Alle Schüler in Italien steigen in höhere Klasse auf

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Alle Schüler in Italien steigen in höhere Klasse auf

Angesichts des Coronavirus-Notstands werden alle italienische Schüler unabhängig von ihren Noten in die nächste Klasse aufsteigen. Dies wurde von der Regierung am Montag im Rahmen einer Verordnung verabschiedet. Schulen, Kindergärten und Universitäten sind in Italien seit dem 5. März geschlossen. Öffnen die Schulen bis zum 18. Mai wieder, soll die für 17. Juni angesetzte Italienisch-Zentralmatura wie geplant abgehalten werden. Diese Prüfung ist die einzige, die auf gesamtstaatlicher Ebene zeitgleich stattfindet. Die vom jeweiligen Schultyp abhängigen weiteren Prüfungen würden dann nur von internen Kommissionen organisiert, die sonst vorgesehenen externen Mitglieder gestrichen.

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Erstmals seit sieben Wochen dürfen die Spanier am Samstag wieder ihre Häuser verlassen. Sport im Freien und Spaziergänge von Mitgliedern eines Haushaltes sind wieder erlaubt. Diese Lockerung der strengen Corona-Restriktionen ist Teil eines langfristigen Plans der Regierung, nach Wochen des Stillstandes wieder etwas Alltag zuzulassen. Spanien ist eines der am schlimmsten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder, es starben schon mehr als 24.800 Menschen. Allerdings ging die Zahl der neuen Todesfälle in den vergangenen Tagen kontinuierlich zurück. Seit dem 14. März gilt in dem Land die europaweit schärfste Ausgangssperre, sie wurde vorerst bis zum 9. Mai verlängert. Allerdings ist es im Rahmen der vorsichtigen Lockerungen seit kurzem bereits Kindern unter 14 Jahren erlaubt, mit einem Erwachsenen eine Stunde am Tag das Haus zu verlassen. Zum Schutz der Risikogruppe dürfen Senioren nicht im gleichen Zeitraum wie Kinder ins Freie.

Spanier dürfen wieder das Haus verlassen

David Alaba hat noch keine Entscheidung über eine Vertragsverlängerung beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München getroffen. Über diese Frage mache er sich “im Moment keine Gedanken”, sagte der österreichische Teamspieler dem “Kicker” (Donnerstag). “In den letzten Wochen lag der Fokus auf den sportlichen Aufgaben, daran ändert sich auch in den nächsten nichts”, meinte Alaba. Der 28-jährige Wiener, der seit zwölf Jahren für die Bayern spielt, hat bei den Münchnern noch einen Vertrag bis 2021. Wann er seine Entscheidung trifft, ließ der Abwehrchef offen. “Das weiß ich nicht. Aber ich werde sie irgendwann treffen müssen”, sagte Alaba, der neben Franck Ribery und Thomas Müller mit neun Meistertiteln Rekordhalter in Deutschland ist. Der Hamburger SV verabschiedet sich nach dem verpassten Aufstieg in die deutsche Bundesliga von Martin Harnik und Louis Schaub. Die Leihverträge der beiden Österreicher werden nicht verlängert, gab der Club auf seiner Homepage bekannt. Der gebürtige Hamburger Harnik war im Sommer des Vorjahres von Werder Bremen ausgeliehen worden. Bei seinem Stammverein, der in der Relegation gegen Heidenheim um den Klassenerhalt in der Bundesliga spielt, hat der 33-jährige Offensivspieler noch einen laufenden Vertrag. Der 25-jährige Schaub war im Jänner vom 1. FC Köln geholt worden und kehrt nun zum Bundesligisten zurück.

Alaba lässt Zukunft bei Bayern weiter offen

Zwei Monate nach ihrer Schließung wegen der Coronakrise ist die weltberühmte Grabeskirche in Jerusalem am Sonntag wieder für Besucher geöffnet worden. Nach Angaben von Kirchenvertretern gelten jedoch weiterhin Beschränkungen. So sollen sich etwa nicht mehr als 50 Personengleichzeitig in der Kirche aufhalten. Außerdem müssen Besucher den Vorgaben zufolge Masken tragen und dürfen keine Krankheitssymptome wie Fieber haben. Sie müssen auch mindestens zwei Meter Abstand voneinander halten und dürfen die Steine und Ikonen in dem Gotteshaus nicht berühren oder küssen, wie es sonst traditionell üblich ist. Die Grabeskirche ist das wichtigste Heiligtum des Christentums. Der Überlieferung nach steht sie an der Stelle, an der Jesus Christus gestorben und wieder auferstanden ist.

Grabeskirche in Jerusalem wieder geöffnet

Der Wechsel des deutschen Fußball-Nationalspielers Leroy Sane von Manchester City zu Bayern München soll laut Medienberichten besiegelt sein. Demnach unterschreibt der 24-Jährige einen Fünfjahresvertrag beim deutschen Serienmeister. Das berichteten der britische “Guardian” und die deutsche “Bild”-Zeitung, die sich auf das Umfeld von Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola berief, am Dienstagabend. Die Ablösesumme für Sane, der noch bis 2021 bei City unter Vertrag steht, soll bei unter 50 Millionen Euro liegen. Laut “Guardian” gibt es einen Sockelbetrag von 45 Millionen Euro plus mögliche Zuschläge, die der Club von ÖFB-Star David Alaba bezahlen soll. Sanes bisheriger Trainer Guardiola hatte am Freitag bestätigt, dass der Flügelspieler ein neues Vertragsangebot von City abgelehnt habe und den Verein verlassen wolle.

Sane-Transfer von ManCity zu Bayern laut Medien besiegelt

In Hongkong ist eine Katze positiv auf Covid-19 getestet worden. Sie zeigte keinerlei Symptome, allerdings war der Besitzer am Coronavirus erkrankt. Es ist das dritte Haustier in Hongkong, bei dem das Virus nachgewiesen wurde. In zuvor zwei Fällen hatten sich Hunde bei ihren Haltern mit dem Virus infiziert.

Erneut Katze positiv auf Covid-19 getestet

Der Iran will nach Angaben von Präsident Hassan Ruhani die strengen Corona-Vorschriften im Land leicht lockern. Vom kommenden Samstag an sollen einige Geschäfte in den Provinzen unter besonders strengen hygienischen Auflagen wieder geöffnet werden, wie Ruhani am Sonntag bekanntgab. Für die Hauptstadt Teheran gilt diese Regelung erst eine Woche später vom 18. April an. Allerdings bleiben Sporthallen, Stadien, Schwimmbäder und andere Orte, an denen es zu größeren Menschenansammlungen und damit einer höheren Ansteckungsgefahr kommen könnte, weiterhin geschlossen. Größere Veranstaltungen bleiben verboten, um eine neue Ansteckungswelle zu vermeiden. Ab Samstag dürfen auch zwei Drittel der Beamten wieder zur Arbeit – allerdings nur in der Zeit von 7.00 bis 14.00 Uhr. Schulen und Universitäten bleiben mindestens bis zum 18. April geschlossen. Ebenso geschlossen bleiben bis dahin die religiösen Stätten, auch sollen bis auf Weiteres landesweit keine Freitagsgebete veranstaltet werden. Der iranische Corona-Krisenstab werde in seiner nächsten Sitzung am 12. April über weitere Maßnahmen beraten, sagte Ruhani dem Webportal des Präsidialamts zufolge. Der Iran wurde von dem Virus besonders hart getroffen. Nach jüngsten Angaben des Gesundheitsministeriums gab es bis jetzt mehr als 3.400 Tote und 55.000 Infizierte. Medienangaben zufolge hat die Corona-Krise 70 Prozent der iranischen Wirtschaft lahmgelegt. Ein großes Problem sind die öffentlichen Verkehrsmittel in den Großstädten, wo die erforderlichen Kontaktbeschränkungen wegen der vielen Passagiere nicht eingehalten werden können.

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