Aktuelle Coronaviruszahlen in Österreich

Merken
Aktuelle Coronaviruszahlen in Österreich
Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ein vorläufiges Ergebnis der Obduktion eines Oberösterreichers, der in der Nacht auf Sonntag bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet wurde, hat gezeigt, dass der 50-Jährige viermal getroffen wurde. Einer der Treffer sei tödlich gewesen, erfuhr die APA am Montag von einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wels. Wo genau am Körper der tödliche Schuss auftraf, war der Staatsanwaltschaft noch nicht bekannt. Die Ermittlungen seien noch am Laufen. Diese übernahm das LKA Niederösterreich. Bei Schusswaffengebrauch werden die Ermittlungen immer von einer Behörde aus einem anderen Bundesland geführt. Der Autolenker, der sich offenbar das Leben nehmen wollte, wurde am Samstag gegen 23.45 Uhr in Altmünster (Bezirk Gmunden) gestoppt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll er sofort auf einen Streifenwagen geschossen haben, worauf Polizisten von der Waffe Gebrauch machten. Der Mann dürfte sofort tot gewesen sein. Er hatte seiner Frau, dem Nachbarn und einem Priester seinen Suizid angekündigt. Zwei Waffen besaß der bisher Unbescholtene legal. Die Staatsanwaltschaft hat einen Sachverständigen im Fachbereich der Ballistik zur Erstellung eines Gerichtsgutachtens beauftragt. Um den Tathergang zu rekonstruieren, werden zudem die betroffenen Fahrzeuge und der Tatort kriminaltechnisch untersucht.

Bei Schusswechsel mit Polizei in OÖ Getöteter obduziert

10.553 Infektionen mit SARS-CoV-2 in Österreich sind Mittwochnachmittag (Stand: 16.30 Uhr) vom Dashboard des Gesundheitsministeriums ausgewiesen worden. Das Geschlechterverhältnis hat sich hinsichtlich der Infektionen zusehends zulasten der weiblichen Bevölkerung verschoben.Hatten sich zunächst deutlich mehr Männer als Frauen mit SARS-CoV-2 angesteckt, waren laut Gesundheitsministerium Mittwochnachmittag bereits 49 Prozent der Betroffenen weiblich.

Über 10.500 Fälle und mehr Frauen betroffen

Roman Mählich und Fußball-Zweitligist Austria Lustenau gehen künftig getrennte Wege. Das Heimspiel gegen den SV Horn am Freitagabend wird die letzte Partie, in der der Ex-Internationale die Vorarlberger als Cheftrainer betreuen wird. Wie Cup-Finalist Lustenau am Donnerstag bekannt gab, einigte man sich gemeinsam auf eine Auflösung des noch bis Sommer 2021 laufenden Vertrags per 30. Juni. Mählich hatte den Posten im “Ländle” erst im vergangenen September angetreten. Highlight war der Einzug ins Endspiel des ÖFB-Cups, wo es Ende Mai ein 0:5 gegen Titelverteidiger Salzburg setzte. Ein Nachfolger ist noch nicht benannt. Das Sportgremium werde nun die Planungen für die neue Saison vorantreiben, hieß es in einer Mitteilung der Austria. Die Lustenauer sind aktuell nur Zehnter der Tabelle. “Roman hat die Mannschaft in einer schwierigen Situation übernommen, stabilisiert und sie bis ins Cupfinale geführt. Dafür gebührt ihm großer Dank”, sagt Vorstandssprecher Bernd Bösch. In 22 Spielen betreute der 48-Jährige bisher die Mannschaft. Zehn Siege stehen zehn Niederlagen gegenüber. Offenbar gingen die Meinungen über die Zukunft aber auseinander. Wie der Verein angab, kam man in den Gesprächen über die Ausrichtung des Clubs und die Planung für die kommende Saison zur Auffassung, “dass es richtig ist, bereits jetzt eine konsequente Entscheidung zu treffen”.

Mählich und Austria Lustenau einigten sich auf Trennung

Die Arena von Verona hat zwar wegen der Coronakrise das vom Juni bis September geplante Opernfestival auf Sommer 2021 verschieben müssen, das Operntheater verzichtet jedoch nicht auf Konzerte in den kommenden Monaten. So stellte Intendantin Cecilia Gasdia am Freitag das Programm der Sommeraufführungen vor, die vom 25. Juli bis zum 29. August geplant sind. “Die Musik muss in unserer Stadt nach der Coronapandemie wieder erklingen. Natürlich können wir keine Events wie in den vergangenen Jahren organisieren, doch wir bieten Zuschauern Aufführungen in einer außerordentlichen Arena, in der aus Sicherheitsgründen weniger Zuschauer zugelassen werden. Das Publikum wird wie nie zuvor die Grandiosität des größten Operntheaters der Welt erleben können”, sagte Arena-Intendantin Gasdia bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung der Saison am Freitag in Verona. Gasdia betonte, sie hoffe, von den Behörden die Genehmigung für eine Ausdehnung der Zuschauerzahl bei den Konzerten in der Arena von 1.000 auf 3.000 Personen zu erhalten. Dabei soll ein entsprechender Abstand zwischen den Zuschauern des Freilufttheaters garantiert werden. Vor der Coronakrise konnten bis zu 15.000 Zuschauer in die Arena. Die Aufführungen finden alle in Form von Konzerten statt und werden wegen der Coronavorbeugungsmaßnahmen lediglich eineinhalb Stunden ohne Pause dauern. Die Bühne wurde verkleinert, der Chor auf 90 Mitglieder reduziert.

Verona hofft dank Netrebko, Domingo & Co. auf österreichische Gäste

Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Kritik an den Staus vom vergangenen Wochenende an Kärntens Grenze beim Karawankentunnel geübt. “Mir fehlt jedes Verständnis dafür, wie es zu so etwas kommen kann. Da ist etwas schief gelaufen. Das darf sich nicht mehr wiederholen”, sagte Kurz nach seiner Bilanz- und Ausblick-Rede im Bundeskanzleramt am Freitag. Die Schuld für das Chaos mit Wartezeiten bis zu zwölf Stunden sieht der Kanzler eher bei den Behörden an Ort und Stelle, ging aus seinen Aussagen hervor. Er wies nämlich mehrmals darauf hin, dass es nur in einer einzigen Bezirkshauptmannschaft (Villach-Land, Anm.) zu solchen Zuständen gekommen sei. “In allen anderen Bezirkshauptmannschaften ist es anders gelaufen”, betonte Kurz. Das dürfe sich jedenfalls nicht wiederholen und das haben die verantwortlichen Behörden auch schon klargestellt, sagte der Kanzler. Man habe von Beginn an gewusst, dass die Reisezeit eine gewisse Herausforderung darstellen und die Infektionszahlen steigen werden. “Wir haben damit zu kämpfen, aber es war absehbar”. Für die Zukunft wünscht sich Kurz eine auf EU-Ebene abgestimmte Vorgehensweise. Das Ziel sei es, die Grenzen offen zu halten. Eine Möglichkeit wären etwa Tests auf den Flughäfen, sagte Kurz. “Es wird nicht einfacher, es wird nicht billiger dadurch, aber besser.”

Kurz hat kein Verständnis für Stau-Chaos

Eine durchnässte und laut miauende Katze verweigerte am Dienstag vorerst die Hilfe der angerückten Feuerwehr.

Durchnässte Katze auf einem Baum in Wels-Neustadt wollte sich nicht von Feuerwehr retten lassen