Aktueller Stand der Infizierten in Oberösterreich

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Tödlich endete für einen LKW-Lenker Freitagvormittag ein Auffahrunfall einer Zugmaschine auf ein Sattelzugfahrzeug auf der Innkreisautobahn bei Sattledt (Bezirk Wels-Land).

Tödlicher Auffahrunfall zwischen zwei LKW im Rückstaubereich auf Innkreisautobahn bei Sattledt

Die Schauspielerin Marie-Luise Marjan hat nach eigenen Worten nie den dringenden Wunsch verspürt zu heiraten. Einen Antrag habe sie aber auch nicht bekommen, sagte die 79-Jährige dem Magazin “Bunte”. “Ich habe nie einen Heiratsantrag bekommen, deshalb musste ich auch keinen ablehnen. Wegen ihres Berufes sei ein Eheleben ohnehin schwierig gewesen”. “Ich wollte am Theater arbeiten, reisen und meine eigenen Ideen umsetzen.” In ihrer Fantasie habe sich die “Mutter Beimer” aus der inzwischen eingestellten ARD-Serie “Lindenstraße” aber durchaus ausgemalt, wie ein Familienleben für hätte aussehen können: “Wenn ich geheiratet hätte, hätte ich gern so eine Familie gegründet wie die singende Trapp-Familie aus dem berühmten Kinofilm: sieben Kinder, alle musizieren und gemeinsam ziehen wir singend durch die Welt.” Am 9. August wird der TV-Star 80 Jahre alt.

Marie-Luise Marjan: "Habe nie einen Heiratsantrag bekommen"

Ob Glastonbury, Coachella, Tomorrowland oder Frequency: So gut wie jedes große Musikfestival der Welt wurde 2020 angesichts der Coronakrise abgesagt. Man müsse dieses Jahr aussetzen, um dann 2021 wieder voll durchstarten zu können, hieß es dabei oft. Doch so, wie es aktuell aussieht, dürfen wir wohl auch diese Hoffnungen begraben. Michael Evis ist Gründer des legendären Glastonbury-Festivals, das seit 1970 jährlich im Südwesten Englands stattfindet und als eines der wichtigsten Open-Air-Events der Musikbranche gilt. Im Interview mit “ITV News West Country” spricht Evis nun über seine Erwartungen für das kommende Jahr. Er arbeite zwar hart daran, dass Glastonbury 2021 wieder stattfinden kann – allerdings rechne er nicht wirklich damit. “Ich hoffe immer noch, dass wir unser Festival nächstes Jahr abhalten können und ich werde Himmel und Erde in Bewegung setzen, um das zu hinzubekommen. Aber das bedeutet nicht, dass wir es schaffen werden. Es ist ein Wunschdenken”, so Evis. “Die einzige Sicherheit ist das darauffolgende Jahr: 2022. Also vielleicht müssen wir zwei Jahre warten.” Mit dieser Ansicht ist Michael Evis nicht allein: Marc Geiger, seines Zeichens Mitbegründer des Lollapalooza-Festivals und Veranstalter, äußerte zu Gast im “Bob Lefsetz Podcast” vor Kurzem ähnliche Bedenken für die nahe Zukunft. Auf die Frage, wann er glaube, dass Konzerte wieder regulär stattfinden können, antwortet er: “Meiner Einschätzung nach wird es erst 2022 wieder so weit sein.” So lange werde es wohl dauern, bis große Menschenmassen wieder sorglos aufeinandertreffen können, glaubt Geiger.

Veranstalter rechnen mit Festivals erst 2022

US-Präsident Donald Trump soll die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in einem Telefongespräch als “dumm” bezeichnet haben. Dies berichtet der US-Sender CNN am Dienstag unter Berufung auf zwei von mehreren namentlich nicht genannten Geheimdienstbeamten und Quellen aus dem Weißen Haus. Trump habe Merkel weiter beschuldigt, “unter dem Einfluss der Russen zu stehen”, zitierte CNN eine Quelle. Merkel sei nach außen hin gelassen geblieben und habe Trump Fakten entgegen gehalten. Ein deutscher Regierungsbeamter habe die Anrufe CNN gegenüber als “ungewöhnlich” und “problematisch” bezeichnet, weswegen Berlin besondere Maßnahmen ergriffen habe, um sicherzustellen, dass ihr Inhalt geheim bleibe. Ein deutscher Regierungssprecher wollte den CNN-Bericht nicht kommentieren. Über Telefonate mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Russlands Staatschef Wladimir Putin will CNN erfahren haben, dass Trump selten vorbereitet in die Gespräche gegangen sei. Putin gegenüber habe er versucht, Eindruck zu schinden. “Präsident Trump ist ein Weltklasse-Verhandlungsführer, der die Interessen Amerikas auf der Weltbühne konsequent gefördert hat”, erklärte die stellvertretende Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Matthews, auf Anfrage. Sie führte an, dass Trump Handelsabkommen mit China sowie mit Mexiko und Kanada ausgehandelt habe. Auf Trumps angebliche Ausfälle gegen Merkel ging sie nicht ein. Trump wird von Kritikern, darunter früheren Regierungsmitarbeitern, immer wieder als selbstbezogen und erratisch beschrieben. Zuletzt hatte sein früherer Sicherheitsberater John Bolton mit einem Enthüllungsbuch für Wirbel gesorgt, in dem er Trump vorwarf, dass dessen Außenpolitik häufig auf Bauchgefühl und Unwissenheit basiere. Trump hatte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Juli 2019 am Telefon zu Ermittlungen ermuntert, die seinem politischen Rivalen Joe Biden von den Demokraten potenziell schaden könnten. Die Ukraine-Affäre stand im Zentrum des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump, das mit einem Freispruch endete.

Trump soll Merkel in Telefonat als "dumm" bezeichnet haben

Bis 2050 sollen alle älteren Gebäude in Europa so saniert werden, dass sie fast ohne Ausstoß von Klimagasen geheizt und gekühlt werden können. Kritik an der von den Bundesländern erarbeiteten langfristigen Renovierungsstrategie für Österreich übt nun Global 2000. Damit werden “die Klimaziele aber verfehlt und die Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie missachtet”, hieß es. “Diese Strategie ist ein Teil der österreichischen Klimastrategie und sollte zeigen, wie im Gebäudebereich die Klimaziele erreicht werden”, sagte Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von Global 2000. Das tut sie seiner Meinung jedoch nicht. “So vergeben wir die Chance, tausende Arbeitsplätze zu schaffen und die regionale Wirtschaft zu beleben.” Die Umweltschützer forderten Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) als Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenz auf, eine Generalüberholung der Strategie zu veranlassen. Die Umweltorganisation prüft zudem rechtliche Schritte, um eine Überarbeitung der EU-rechtswidrigen Strategie zu erreichen. Das Dokument, das die Vorgaben der Europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) erfüllen soll, ist laut Global 2000 “völlig ungeeignet”, die österreichischen Klimaziele zu erreichen. Die Strategie ist formal ein Teil des integrierten Nationalen Energie- und Klimaplans (NEKP). Es werden damit aber weder die Anforderungen der EPBD erfüllt noch handelt es sich um ein Dokument, das mit dem vorliegenden NEKP kompatibel ist, kritisierte die Umweltschutzorganisation. Schon die Ziele der langfristige Renovierungsstrategie seien mit nationalen Klimazielen nicht vereinbar. Gefordert sei laut EU-Gebäuderichtlinie ein Fahrplan zur Verringerung der Treibhausgase um 80 bis 95 Prozent bis 2050, rechnete Global 2000 vor. Die vorliegende Strategie ziele aber auf eine Reduktion im Ausmaß von 71 bis 85 Prozent ab und wähle damit eine deutlich unambitioniertere Bandbreite als gefordert, so die Umweltschützer. Die Ziele seien zudem unvereinbar mit dem aktuellen Nationalen Energie- und Klimaplans, der einen vollständigen Ausstieg aus fossiler Energie und Netto-Null-Emissionen bis 2050 vorsehe. Das aktuelle Regierungsprogramm der Bundesregierung verfolge sogar noch ehrgeizigere Ziele. Bis 2040 soll Klimaneutralität erreicht werden. Sowohl die Ziele des NEKP 2019, als auch das Ziel der aktuellen Bundesregierung können laut Global 2000 mit der vorliegenden Strategie somit nicht erreicht werden. Ein Grund dafür sei die zu geringe Ambition bei der Sanierungsrate. In der aktuellen Strategie sei keine Steigerung vorgesehen. Das widerspreche dem aktuellen Nationalen Energie- und Klimaplans, der eine Verdoppelung der Sanierungsrate vorsieht, klagte Global 2000.

Kritik an Österreichs Strategie für Gebäudesanierung

Klaus Eberhartinger hat eine neue Partnerin: Nachdem Mirjam Weichselbraun auf die Moderation der ORF-Tanzshow “Dancing Stars” für die aktuelle Staffel verzichtet, übernimmt Kristina Inhof diese Aufgabe. Sie wird ab 25. September auf ORF 1 an der Seite des EAV-Sängers durch das Format führen, teilte der ORF am Freitag mit. Weichselbraun hatte diese Woche bekanntgegeben, aufgrund der für die Produktion notwendigen Corona-Sicherheitsmaßnahmen ihre traditionelle Rolle als Moderatorin nicht wahrnehmen zu können. Ein Pendeln zwischen Wien und ihrer Wahlheimat London sei nicht machbar und eine längere Trennung von ihren Kindern komme nicht infrage. ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner zollte Weichselbraun für diese Entscheidung Respekt, sie habe “unsere Sorgfalt für die Show und ihre Haltung ihren Töchtern gegenüber in Einklang gebracht”. Mit Inhof, die man allen voran als Moderatorin von ORF-Sportsendungen kennt, die aber auch im Unterhaltungsbereich bereits verschiedene Auftritte hatte, habe man “eine selbstbewusste, talentierte wie kompetente Show- und Sport-Moderatorin gefunden, die in vier Wochen an der Spitze von ‘Dancing Stars’ mit dem Tanz-Routinier Klaus Eberhartinger den berühmtesten Ballroom unseres Landes zum Strahlen bringen wird”, so Zechner. “Ihr Elan und ihre Begeisterung wird die ‘Dancing Stars’-Familie bereichern.” “Dabei zu sein bedeutet für mich die Erfüllung eines Traums”, freute sich Inhof über die neue Aufgabe. “Ich bin aufgeregt und habe dieses Kribbeln im Bauch, das mir sagt: Du wirst es lieben!” Zunächst gehe es um eine gute Vorbereitung. “Ich versuche, alle Kandidatinnen und Kandidaten unter Einhaltung der Corona-Sicherheitsmaßnahmen kennenzulernen und ein Gefühl für die ‘Dancing Stars’ zu bekommen.” Insgesamt sind es zehn Paare, die im Herbst um die Nachfolge von “Dancing Star” Lizz Görgl rittern, die die Tanzshow im Vorjahr für sich entscheiden konnte.

Kristina Inhof moderiert "Dancing Stars" statt Weichselbraun