Aktuelle Coronavirus Zahlen in Österreich

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Ein aufgescheuchtes Reh hat am Samstagnachmittag in Kremsmünster im Bezirk Kirchdorf an der Krems einen 64-jährigen Radfahrer umgerannt. Das Tier lief im Zuge einer Treibjagd plötzlich über die Fahrbahn und mit voller Wucht seitlich in den Radfahrer. Der Mann stürzte dadurch mit dem Fahrrad und dürfte sich innere Verletzungen zugezogen haben. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Spital geflogen, berichtete die Polizei. Der Unfall passierte auf der Rot-Straße, auf einem stärker ansteigenden Straßenstück im Waldbereich. Nach der Erstversorgung durch die Rettung Kremsmünster und dem Team des Notarzthubschraubers “Christophorus 10” wurde der verletzte Pensionist ins Klinikum Pyhrn-Eisenwurzen Steyr geflogen. Das Reh lief nach dem Zusammenstoß mit dem Radfahrer vermutlich unverletzt weiter.

Reh rennt bei Treibjagd in Oberösterreich Radfahrer um

Ihr wollt zum Valentinstag essen gehen? 🍽 Die Wels Marketing & Touristik GmbH hat auf www.wels.at/valentinstag Restaurants rausgesucht, wo am Freitag gemütlich der Abend verbracht werden kann.

Gastro Tipps zum Valentinstag

AMS-Chef Johannes Kopf ist gegen eine befristete Anhebung des Arbeitslosengeldes auf 80 Prozent. “Politisch wäre es schwer, das wieder abzuschaffen. Durch die Möglichkeit, zum Arbeitslosengeld etwas dazuzuverdienen, hätten wir damit Gehälter, die in vielen Fällen deutlich über den erzielbaren Einkommen lägen”, sagte er im Gespräch mit “derstandard.at”. Aktuell seien beim AMS 63.000 freie Stellen gemeldet. “Jedes Monat gehen Menschen in Pension, werden gekündigt oder kündigen: Wir vermitteln laufend Kunden, auch in der Krise gibt es Dynamik am Jobmarkt. Das würde zum Erliegen kommen, sobald man allein eingreift, um die Armutsgefährdung zu reduzieren”, gibt der Chef des Arbeitsmarktservice Rufern nach höheren Arbeitslosengeldern in der Corona-Krise zu bedenken. Konkurswelle Im Gastro- und Tourismusbereich rechnet Kopf jedenfalls mit einem Anstieg der Konkurse. “Etlichen Betrieben wird die Luft ausgehen, wenn die Stundungen von Steuer- und Sozialabgaben auslaufen. Aber gerade der Tourismus verfügt über eine intakte Infrastruktur: Sogar wenn der Hotelbetreiber in Konkurs geht, steht das Hotel noch. Es wird mit anderen Eigentümern aufleben, weil ich glaube, dass der Tourismus wieder zurückkehren wird”, so Kopf. Aktuell würden Touristiker darauf drängen, Leute einzustellen um sie gleich auf Kurzarbeit schicken zu können. “Sie haben Angst, dass sie, falls sie dann wieder öffnen können, keine Mitarbeiter finden. Das geht nicht, weil Kurzarbeit nicht dazu da ist, um Menschen zu horten”, betonte Kopf. Damit würden sich Arbeitgeber ihre Arbeitskräfte auf Staatskosten sichern, während die Menschen vielleicht woanders gebraucht würden. “Dafür bin ich nicht”, stellte er klar.

AMS-Chef gegen Anhebung des Arbeitslosengeldes

Dass Covid-19 als schwere Erkrankung ernst zu nehmen ist, ist mittlerweile unbestritten. Wie sich die Spätfolgen allerdings auswirken, wird sich erst Schritt für Schritt zeigen. Besondere Gefahr droht auch genesenen Patienten im Tauchsport. Die massiven Veränderungen an der Lunge können die Unfallgefahr deutlich erhöhen, sagte der Oberarzt der Universitätsklinik Innsbruck, Frank Hartig.

Erhöhte Gefahr im Tauchsport bei genesenen Patienten

Nach Angaben seiner Familie wurde der 13-jährige Ismail am Donnerstag mit den für eine Infektion mit dem Erreger typischen Symptomen und Atemnot in das Londoner King’s College-Krankenhaus eingeliefert und einen Tag später positiv auf das Coronavirus getestet. Er wurde künstlich beatmet und in ein künstliches Koma versetzt. Der Bub verstarb am Montag. Er ist das mutmaßlich bisher jüngste Covid-19-Todesopfer in Großbritannien.

13-jähriger Bub in London gestorben

Indien hat in der Corona-Krise mehrere Brennpunkte abgeriegelt und in Teilen des Subkontinents eine Maskenpflicht eingeführt. In der Hauptstadt Delhi wurden nach Regierungsangaben vom Donnerstag mindestens 20 Orte abgeschottet, die besonders dicht besiedelt oder normalerweise stark besucht sind. Niemand darf dort mehr hinein oder heraus. Neben Bezirken im Bundesstaat Uttar Pradesh sollen auch Städte wie Bhopal, Indore und Ujjain abgeriegelt werden. Die Behörden versicherten, die Bewohner würden mit Lebensmitteln, Medizin und anderen notwendigen Dingen an der Türschwelle versorgt. In Delhi, Mumbai, Chandigarh und anderen Teilen des Landes muss man beim Verlassen des Hauses eine Maske tragen. Seit Ende März leben die 1,3 Milliarden Menschen in Indien im verordneten Stillstand; die Grenzen sind dicht. Bisher wurden mehr als 5.700 Sars-CoV-2-Fälle verzeichnet, 166 Menschen kamen ums Leben.

Indien verschärft Corona-Maßnahmen