94,3 Prozent der Jugend nimmt Lage ernst

Merken
94,3 Prozent der Jugend nimmt Lage ernst

Der Arbeit der österreichischen Bundesregierung stellen 93 Prozent ein gutes Zeugnis aus und halten sie für kompetent, ergab eine repräsentative Umfrage von Marketagent im Auftrag von DocLX unter 14- bis 24-Jährigen.Dementsprechend hoch sei die Zustimmung zu den Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie. Sorgen machen sich die jungen Menschen vor allem um die Ansteckung von Familienmitgliedern (69,6 Prozent) und Freunden (32,5 Prozent), um die eigene Infizierung nur 20,2 Prozent. 80,8 Prozent geben an, gut oder sogar sehr gut mit der Situation zurechtzukommen. Nur knapp jeder Fünfte kann sich mit der neuen Normalität noch nicht so wirklich anfreunden. Trotzdem sind 96,7 Prozent bereit, die Maßnahmen einzuhalten – 72,8 Prozent der jungen Frauen sind dazu “voll und ganz” bereit, bei Männern sind es 63,2 Prozent.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Das Coronavirus ist auch im blockierten Gazastreifen angekommen: Bei zwei Palästinensern wurde das Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Es handle sich um zwei Rückkehrer aus Pakistan, teilte das Gesundheitsministerium in der Nacht auf Sonntag mit. Eine starke Ausbreitung in dem dicht besiedelten Küstenstreifen, in dem zwei Millionen Menschen unter prekären Umständen leben, gilt als Horrorszenario.

Erste Fälle im Gazastreifen nachgewiesen

Einer der wichtigsten Plätze der Stadt wird endlich neu gestaltet. Die Rede ist vom Kaiserjosef Platz. Jetzt folgte der Startschuss, bis Sommer soll dann feststehen wie der Platz künftig aussehen wird.

Bob, der vermutlich bekannteste Straßenkater der Welt, lief dem einst drogensüchtigen Musiker James Bowen zu und rettete ihm dadurch indirekt das Leben. Nun verstarb der tierische Begleiter mit 14 Jahren. Diese Geschichte hätte sich kein Drehbuchautor ausdenken können –  solche zauber- und schicksalshaften Begegnungen ereignen sich nur im richtigen Leben: Im Frühling 2007 entdeckt der Ex-Junkie und Straßenmusiker James Bowen vor seiner Sozialwohnung in Londoneinen verletzten Kater, der ihm von diesem Moment an partout nicht mehr von der Seite wich. Auch bei dessen Auftritten war er fortan stets dabei und sorgte dafür, dass mehr Menschen Bowen zuhörten und er mehr Geld zum Leben verdiente. Der Straßenmusiker taufte den tierischen Freund “Bob” und zog fortan mit ihm durchs Leben. Mehrere Bücher und sehr gute besuchte Profile in diversen Social-Media-Kanälen fesselten im Rahmen der ungewöhnlichen Freundschaft Millionen von tierliebenden Menschen weltweit: “A Street Cat Named Bob” wurde in 26 Sprachen übersetzt und 2017 auch verfilmt – natürlich mit dem echten “Bob” in der Hauptrolle. Nun ist der tierische Lebensretter im sehr respekablen Katzenalter von 14 Jahren verstorben, wie Bowen auf seiner offiziellen Facebook-Seite bekannt gab. “Bob hat mein Leben gerettet”, schrieb Bowen. “Er gab mir so viel mehr als nur Gesellschaft. Mit ihm an meiner Seite hatte ich ein Ziel. (…) Ich fühle mich, als wäre das Licht aus meinem Leben verschwunden. Ich werde ihn nie vergessen.”

Weltberühmter Kater "Bob" ist verstorben

Kein verspäteter Faschingsscherz: Der thailändische König belegt mitsamt seinem Gefolge ein ganzes Hotel in Garmisch-Patenkirchen in Bayern – mit Sondergenehmigung. Sonst sind alle Hotels geschlossen.

Thailands König urlaubt in Bayern

Die Stillstände in der Wirtschaft aufgrund der Coronavirus-Pandemie lassen auch die heimische Industrie einbrechen. Die Industrieproduktion in Österreich dürfte heuer um rund 7 Prozent zurückgehen, schätzen die Ökonomen der Bank Austria. Der vom Institut ermittelte Einkaufsmanagerindex (EMI) verzeichnete aufgrund der Krise im März den stärksten Rückgang seit Beginn der Finanzkrise im Herbst 2008. Dieser markante Rückgang weise auf eine “abrupte Verschärfung” der seit dem Frühjahr 2019 laufenden Industrie-Rezession hin, erklärte Bank-Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer am Freitag in einer Aussendung. Dass sich das Produktionsminus heuer im Gesamtjahr auf 7 Prozent begrenzen lasse, stehe unter dem Vorbehalt, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Ausbreitung in der zweiten Jahreshälfte schrittweise wieder rückgängig gemacht werden können.

Industrieproduktion bricht laut Bank Austria um 7 % ein

Hans-Peter Obermayr (GF Star Movie Gruppe) im Talk.