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Das US-Verteidigungsministerium hat die Bildung einer Arbeitsgruppe bekannt gegeben, die ganz offiziell mit der Untersuchung von UFO-Sichtungen beauftragt ist. Ziel der bei der Navy angesiedelten “Arbeitsgruppe zu nicht identifizierten Luft-Phänomenen” sei es, “die Natur und die Herkunft” derartiger Erscheinungen besser zu verstehen, erklärte Pentagon-Sprecherin Susan Gough am Freitag (Ortszeit). Dabei geht es dem Verteidigungsministerium allerdings nicht um Fliegende Untertassen von kleinen grünen Männchen, sondern um mögliche militärische Bedrohungen, etwa durch Spionagedrohnen. Die Einheit solle “nicht identifizierte Luft-Phänomene aufspüren, analysieren und katalogisieren, die eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten darstellen könnten”, erklärte Sprecherin Gough. Das Pentagon nehme jegliches Eindringen von nicht autorisierten Flugobjekten in den US-Luftraum sehr ernst. Der US-Senat hatte im Juni Informationen zum UFO-Aufklärungsprogramm des Pentagons gefordert – und damit die Existenz einer inoffiziellen UFO-Arbeitsgruppe quasi bestätigt. Mit der Bildung der offiziellen Arbeitsgruppe wird deren Arbeit jetzt formell festgeschrieben, der Kongress kann ihre Arbeit besser unter die Lupe nehmen. Ende April hatte das Pentagon drei von Militärpiloten gefilmte Zusammentreffen mit UFO-ähnlichen Erscheinungen veröffentlicht.

Pentagon gab Gründung von UFO-Arbeitsgruppe bekannt

Der weitgehende Einreisestopp in die Europäische Union soll nach Ansicht der EU-Kommission bis zum 15. Mai verlängert werden. Das schlug die Brüsseler Behörde am Mittwoch vor. Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie hatten sich Mitte März alle EU-Staaten außer Irland sowie die Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island darauf geeinigt, alle nicht zwingend notwendigen Reisen in die EU zunächst für 30 Tage einzuschränken. Damit waren sie einem Vorschlag von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen gefolgt. Die Regel sieht Ausnahmen etwa für Ärzte, Pflegekräfte, Diplomaten und Heimkehrer vor. Die Entscheidung über solche Einreisebeschränkungen kann jedes Land für sich treffen.

Brüssel will EU-Einreisestopp bis 15. Mai verlängern

Der langjährige Parteiobmann der FPÖ hat soeben in einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass er sich vollkommen aus der Politik zurück zieht und auch in Zukunft kein politisches Amt mehr anstreben wird. Als Grund für diesen Schritt nennt er den Schutz seiner Familie nach den Anfeindungen der letzten Wochen.

Die französische Fluggesellschaft Air France will bis Ende Juni schrittweise wieder mehr Flüge anbieten. Dies gelte vorbehaltlich der Aufhebung der Reisebeschränkungen, teilte die Airline mit. Dabei sollen die Zahl der Frequenzen und Ziele, insbesondere nach Frankreich, in die französischen Überseegebiete und innerhalb Europas schrittweise erhöht werden. Von Paris aus sollen demnach auch Ziele in Deutschland angeflogen werden – das sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover und München. London, Wien, Madrid oder Mailand sind ebenfalls im Flugplan, der täglich aktualisiert werden soll.

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Nicht nur Zivildiener, sondern auch Milizsoldaten und Grundwehrdiener im Corona-Sondereinsatz müssen nicht fürchten, dass ihnen dadurch Nachteile beim Studium entstehen. Das stellte Wissenschaftsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Donnerstag in einer Aussendung klar. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) zeigte sich zufrieden mit der Regelung des Bildungsministeriums. Für die Soldaten gelten die gleichen Regelungen wie für die außerordentlichen Zivildiener – vor allem im Hinblick auf Anerkennungsmöglichkeiten, Studienbeihilfe und Aufnahmeprüfungen. Ein Krisen-Einsatz kann für manche Fächer wie z.B. Medizin oder Pflegewissenschaften als Wahlfach oder Praktikum angerechnet werden. Was die Studienbeihilfe betrifft könnte das laufende Semester ruhend gestellt werden. Faßmann strebt – wie er im ORF-Morgenjournal sagte – außerdem eine Hinaufsetzung des Höchstalters für den Bezug der Familienbeihilfe an. Für alle Studenten werde es individuelle Beratung und spezielle Begleitungsformen geben, um den Wieder- bzw. Neueinstieg möglichst reibungslos zu gestalten, betonte Faßmann in der Aussendung.

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