Alleine in der Eurotherme

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Einmal das ganze Aquapulco und Tropicana für sich haben. Viele träumen davon. Wir durften dieses Gefühl heute exklusiv erleben. Wo sonst hunderte Menschen täglich baden, sind nun leere Becken und das seit dem 02.November. Schlüssel rumdrehend und Strom abschalten ist aber nicht.

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Welt-Gedenktag für die Straßenverkehrsopfer wird begangen am 15. November 2020. An diesem Tag soll all jener gedacht werden, die im Rahmen des Straßenverkehrs zu Tode kamen. Häufig wird unter Verkehrstod ein Tod im Straßenverkehr verstanden, da international weit über 90?% der Verkehrstode im Straßenverkehr auftreten – in wohlhabenden Industriestaaten in der Regel im Individualverkehr. 50 bis 60 % der Verkehrstoten sind nicht Autoinsassen, sondern Fahrer von Motorrädern, Mofas, Fahrrädern oder Fußgänger. Der vermutlich erste Mensch, der im motorisierten Straßenverkehr getötet wurde, war Bridget Driscoll, die am 17. August 1896 in London beim Überqueren einer Straße von einem Automobil mit Verbrennungsmotor erfasst wurde und wenige Minuten später an der zugefügten Kopfverletzung starb. Als der erste Verkehrstote in Amerika gilt Henry Bliss, der am 13. September 1899 in New York von einem Elektroauto angefahren wurde und an den Verletzungen am folgenden Tag starb.

Aufstehen mit WT1

In Tagen wie diesen nimmt man jede Minute Sonne, die man kriegen kann. Sänger Harry Styles (28) schenkt seinen Fans mit dem neuen Video zur Single „Golden“ gleich dreieinhalb Minuten davon, Dauerrotation nicht eingeschlossen. Und davon gibt es offenbar jede Menge, denn seit seiner Veröffentlichung am Montag zählt das Video bereits über 15 Millionen Klicks, allein am Montag führte er mit Likes zur Videoankündigung auf Twitter und Instagram diverse Tagescharts an. Das Video wurde im September an der italienischen Amalfiküste gedreht und verströmt im kühlen Oktober die perfekte Sommerstimmung. Das ehemalige Mitglied der britischen Boyband One Direction läuft, fährt und schwimmt sich entspannt durch das Video. Und das, wie nicht anders zu erwarten, perfekt in Schale geworfen. Immerhin ist der Brite nicht nur ein Freund von Gucci-Designer Alessandro Michele (48), sondern auch das Aushängeschild der Marke. Doch Styles ist derzeit auch anderweitig beschäftigt, als einer der Investoren für den Neubau einer Konzertarena in Manchester. Die 386 Millionen Euro teure Konzertlocation soll jene Arena ersetzen, in der im Mai 2017 bei einem Selbstmordattentat 23 Menschen getötet wurden. Das Attentat fand damals während eines Konzerts der US-Popsängerin Ariana Grande (27) statt.

Rekordverdächtig geklickt: Harry Styles verteilt mit neuem Video Urlaubsflair

Der Gefülltes-Ei-Tag wird gefeiert am 02. November 2019. Dieser Tag eignet sich besonders gut, um gefüllte Eier zu essen. Ein mögliches Rezept ist das der russischen Eier. Diese sind eine kalte Vorspeise aus hart gekochten Eiern. Eine klassische Variante besteht aus halbierten Eiern auf Remoulade, worauf etwas Kaviar gesetzt wird.

Guten Morgen!

Vor seinem heutigen 65. Geburtstag hat Lydon seine Familie und Freunde gewarnt. “Sie wissen, dass sie mich an meinem Geburtstag nicht anrufen sollen. Aber sie tun es natürlich trotzdem. Und ich freue mich natürlich drüber”, sagt er gut gelaunt. “Ich freue mich auch, dass ich gesagt habe, sie sollen es lassen, und sie nicht auf mich gehört haben.” Sein knarziges Lachen schallt aus dem Telefonhörer. Bloß nicht anpassen, bloß nicht gehorchen – das war schon immer Lydons Motto. Als die Punkfans in den 70ern den Look der Sex Pistols kopierten, ärgerte sich Lydon über das, was er als Uniform empfand, und änderte seinen Stil. Später trat er bei Konzerten vereinzelt sogar im Pinocchio-Outfit auf, nur um sein Publikum zu irritieren. Als aggressiver Rüpel Johnny Rotten war der in London geborene Sohn irischer Einwanderer in den 70er Jahren eine absolute Reizfigur. Der benachteiligte, stille Jugendliche aus der Gosse überwand seine Schüchternheit und wurde im von Rezession und Arbeitslosigkeit geplagten England zum Anführer der Revolution namens Punk. Nur knapp drei Jahre blieben die Sex Pistols zusammen. Im Jänner 1978 zerbrach die Band auf einer US-Tour. “Wir hatten die Nase richtig voll voneinander”, erinnert sich Lydon. Obwohl die Sex Pistols damals nur ein einziges Album veröffentlicht haben – den Klassiker “Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols” – zählen sie heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Bands der Musikgeschichte. Ihre provokanten Texte schockierten das britische Establishment. Insbesondere die Single “God Save The Queen” – mit der Zeile “the fascist regime” (das faschistische Regime) – erzürnte viele Briten. Die ehrwürdige BBC weigerte sich, den Song, den die Punk-Chaoten passend zum silbernen Thronjubiläum von Königin Elizabeth II. herausgebracht hatten, in ihrer wöchentlichen Hitparade zu spielen. Die Royals sieht Lydon bis heute kritisch. “Aber ich hatte nie etwas gegen sie als Menschen”, stellt er klar, “sondern ich hatte etwas gegen die Institution. Und damit hab ich mir viele Feinde gemacht.” Er wurde auf der Straße bepöbelt, sogar mit dem Messer angegriffen. “Davon stand nie etwas im Handbuch “Wie man ein Popstar wird””, scherzt Lydon, der ein entschiedener Gegner von Gewalt ist. Als Kind musste er häufig einstecken, wenn Nachbarskinder es auf den schüchternen Buben abgesehen hatten. Sein Vater habe ihm beigebracht, Kontra zu geben – ein Ratschlag, den sich der Punk-Musiker womöglich etwas zu sehr zu Herzen nahm. In Interviews trieb er regelmäßig – und mit Genuss – Gesprächspartner mit Provokationen zur Verzweiflung. John Joseph Lydon, der heute abwechselnd in Malibu und Venice Beach und nur noch selten in seiner Heimatstadt London lebt, wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Mit seinen Eltern und drei jüngeren Brüdern, um die er sich als Teenager oft kümmerte, lebte er in einer nach eigenen Worten “hundsmiserablen Nachbarschaft”. Mit sieben Jahren fiel er durch eine Hirnhautentzündung ins Koma und verlor sein Gedächtnis. Nicht einmal seine Eltern erkannte er wieder. Das traumatische Erlebnis prägte ihn fürs Leben. “Ich habe immer noch Albträume, wenn ich schlafen gehe”, berichtet er, “dass ich aufwachen könnte, und dann nicht mehr weiß, wer ich bin.” Heute helfe ihm diese Erfahrung, sagt Lydon, denn seine Frau Nora ist demenzkrank. Er will sie pflegen, solange es noch ohne professionelle Hilfe geht. “Ich schaue zu, wie der wunderbarste Mensch auf der Welt langsam abbaut, und es ist unglaublich schmerzhaft für mich”, erzählt der Sänger. “Das ist kein Jammern, das ist nur die Realität.” Während des Interviews bittet er um eine Pause, um sich um Nora zu kümmern. Seit über 40 Jahren ist er mit der 15 Jahre älteren Deutschen verheiratet, die er liebevoll Babby nennt. Gemeinsame Kinder hat das Paar nicht, was Lydon bedauert. “Aber vielleicht war es besser so”, meint er. “Ich glaube, wir waren zu der Zeit vielleicht beide zu egoistisch und egozentrisch, um ein Kind vernünftig großzuziehen.” Die Vaterrolle übernahm er dennoch für ein paar Jahre. 2000 bekam das Paar das Sorgerecht für Noras Enkel. Die Zwillingssöhne der 2010 gestorbenen Punk-Sängerin Ari Up waren damals im Teenageralter und rebellierten. “Denen hat meine autoritäre Position zuhause nicht gefallen: Tut mir leid, aber ihr dürft hier nichts kaputtmachen!” John lacht. “Aber sie sind zu liebevollen Menschen herangewachsen.” Musikalisch ging es für Lydon nach den Sex Pistols direkt weiter. Im Jahr der Trennung 1978 gründete er die experimentelle Postpunk-Band Public Image Ltd, kurz PiL. Ihren größten Hit landeten PiL 1983 mit “This Is Not A Love Song”. Nach einer längeren Pause, in der Lydon wieder mit den Sex Pistols auftrat, ist die Band bis heute aktiv. Nach der Coronapandemie will Lydon möglichst bald wieder Konzerte mit Public Image Ltd geben. “Ich muss. Es ist der Kern und das Wesen meines Seins”, erklärt er. Außerdem brauche er das Geld. Vorher will er noch in diesem Herbst mit seinem neuen Buch “I Could Be Wrong, I Could Be Right” auf Reise durch England gehen. Dass er wohl für immer zuallererst mit den Sex Pistols assoziiert werden wird, stört ihn gar nicht. Im Gegenteil. “Dafür werde ich ewig dankbar sein, ich bin stolz drauf”, betont John Lydon und freut sich, dass er weiter als Punk-Ikone und als “Godfather of Punk” verehrt wird. “Bis ich abdanke, werde ich diese Krone auch nicht abgeben.”

Sex-Pistols-Frontmann John Lydon feiert 65. Geburtstag

Wer ist nicht als Kind im Hubschrauber, im Karusell oder im Autodrom gefahren? Viele haben gute Erinnerungen ans Volksfest. Und diese möchte man auch gerne an die eigenen Kinder weitergeben. Wohl ein Grund, warum der Kindernachmittag so beliebt ist. Aber nicht nur der, auch bei der Probebeleuchtung steppte der Bär.