Alf Poier - Humor im Hemd

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Alf Poier - Humor im Hemd

Die Leute sagen oft “ich versteh´ die Welt nicht mehr!” – Mir geht es umgekehrt – die Welt versteht mich nicht mehr. Spinn´ ich oder spinnt die Welt? Was lässt sich angesichts der digitalen Diktatur und der Auslöschung des Hausverstandes bloß noch sagen? Kann die Kunst uns retten, oder muss ich die Kunst retten? Wohin soll man flüchten? In die geistige Euthanasie, in das Absurde, zurück in die Tradition oder doch lieber in die Karibik? Und was hat eine Thunfischdose mit der letzten Erkenntnis zu tun? Am Ende der Show weiß man vielleicht mehr – oder noch besser – vielleicht gar nix mehr!

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Corona-Maibaum in Marchtrenk

THEATER KORNSPEICHER: ROLLSTUHLLIFT FÄHRT Der neue Rollstuhllift im Kornspeicher ist installiert und betriebsbereit. Die Arbeiten haben insgesamt drei Monate – von Mitte Juni bis Mitte September – gedauert. Der Lift wurde im Mühlviertel maßangefertigt, das davor befindliche Eisengitter von einem Kunstschlosser aus Wels. Auch die Pflastersteine wurden neu verlegt, um das Befahren mit einem Rollstuhl zu erleichtern. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 20.000 Euro. Der Kornspeicher war nicht immer ein Haus für Kultur. Das Hinterhaus bildete im 15. Jahrhundert einen typischen Komplex eines Welser Handelshauses. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde der Speicherbau mit dem Haupthaus im Jahre 1907 von der Stadt Wels erworben und ab dem Jahr 1911 diente es als Depot des Roten Kreuzes. Nach dessen Auszug erfolgte eine Adaptierung zu einem „Kasperlhaus“, in dem ab 1941 Aufführungen stattfanden. Erst nach dem Krieg wurde hier das „Kulturheim der Stadt Wels“ als Veranstaltungssaal der Volkshochschule wie auch privater Kulturvereine eröffnet. Nach 1983 baute der Welser Architekt Karl Odorizzi das Haus zu einem Werkraumtheater um. Erst am 11. Juni 1985 wurde der heute bekannte „Kornspeicher“ eröffnet. Am 2. Oktober 2020 wird der barrierefreie Kornspeicher eröffnet. Das Programm am Eröffnungsabend ist ein Mix aus verschiedensten künstlerischen Einlagen. Künftig wird das Motto des Hauses „Kleinkunstbühne &Kulturhaus im Herzen der Stadt“ lauten. Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Kunst und Kultur sind für alle da und schließen nichts und niemanden aus. Das gilt endlich auch für den Kornspeicher. Ich freue mich, dass dort nun wirklich alle Gäste Zutritt haben und Kultur genießen können.“ Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, MBA: „Der barrierefreie Kornspeicher ermöglicht nun auch Menschen mit Beeinträchtigung eine bessere Teilhabe am Welser Kulturgeschehen. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine sehr positive Entwicklung dieses Kleinkunsthauses erleben werden und wünsche alles Gute für den Start!” Intendant Peter Kowatsch: „Der neu errichtete Treppenlift macht aus dem Theater Kornspeicher ein vollwertiges Kulturhaus mit barrierefreiem Zugang für alle.“ Im Bild (von vorne nach hinten): Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, Intendant Peter Kowatsch, Konsulent Ing. Hannes Wiesinger (OÖ Zivil-Invalidenverband), Gemeinderat Egon Schatzmann (Bezirksobmann OÖ Zivil-Invalidenverband), Architekt Dipl-Ing. Rudolf Kowatsch und Mag. Johann Wadauer (Dienststellenleiter).

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