Aktuelle Coronavirus Zahlen in Österreich

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Eine Frau aus dem Bezirk Krems ist Samstagmittag auf der Westautobahn (A1) in Zelking-Matzleinsdorf (Bezirk Melk) von einem Autobus erfasst worden. Sie war kurz davor mit ihrem Wagen in eine Pkw-Kollision verwickelt gewesen um stieg laut Polizei aus, um sich den Schaden anzusehen. Die österreichische Staatsbürgerin wurde mit schweren Verletzungen in das Landesklinikum Amstetten eingeliefert. Die Lenkerin stieß mit ihrem Auto gegen 11.00 Uhr im Rahmen eines Überholmanövers mit dem Pkw einer polnischen Staatsbürgerin zusammen. Beide Frauen hielten daraufhin ihre Wagen auf dem Pannenstreifen und verließen die Fahrzeuge. Gleichzeitig waren auf der ersten Spur der Richtungsfahrbahn Wien drei Moldawier mit je einem Autobus unterwegs. Die Kfz waren zwecks Überstellung mit Probefahrtkennzeichen versehen, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich. Als einer der Busse die Frauen passierte, ging die Österreicherin zwischen den abgestellten Pkw hervor und wurde vom hinteren Teil des Schwerfahrzeuges erfasst. Sie stürzte und blieb letztlich vor ihrem Auto liegen.

Nach Unfall ausgestiegen: Frau auf A1 von Autobus erfasst

Die Corona Zahlen sind in Wels auf einen neuen Höchstwert gestiegen. 128 bekannte Fälle gibt es zu Wochenbeginn in der Messestadt. Tendenz weiter steigend. Und auch ein Alten- und Pflegeheim ist mittlerweile davon betroffen.

Am 18. Juli findet wieder der SCW Spielzeugflohmarkt statt. Hier haben Kinder die Gelegenheit selbst einmal als Verkäufer in Erscheinung zu treten oder tolle Spielsachen zu Schnäppchenpreisen zu ergattern. Anmeldungen sind jederzeit möglich.  Email: office@scwels.at; Tel.: 07242 21 11 55

SCW Spielzeugflohmarkt, 18. Juli 2020

Im Bundesland Salzburg werden wegen des Coronavirus zwei ganze Täler und die Gemeinde Flachau unter Quarantäne gestellt. Betroffen sind das Gasteinertal mit den Gemeinden Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein sowie das Großarltal mit den Kommunen Großarl und Hüttschlag. Das teilte Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) am Mittwochnachmittag in einem Livestream des Landes mit.

Gasteinertal, Großarltal und Flachau unter Quarantäne

Weniger als zwei Wochen vor dem Ablauf zentraler Hilfen haben in Washington die Verhandlungen über ein neues Hilfspaket zur Bewältigung der Corona-Krise begonnen. “Unser Fokus wird darauf liegen, mit einer weiteren Billion Dollar zu beginnen”, sagte Finanzminister Steven Mnuchin am Montag zur Position der Republikaner. “Wir glauben, dass das eine große Wirkung entfalten wird.” Mnuchin traf sich mit führenden republikanischen Abgeordneten und Präsident Donald Trump, der sich erneut für eine Senkung der Lohnsteuer aussprach. Der republikanische Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, forderte als Teil eines neuen Pakets einen Schutz vor Haftungsklagen gegen Unternehmen, Schulen und Regierungsbehörden. Ende des Monats laufen Notfall-Hilfen für Millionen von US-Bürgern aus, die von der Corona-Krise schwer getroffen wurden. Sollen sie weiter Geld erhalten, müssten sich bis dahin der von den Republikanern kontrollierte Senat und das Repräsentantenhaus, in dem die Demokraten die Mehrheit haben, auf ein gemeinsames neues Hilfspaket einigen, das sie Trump zur Unterschrift vorlegen können. Bisher hat der Kongress Maßnahmen in Höhe von insgesamt drei Billionen Dollar bewilligt. Die Demokraten fordern neue Gelder in etwa dieser Größenordnung, McConnell will jedoch höchstens eine Billion Dollar bewilligen. Seit der Unterzeichnung des jüngstens Pakets durch Trump vor zwölf Wochen hat sich die Zahl der Infektionsfälle in den USA auf 3,7 Millionen mehr als verdreifacht.

US-Republikaner fordern 1 Billion Dollar Corona-Hilfe

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zeigt sich im Streit um den EU-Wiederaufbaufonds gesprächsbereit. “Am Ende braucht es einen Kompromiss. So ist die Europäische Union“, sagte Kurz am Samstag der “ZiB” des ORF-Fernsehens. Man wolle aber keine Schuldenunion in der EU. “Und daher ist für uns der wichtigste Punkt, dass es eine zeitliche Befristung (der Coronahilfen, Anm.) gibt.” Die auch im Ringen um das EU-Mehrjahresbudget ab 2021 an einem Strang ziehenden Länder Österreich, Niederlande, Dänemark und Schwedenhaben am Samstag ein gemeinsames Positionspapier vorgelegt, in dem sie sich für die Auszahlung der Coronahilfen in Form von Krediten aussprechen. Damit treten sie Deutschland und Frankreich entgegen, die einen mit 500 Milliarden Euro dotierten Fonds aus nicht rückzahlbaren Zuschüssen vorgeschlagen haben. Gefüllt werden soll der Fonds durch Anleihen, die von der EU-Kommission aufgenommen werden.

"Zeitliche Befristung der wichtigste Punkt"