Alles Liebe zum Muttertag

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Alles Liebe zum Muttertag

Lange konnte man wegen der Ausgangsbeschränkung seine Liebsten nicht sehen, daher feiern wir den heutigen Muttertag umso mehr! Für alle Mamas, Omas, Uromas und Co alles Liebe zum Muttertag, ihr seid weltklasse!

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Die EU-Kommission hat am Wochenende das formale Okay für den Fixkostenzuschuss gegeben und die entsprechende Richtlinie notifiziert, wie ein Sprecher des Finanzministeriums am Sonntag bekanntgab. In den vergangenen zwei Wochen habe sich Österreich in intensiven Gesprächen mit der Kommission um diese Zustimmung bemüht. Damit ist der Fixkostenzuschuss laut Finanzministerium auch formal nach EU-Beihilfenrecht genehmigt. Die nationale Einreichung sei seit Mittwoch über FinanzOnline möglich und zahlreiche Betriebe nutzten diese Möglichkeit bereits.

EU-Kommission gab grünes Licht für Fixkostenzuschuss

Grundlage für die Kooperation ist ein Aktionsplan, der von EU-Kommission und Mitgliedsstaaten erarbeitet worden ist. “So wie in Österreich laufen derzeit in vielen Mitgliedsstaaten Ausschreibungen zur Corona-Forschung. Ziel ist es, dass man sich austauscht, in welchen Ländern woran geforscht wird, um auch die Forscherteams kurzzuschließen und voneinander zu lernen”, sagte die Leiterin der Forschungssektion im Bildungsministerium, Barbara Weitgruber, zur APA.

EU-Länder setzen auf Abstimmung und Austausch

Überrumpelt wurden viele Kinos von der Möglichkeit, bereits ab Freitagn wieder den Betrieb aufnehmen zu können. Die entsprechende Novelle zur Covid-19-Lockerungsverordnung wurde am Mittwoch veröffentlicht. “Unangekündigte Schnellschüsse das Kino betreffend im Zusammenhang mit dem ‘Hochfahren’ des Kulturbetriebes sind leider kontraproduktiv”, betonte man bei Österreichs größter Kinokette Cineplexx.

Schnellschüsse bei Kinoöffnung "kontraproduktiv"

Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres sieht Österreich bisher gut unterwegs in der Zurückdrängung der Corona-Pandemie. “Wir sind weltweit gesehen ein Vorzeigeland”, sagte er am Montag in einer Online-Pressekonferenz. Nun müsse aber alles getan werden, um eine zweite Erkrankungswelle zu verhindern – denn: “Ich kann mir keinen zweiten Lockdown vorstellen.”

Sorge um zweite Welle: Ärztekammer-Chef kann sich "keinen zweiten Lockdown vorstellen"

Das von der Coronavirus-Pandemie besonders betroffene Spanien hat mangelhafte Testkits gekauft. Man habe die 9.000 Stück inzwischen zurückgegeben, teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Die Vorwürfe der konservativen Opposition, die linke Regierung habe beim Kauf fahrlässig gehandelt, wies das Ministerium zurück. Das Material sei für den gesamten europäischen Raum zugelassen gewesen, hieß es. Die Diagnosekits hatten nach Angaben von Ärzten und von Experten der konservativ regierten Region Madrid eine Genauigkeit von nur 30 Prozent. Als akzeptabel gelten 80 Prozent. Tests mit dem mangelhaften Material hätten deshalb leicht zu falschen Ergebnissen führen können. Die Verteilung der Kits hatte das Ministerium zuvor bereits aufgenommen.

Spanische Regierung kaufte mangelhafte Testkits