unklar. Zunächst sei versucht worden, das 300 Meter lange Schiff wieder flott zu bekommen, doch wegen der schlechten Wetterbedingungen habe man wenige Fortschritte machen können, erklärte Nagashiki Shipping, der Besitzer des Frachters. Am Donnerstag begann dann Öl auszutreten. “Wir entschuldigen uns zutiefst bei den Menschen in Mauritius und bei den Betroffenen dafür, dass wir ihnen so viele Probleme bereitet haben”, teilte das japanische Unternehmen mit. Ermittlungen laufen Derzeit bemühen sich Behörden und Helfer, das bereits ausgelaufene Öl zu entfernen und das restliche Öl im Frachter abzupumpen, wie Tatayah erklärte. Dies gehe aber nur langsam voran, “die Aufgabe ist enorm”. Nachdem Regierungschef Pravind Jugnauth einen Umwelt-Notstand ausgerufen und um Hilfe aus dem Ausland gebeten hatte, sicherte unter anderem Frankreich Unterstützung zu. Man werde ein Flugzeug und ein Marineschiff mit Experten und Material aus La Réunion schicken, teilte der Präfekt der Insel mit. La Réunion gehört zu Frankreich und liegt etwa 230 Kilometer südwestlich von Mauritius. Umweltschützer sind sehr besorgt über die Auswirkungen des Desasters. Der Frachter liegt auf einem Riff inmitten einer Lagune auf der Südostseite von Mauritius. Eine kleine, nahe gelegene Insel – ein Naturschutzgebiet – sei direkt von dem Öl-Austritt betroffen, erklärte Tatayah. “Ich habe tote Fische gesehen und Krabben, die von dem Öl bedeckt sind.” Die Lagune sei in den vergangenen Jahren mit viel Arbeit wiederhergestellt worden. Die Katastrophe mache “20 Jahre der Restauration zunichte”. Es wurden Ermittlungen in die Wege geleitet, um die Ursache des Unglücks zu finden. Tatayah zufolge hätte das Schiff nie so nah an das Festland herankommen dürfen. Demnach ist es in den vergangenen fünf Jahren bereits zu vier Schiffsunglücken gekommen, zwei davon in der Nähe des jetzigen. Tatayah forderte, dass die Versicherer des Frachters “Wakashio” für alle Schäden aufkommen. Der Inselstaat Mauritius mit rund 1,3 Millionen Einwohnern liegt vor der Küste Madagaskars im Indischen Ozean. Er ist bei Touristen wegen seiner Strände, Korallenriffe und reichhaltigen Tierwelt sehr beliebt.

Helfer im Einsatz bei Ölkatastrophe

Der Schauspieler und Komiker Jerry Stiller ist tot. Er sei aus natürlichen Gründen gestorben, teilte sein Sohn Ben auf Twitter mit. Jerry Stiller wurde einem internationalen Publikum erst spät bekannt – als Darsteller in der TV-Comedy “King of Queens”. Als Arthur Spooner ist er in der Serie “King of Queens” einem Millionenpublikum bekannt geworden, nun ist der Schauspieler und Komiker Jerry Stiller gestorben. Das bestätigte sein Sohn, der Schauspieler Ben Stiller, auf Twitter. “Ich bin so traurig, sagen zu müssen, dass mein Vater, Jerry Stiller, eines natürlichen Todes gestorben ist”, schrieb er. “Er war ein großartiger Vater und Großvater und seit ungefähr 62 Jahren der engagierteste Ehemann von Anne. Er wird sehr vermisst werden.” Unter den Beitrag schrieb er: “Ich liebe dich, Dad!”

Jerry Stiller ist tot

Derzeit füllt die Kampagne “Challenge Accepted” viele Instagram-Feeds mit Schwarz-Weiß-Bildern von Frauen, die sich gegenseitig bestärken. Unter dem Hashtag #challengeaccepted finden sich auf Instagram momentan über drei Millionen Schwarz-Weiß-Fotografien von Frauen. In Hochzeitskleidern, mit Kopftüchern, in Krankenhäusern oder schlicht im Lieblingscafé sitzend – die Flut an Fotos ist kaum noch überschaubar. Bei der Aktion geht es nicht darum, ein Throwback-Foto zu posten oder eine Mutprobe zu absolvieren, sondern schlichtweg um Empowerment. An der Challenge haben bislang unter anderem auch Cindy Crawford, Jennifer Garner, Jennifer Love Hewitt und Eva Longoria teilgenommen. “Der Trend setzt sich weiter fort, wobei sich die Nutzung des Hashtags bei Instagram allein am Vortag verdoppelt hat”, so eine Sprecherin von Instagram gegenüber der “New York Times“. Unter vielen Beiträgen finden sich weitere Hashtags wie #womensupportingwomen oder #womenempowerment. Losgetreten wurde “Challenge Accepted” von der brasilianischen Journalistin Ana Paula Padrão – sie postete ein Bild von sich mit der Caption “Herausforderung angenommen” auf Portugiesisch und markierte eine weitere Frau in ihrem Beitrag – quasi wie ein Kettenbrief. Und genauso funktioniert es: Man veröffentlicht ein Bild von sich und nominiert weitere Frauen, die man inspirierend findet. In den USA erfuhr der Hashtag #challengeaccepted großen Zuspruch – der Fall des republikanischen Abgeordneten Ted Yoho, der die Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez als “fucking bitch” beschimpfte, entfachte eine feministische Debatte, berichtet die “New York Times”. Yoho entschuldigte sich für seine Aussage und beteuerte, dass er Frauen respektieren würde, da er schließlich mit einer Frau verheiratet sei.

Darum teilen Frauen gerade Schwarz-Weiß-Bilder von sich auf Instagram