Aktuelle Zahlen aus OÖ

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Die österreichische Post nimmt keine Briefe und Pakete nach Großbritannien mehr an. Es gebe derzeit keine Möglichkeit, Sendungen zuzustellen, da sowohl der Flugverkehr als auch die Frachtdienste per Lkw einstellt seien, sagte ein Sprecher der Post am Montag auf APA-Anfrage. In Deutschland nehmen die Paketdienste wegen der unterbrochenen Verkehrswege laut dpa auch keine Sendungen nach Irland mehr an. Dies sei in Österreich nicht der Fall, hieß es von österreichischen Post. Der Eurotunnel ist aktuell für den Reise- und Güterverkehr geschlossen und werde das für voraussichtlich mindestens 48 Stunden bleiben, teilte ein Sprecher der Deutschen Post DHL am Montag mit. Gleiches gelte für die Fährhäfen. Frankreich und andere EU-Staaten haben wegen der raschen Ausbreitung der neuen Corona-Variante die Grenzen zum Vereinigten Königreich geschlossen. Damit können Lastwagen nicht mehr über den Ärmelkanal setzen.

Post nimmt keine Sendungen nach Großbritannien mehr an

Der in diesem Jahr abgesagte Eurovision Song Contest wird am 22. Mai 2021 nachgeholt. Die beiden Halbfinalshows in Rotterdam sind für den 18. und 20. Mai kommenden Jahres geplant, teilten die verantwortlichen niederländischen TV-Sender am Montag mit. Am Veranstaltungsort ändert sich nichts. Das 65. Wettsingen hätte in diesem Jahr im Mai stattfinden sollen, war aber wegen der Coronakrise abgesagt worden. Die Niederlande standen als Austragungsort fest, nachdem Duncan Laurence im vergangenen Jahr den Wettbewerb mit seinem Song “Arcade” für sein Land gewonnen hatte. Mindestens 17 Länder wollen im nächsten Jahr dieselben Kandidaten nach Rotterdam schicken, die auch schon in diesem Jahr antreten sollten. Allerdings schreiben die Regeln vor, dass alle Interpreten ein neues Lied präsentieren müssen. Für Österreich wird daher Vincent Bueno an den Start gehen

Nächster Eurovision Song Contest steigt am 22. Mai 2021

Der zweite Tag der Massentests in großen Teilen Österreichs hat am Samstag keinen großen Ansturm auf die heimischen Teststationen gebracht. Das Besucheraufkommen war stellenweise rege – so etwa in Graz in der Früh – bis zu schwach. Unterdessen scheinen die technischen Probleme beim Anmeldesystem behoben. Die Positivrate bei den Massentests war bisher niedrig. Bei den PCR-Tests wurden insgesamt 3.444 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden in Österreich gemeldet. In Wien war wie in Vorarlberg und Tirol der zweite Tag der Massentests im Gange. Laut Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) hatten bis Samstagmittag rund 24.000 Menschen für den heutigen Tag einen Termin gebucht. Die Kapazität der drei Wiener Stationen ist auf bis zu 150.000 Testwillige pro Tag ausgelegt. Was die freien Kapazitäten anbelangt, so gab Hacker zu, dass er nicht mit einem Ansturm auf die Massentests gerechnet hat: “Ich habe mir sowieso sehr wenig erwartet.” Grund dafür ist die bereits sehr hohe Testdichte in der Stadt – allein im November seien 200.000 Testungen durchgeführt worden. “Aber ich gebe zu, dass 25.000 an einem Tag noch weniger ist, als ich eigentlich erwartet habe.” Laut einem Bundesheer-Sprecher gab es in Wien keine Probleme: “Der Betrieb funktioniert reibungslos”, hieß auf APA-Anfrage. Auch das IT-System, das am Freitag ausgefallen war, funktionierte wieder. Hacker gab auch Ergebnisse der im Zuge der Massentests durchgeführten PCR-Tests bekannt: Die Positivrate lag bei 0,16 Prozent. Wenige Testwillige in Tirol Auch Tirol startete am Samstag in den zweiten Tag der Massentests, allerdings fanden sich zunächst nur wenige Testwillige. Der Kufsteiner Bürgermeister Martin Krumschnabel etwa zeigte sich gegenüber der APA “enttäuscht”. Am zweiten Tag sei an allen sechs Teststandorten bisher “ganz wenig Betrieb”, die Testwilligen “tröpfeln” nur ein. Woran das liege, sei ihm “schleierhaft”. Relativ Ernüchterndes hörte man auch aus der Landeshauptstadt Innsbruck. “Der Zulauf ist bisher gering, mau”, sagte die Sprecherin von Bürgermeister Georg Willi (Grüne) der APA. Es tröpfle eher nur so dahin. Bisher seien nur 2.000 Menschen zu den Teststationen gekommen. Zum Vergleich: Am Freitag waren es zum selben Zeitpunkt 6.000. Bei bisher mehr als 76.000 Tests ab Freitag lag die Rate positiver Ergebnisse bei 0,3 Prozent. Zufrieden über das bisherige Testaufkommen zeigte man sich aber in Vorarlberg. Bis Samstagnachmittag hatten in Vorarlberg 82.533 Personen an den Corona-Massentests teilgenommen. 322 der Tests (0,39 Prozent) erbrachten ein positives Ergebnis. Bis Samstagabend standen über 10.000 weitere Testungen an. Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) appellierte ein weiteres Mal an die Bevölkerung, die Testmöglichkeit wahrzunehmen. Für Sonntag standen knapp 9.000 Anmeldungen zu Buche – getestet wird morgen bis 17.00 Uhr. Die Anmeldequote für alle drei Tage lag Samstagmittag bei 27,7 Prozent (95.619 Personen). In der Steiermark, wo wie in fünf anderen Bundesländern die Tests für Schul- und Kindergartenpädagogen starteten, lief das Programm ruhig an. Harald Eitner, Leiter der steirischen Fachabteilung für Katastrophenschutz, sagte, die elektronische Anmeldung habe funktioniert, es sei ein guter Testlauf für die Massentests für die Bevölkerung nächstes Wochenende. Vor Beginn des Testens am Krampustag seien alle rund 700 steirischen Helfer auf Covid-19 getestet worden, alle negativ. Bundesheer fleißig dabei Das Bundesheer hat am Samstag mit den Testungen des Personals von Schulen und Kindergärten in Niederösterreich begonnen. Etwa 900 Soldaten und zivile Bedienstete des Militärs waren gemeinsam mit Freiwilligen und Sanitätern der Rettungsorganisationen an 29 Standorten mit insgesamt 71 Teststraßen im Einsatz, teilte das Bundesheer am Samstag mit. Mit Stand Samstagfrüh hatten sich 24.730 der rund 36.000 Schul- und Kindergarten-Mitarbeiter für eine Untersuchung angemeldet. Mit den Testungen von Schul- und Kindergartenpersonal wurde auch in Nieder- und Oberösterreich, im Burgenland, in Kärnten und in Salzburg begonnen. Probleme wurden nirgends gemeldet, obwohl der Andrang teils rege war. So waren in Niederösterreich gut zwei Drittel der 36.000 Schul- und Kindergartenmitarbeiter angemeldet, in Oberösterreich 27.000 der insgesamt 38.000. Kärnten meldete bis 3.000 getestete Mitarbeiter aus dem Bildungsbereich, bei 6.500 Anmeldungen. Theoretisch könnten 13.000 Mitarbeiter zu den Tests kommen. Im Burgenland haben sich 7.000 von 8.000 Schul- und Kindergartenmitarbeitern angemeldet. Entsprechend erfreut zog Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) Zwischenbilanz über die vom Bundesheer mitorganisierten Tests. “Rund 200.000 Menschen haben sich bereits testen lassen und bei hunderten Menschen hat der Antigen-Test positiv angeschlagen”, sagte sie. Man habe bereits hunderte Infektionsketten durchbrochen, weil Menschen, die von ihrer Infektion nichts wussten, getestet worden seien. PCR-Test Entlastung für Positive Allerdings dürften viele der bei den Massentests positiv Getesteten schon bald aufatmen können. Denn wie MedUni-Wien-Vizerektor Oswald Wagner Samstag früh im Gespräch mit der APA ausführte, könnten bis zu 50 Prozent von ihnen mittels des genaueren PCR-Tests wieder entlastet werden. Dennoch hält Wagner die Schnelltests für absolut sinnvoll und tritt nicht nur für eine Wiederholung ein sondern will die Teilnahme über Vergünstigungen erhöhen. Wagner unterstützt auch den Vorstoß von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner bezüglich Corona-Heimtests. In einer schriftlichen Stellungnahme plädierte sie dafür, dass sich die Österreicher künftig zwei Mal pro Woche selbst testen. Die Materialien dafür sollten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Möglich sei die Ausweitung zunächst durch Antigentests und danach durch “sehr leicht anwendbare” Papierstreifentests. Diese neue Testmöglichkeit, die für Laien sehr einfach zu handhaben sei, stehe kurz vor der Zulassung: “Sie ist kostengünstig, benutzerfreundlich und liefert rasch das Ergebnis.” Die Regierung wäre gefordert, diese neuen Tests so rasch wie möglich in sehr großer Menge zu beschaffen. Unterdessen hat die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten in Österreich am Samstag die Marke von 300.000 überschritten. Seit Beginn der Pandemie wurde SARS-CoV-2 bisher 300.689 Mal bei Personen in Österreich nachgewiesen. Nach den Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium kamen in den vergangenen 24 Stunden 3.444 Neuinfektionen dazu. Österreichweit sind bisher 3.757 Menschen an oder mit dem Coronavirus verstorben und 249.441 sind wieder genesen. Lockdown war erfolgreich Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) wertete die sinkenden Werte als Beleg dafür, dass der Lockown wirkt. Die Zahl der aktiven Fälle sei in den vergangenen sieben Tagen um 23 Prozent, die Zahl der Hospitalisierungen um fast zehn Prozent, die Zahl der Personen in Intensivbetreuung um sechs Prozent gesunken. Anschober wies aber darauf hin, dass “die Einkaufstage und die Feiertage (…) nach dem Ende des Lockdowns ein Risiko” seien. Er appellierte, weiter vorsichtig zu sein und die Grundregeln – Mindestabstand, Mund-Nasen-Schutz und Vermeidung von Menschenansammlungen – einzuhalten

Der große Ansturm auf die Massentests blieb bisher aus

Hätte ich als Kind mehr geturnt, dann hätte ich mir später viele anstrengende Trainingseinheiten erspart – weise Worte vom Ex-Schispringer Andi Goldberger. Und genau deswegen ist der ASKÖ Marchtrenk auch so ein gut besuchter Verein – denn Sport und Bewegung ist hier das um und auf. Neue Motivation liefert das Vereinsheim im Freizeitzentrum.

In einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen Behörden und Helfer auf Mauritius nach dem Schiffsunglück vor zwei Wochen die Ölkatastrophe abzumildern. Bisher sei ein Tank des auf Grund gelaufenen Frachters gerissen, sagte am Samstag Vikash Tatayah von der Mauritian Wildlife Foundation (MWF), der bei der Bewältigung der Krise mithilft. Es könne aber zu weiteren Rissen und größeren Ölaustritten kommen. “Ich befürchte, dass es schlimmer wird.” Wegen des Umwelt-Notstandes bekommt der Inselstaat im Indischen Ozean Hilfe aus dem Ausland. Die “Wakashio” war ohne Fracht auf dem Weg nach Brasilien und ging vor zwei Wochen vor Mauritius auf Grund. Die Ursache ist bislang unklar. Zunächst sei versucht worden, das 300 Meter lange Schiff wieder flott zu bekommen, doch wegen der schlechten Wetterbedingungen habe man wenige Fortschritte machen können, erklärte Nagashiki Shipping, der Besitzer des Frachters. Am Donnerstag begann dann Öl auszutreten. “Wir entschuldigen uns zutiefst bei den Menschen in Mauritius und bei den Betroffenen dafür, dass wir ihnen so viele Probleme bereitet haben”, teilte das japanische Unternehmen mit. Ermittlungen laufen Derzeit bemühen sich Behörden und Helfer, das bereits ausgelaufene Öl zu entfernen und das restliche Öl im Frachter abzupumpen, wie Tatayah erklärte. Dies gehe aber nur langsam voran, “die Aufgabe ist enorm”. Nachdem Regierungschef Pravind Jugnauth einen Umwelt-Notstand ausgerufen und um Hilfe aus dem Ausland gebeten hatte, sicherte unter anderem Frankreich Unterstützung zu. Man werde ein Flugzeug und ein Marineschiff mit Experten und Material aus La Réunion schicken, teilte der Präfekt der Insel mit. La Réunion gehört zu Frankreich und liegt etwa 230 Kilometer südwestlich von Mauritius. Umweltschützer sind sehr besorgt über die Auswirkungen des Desasters. Der Frachter liegt auf einem Riff inmitten einer Lagune auf der Südostseite von Mauritius. Eine kleine, nahe gelegene Insel – ein Naturschutzgebiet – sei direkt von dem Öl-Austritt betroffen, erklärte Tatayah. “Ich habe tote Fische gesehen und Krabben, die von dem Öl bedeckt sind.” Die Lagune sei in den vergangenen Jahren mit viel Arbeit wiederhergestellt worden. Die Katastrophe mache “20 Jahre der Restauration zunichte”. Es wurden Ermittlungen in die Wege geleitet, um die Ursache des Unglücks zu finden. Tatayah zufolge hätte das Schiff nie so nah an das Festland herankommen dürfen. Demnach ist es in den vergangenen fünf Jahren bereits zu vier Schiffsunglücken gekommen, zwei davon in der Nähe des jetzigen. Tatayah forderte, dass die Versicherer des Frachters “Wakashio” für alle Schäden aufkommen. Der Inselstaat Mauritius mit rund 1,3 Millionen Einwohnern liegt vor der Küste Madagaskars im Indischen Ozean. Er ist bei Touristen wegen seiner Strände, Korallenriffe und reichhaltigen Tierwelt sehr beliebt.

Helfer im Einsatz bei Ölkatastrophe

Der ehemalige ÖFB-Teamkapitän stand bereits beim 2:0 der “Foxes” über Sheffield United am Donnerstag nicht mehr im Kader. Laut seinem Trainer Brendan Rodgers könnte der Linksverteidiger überhaupt 12 bis 14 Wochen ausfallen. Rodgers sprach von einer Verletzung “in und um die Leistengegend” beim 34-jährigen Österreicher, der noch einen Vertrag bis 2021 besitzt. Das trifft den Tabellenvierten im Rennen um die Champions-League-Plätze besonders hart, weil auch der linke Stammverteidiger Ben Chilwell mit einer Oberschenkelverletzung in den ausstehenden zwei Runden fehlen wird. Mit James Maddison (Hüfte) fehlt dem Sensationsmeister von 2016 außerdem ein Schlüsselspieler im Mittelfeld bis Saisonende. Leicester liegt aktuell nur aufgrund des Torverhältnisses vor Manchester United, das im direkten Duell in der allerletzten Runde vorbeiziehen könnte. Zunächst trifft Leicester noch auf Tottenham (7.), United empfängt den Tabellen-16. West Ham United.

Bitter! Saison für Christian Fuchs beendet