Alkolenker crasht in Wels-Waidhausen gegen Anhänger

Merken
Alkolenker crasht in Wels-Waidhausen gegen Anhänger

Wels. Ein abgestellter Anhänger hat Mittwochabend in Wels-Waidhausen einen Alkolenker aus dem Verkehr gezogen. Das Auto des Lenkers wurde schwer beschädigt.

Der Unfall ereignete sich auf der Europastraße im Welser Stadtteil Waidhausen. Ein Autolenker, der offensichtlich erheblich alkoholisiert war, kollidierte zuerst offenbar mit der Betonleitschiene und krachte dann gegen einen abgestellten Anhänger. Das Auto wurde schwer beschädigt, eine größere Menge Diesel trat aus. Der Lenker blieb unverletzt und wurde von einem Taxi abgeholt. Die Feuerwehr führte die Aufräumarbeiten durch und band die ausgelaufenen Betriebsmittel. Das Unfallfahrzeug wurde vom Abschleppdienst abtransportiert.

Die Europastraße war im Bereich der Unfallstelle etwas erschwert passierbar.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vor einer “sehr langen” Coronavirus-Pandemie gewarnt. Das Notstandkomitee der WHO erwarte, dass die Pandemie “sicher sehr lang” andauern werde, teilte die Organisation am Samstag in Genf mit – sechs Monate, nachdem sie den internationalen Notstand ausgerufen hatte. Nach wie vor sei die Gefahr durch Covid-19 “sehr hoch”. Daher habe das Notstandkomitee betont, dass es eine “nationale, regionale und globale Antwort” auf die Pandemie geben müsse. In seinem Statement vor dem Gremium sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus, die Pandemie sei eine Jahrhundertkrise, deren Wirkungen noch Jahrzehnte zu spüren sein würden. Die Experten waren sich einig, dass die Verbreitung des Virus nach wie vor eine “Notlage von internationaler Tragweite” sei. Zugleich warnte das Komitee vor der Gefahr, dass wegen des “sozio-ökonomischen Drucks” eine Ermüdung bei den Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus eintreten könne. Es forderte zudem die WHO auf, die Forschung zu dem Virus zu beschleunigen. So müssten sein Ursprung und mögliche Übertragungswege durch Tiere aufgeklärt werden. Aber auch andere noch unbekannte Punkte wie die verschiedenen Übertragungsmöglichkeiten, potenzielle Mutationen und eine Immunität müssten erforscht werden. Das Komitee beriet rund sechs Stunden lang in Genf. Einige seiner 18 Mitglieder und zwölf Berater waren per Video zugeschaltet. In drei Monaten will der Ausschuss wieder zusammenkommen.

WHO erwartet "sehr lange" Coronavirus-Pandemie

Bundespräsident Alexander Van der Bellen holt am Mittwoch den Besuch bei seiner slowakischen Amtskollegin Zuzana Čaputová nach. Es ist die erste Auslandsreise des 76-Jährigen seit Beginn der Coronakrise. Eigentlich hätte diese bereits Ende Juni stattfinden sollen, das Treffen musste aber wegen eines Corona-Verdachtsfalls im slowakischen Präsidentschaftsbüro kurzfristig verschoben werden. Im Rahmen des informellen Meinungsaustausches wollen die beiden Staatsoberhäupter die weitere europäische Zusammenarbeit im Gefolge der Coronakrise sowie den notwendigen Neustart und die Bewältigung der Klimakrise besprechen. Das Vier-Augen-Gespräch zwischen Van der Bellen und Čaputová, der ersten weiblichen Präsidentin der Slowakei, findet am Nachmittag im Schloss Pezinok, rund 20 Kilometer nördlich von Bratislava, statt.

Erste Auslandsreise Van der Bellens nach Lockdown

Der Wochenmarkt in Wels hat auch weiterhin Mittwoch und Samstag geöffnet. Das Angebot frische regionale Produkte zu kaufen nehmen auch viele in Anspruch.

Welser Markt

In der Küche eines Hochhauses in Wels-Lichtenegg ist es Montagnachmittag zu einem Brand gekommen. Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei standen im Einsatz.

Küchenbrand in einem Hochhaus in Wels-Lichtenegg

Die Feuerwehr wurde Montagabend zu einer Personenrettung in ein Einkaufszentrum in Wels-Waidhausen alarmiert, nachdem dort zwei Personen in einer Drehtüre eingeschlossen waren.

Personenrettung: Zwei Personen in Drehtüre eines Einkaufszentrums in Wels-Waidhausen eingeschlossen