AK warnt vor hohen Stornogebühren

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AK warnt vor hohen Stornogebühren

Hochzeiten werden meist Monate oder gar Jahre im Voraus geplant – und heuer wegen des Coronavirus oft storniert oder verschoben. Viele Dienstleister verlangen hohe Stornogebühren von den Paaren, die laut den Konsumentenschützern der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich oft nicht gerechtfertigt sind.

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Die Zahl der Coronavirus-Todesopfer und -Infizierten in Italien ist erneut angestiegen, allerdings weniger stark als gestern. 683 zusätzliche Todesopfer sind heute gemeldet worden. Insgesamt verzeichnet Italien damit 7.503 Covid-19-Tote.

683 mehr Todesopfer in Italien

Der Anführer der Terrormiliz Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi), der Algerier Abdelmalek Droukdal, ist in Mali getötet worden. Droukdal sei im Norden Malis nahe der algerischen Grenze von französischen Soldaten getötet worden, teilte die französische Verteidigungsministerin Florence Parly am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. “Mehrere seiner engen Mitstreiter” seien ebenfalls getötet worden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP wurde der Aqmi-Chef, der mehrere Jihadistengruppen in der Sahelzone befehligte, am Donnerstag im Nordwesten der malischen Stadt Tessalit getötet.

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China hat den in den USA geäußerten Verdacht zurückgewiesen, wonach das Coronavirus aus einem Labor der Millionenmetropole Wuhan stammen könnte. Der Pekinger Außenamtssprecher Zhao Lijian erklärte, es lägen keine Beweise vor, die dafür sprächen, dass das Virus in einem Labor hergestellt wurde oder von dort ausgetreten ist. Der Ursprung des Virus müsse von der Wissenschaft aufgeklärt werden. “Die Weltgesundheitsorganisation hat gesagt, dass es keine Beweise dafür gibt, dass es in einem Labor hergestellt wurde”, so der Sprecher am Donnerstag: “Viele renommierte medizinische Experten haben auch bestätigt, dass die Behauptung, dass das Virus aus einem Labor ausgetreten ist, keine wissenschaftliche Grundlage hat.” Zuvor war US-Präsident Donald Trump bei der Pressekonferenz nach Berichten gefragt worden, wonach das neuartige Coronavirus womöglich aus einem chinesischen Labor stammte. Trump antwortete: “Das will ich nicht sagen, John. Aber ich werde Ihnen sagen, dass wir diese Geschichte immer öfter hören.” Seine Regierung untersuche sehr genau, was passiert sei. US-Außenminister Mike Pompeo sagte unmittelbar nach der Pressekonferenz im Sender Fox News auf eine entsprechende Frage, China sei Antworten in dieser Hinsicht schuldig geblieben. Der Sender verbreitet diese Theorie unter Verweis auf ungenannte Quellen. Experten gehen davon aus, dass das Virus von einem Tiermarkt in Wuhan stammt, wo auch die ersten Erkrankungen aufgetreten waren.

China weist Labor-Theorie Trumps zurück

Ungarn verlängert die am Karsamstag ablaufende Ausgangsbeschränkung. Das gab der ungarische Premier Viktor Orban heute (Donnerstag) auf Facebook bekannt. Dabei wird kein Ablauf für die Ausgangsbeschränkungen festgelegt, sondern es wird wöchentlich über eine eventuelle Verlängerung entschieden. Den Bürgermeistern wird die Kompetenz zugesprochen, bis Ostermontag 24.00 Uhr in ihren eigenen Ortschaften weitere strengere Maßnahmen einzuführen zu können. Die Ausgangsbeschränkung gegen das Coronavirus war am 28. März verhängt worden und habe Erfolge generiert, indem die Ausbreitung des Corona-Virus gebremst wurde, betonte der Premier.

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In Südafrika ist nach Behördenangaben ein zwei Tage altes Baby gestorben, das mit dem Coronavirus infiziert war. Wie Gesundheitsminister Zweli Mkhize am späten Mittwochabend bekanntgegeben hat, handelte es sich um eine Frühgeburt. Das Neugeborene war mit Lungenproblemen auf die Welt gekommen – die Mutter war mit dem Coronavirus infiziert. Corona-Todesfälle von Babys sind äußerst selten. Die panafrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC betonte am Donnerstag, es handle sich um den ersten derartigen Fall, der auf dem Kontinent bekannt wurde. Die Regierung hat seit Ende März im Kampf gegen das Coronavirus eine strenge Ausgangssperre verhängt. Millionen Südafrikaner in der informellen Wirtschaft oder ohne Arbeit kämpfen seitdem um ihr Überleben; Armut und Nahrungsmittelsicherheit haben sich dramatisch verschlechtert. Südafrika hat bisher 18.003 Infizierte und 339 Covid-19-Tote gemeldet.

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Zwei fünf und sechs Jahre alte Mädchen sowie ihre Mütter sind am Mittwoch im 17 Grad kalten Traunsee bei Ebensee in Not geraten. Ein 45-Jähriger kam ihnen mit seinem Stand-Up-Board zu Hilfe und brachte die Kinder und eine der Frauen ans Ufer, die andere schwamm selbst zurück. Das berichtete die Landespolizeidirektion Oberösterreich. Die Mädchen aus dem Bezirk Gmunden waren um 17.15 Uhr im Trauneck in den Traunsee geschwommen. 20 Meter vom Ufer entfernt gerieten sie in die Strömung des Nebenflusses der Traun und wurden in tiefes Gewässer abgetrieben. Es gelang ihnen nicht, gegen die Strömung ans Ufer zu schwimmen. In Panik riefen sie um Hilfe. Ihre 31 und 37 Jahre alten Mütter sprangen sofort ins Wasser, um die Kinder zu retten, kamen jedoch durch die niedrige Wassertemperatur in Schwierigkeiten und schrien auch um Hilfe. Das hörte ein 45-Jähriger, der in der Nähe war. Er rückte mit seinem Stand-Up-Board aus, zog eine Frau und die beiden Kinder auf das Brett und brachte sie ans Ufer. Die andere Mutter schaffte das schließlich allein. Die beiden Frauen erlitten starke Unterkühlungen und einen Schock, sie wurden ins Spital gebracht. Die Mädchen blieben unverletzt.

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