Amok-Drohung: Großeinsatz der Polizei bei Schule in Wels-Neustadt

Merken
Amok-Drohung: Großeinsatz der Polizei bei Schule in Wels-Neustadt

Wels. Ein Großeinsatz der Polizei läuft derzeit an einer Schule in Wels-Neustadt. Das Gebäude wurde von der Polizei umstellt und durchsucht.

Ersten Informationen zufolge soll Donnerstagfrüh eine Bedrohungslage angekündigt worden sein. Ein Großaufgebot der Polizei stand daraufhin im Einsatz. Das Gebäude wurde von der Polizei umstellt und durchsucht. Diensthunde der Polizei wurden ebenso angefordert. Der aufgrund der Corona-Maßnahmen eingeschränkte Schulbetrieb konnte fortgesetzt werden. Die Matura mit kurzer Verözgerung offenbar konnte ebenfalls begonnen werden.
Bei der Polizei bestätigt man auf Anfrage einen laufenenden Einsatz, kann aber noch keine näheren Angaben machen.
Wie die Kronenzeitung in ihrer Online-Ausgabe berichtet soll ein Amoklauf angekündigt worden sein. Evakuiert wurde die Schule aber – wie im Bericht genannt – nicht.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Vier von fünf Unternehmen in Österreich sind von der Coronakrise negativ betroffen, fast zwei Drittel haben Kurzarbeit angemeldet und jedes fünfte hat geplante Investitionsprojekte gestrichen. Das hat eine Befragung ergeben, die das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) im Mai durchgeführt hat. Eine Normalisierung erwarten die Firmen im Schnitt erst zu Beginn des kommenden Jahres.

Heimische Firmen erwarten Normalisierung erst Anfang 2021

Am herbstlichen Nachmittag des Allerheiligenfeiertags fand am Friedhof der Stadt Wels das traditionelle Totengedenken statt.

Totengedenken zu Allerheiligen am Friedhof der Stadt Wels

Wegen des neuen chinesischen Sicherheitsgesetzes stellt sich Australiens Regierung schützend vor im Land lebenden Menschen aus Hongkong. Premierminister Scott Morrison teilte am Donnerstag mit, dass Australien sein Auslieferungsabkommen mit der chinesischen Sonderverwaltungszone aussetze. Auch würden die Arbeits- oder Studentenvisa von rund 10.000 in Australien lebenden Hongkongern pauschal um fünf Jahre verlängert. Danach solle ihnen der Weg zu einem permanenten Aufenthaltsstatus eröffnet werden. Mit den Maßnahmen reagiere seine Regierung auf eine “fundamentale Veränderung der Umstände”, sagte Morrison. Er bezog sich damit auf das seit vergangener Woche geltende Sicherheitsgesetz für Hongkong. Das Außenministerium in Canberra warnte australische Staatsbürger in der Sonderverwaltungszone vor dem Risiko einer Festnahme unter dem neuen Gesetz, das nur “vage” formuliert sei. Australier in Hongkong sollten überdenken, ob sie dort bleiben wollten. Mit dem Sicherheitsgesetz antwortet Peking auf die monatelangen und teils gewalttätigen Massenproteste der Demokratiebewegung im vergangenen Jahr in der früheren britischen Kronkolonie. Das drakonische Gesetz erlaubt es der Pekinger Führung, gegen Aktivitäten vorzugehen, die sie als subversiv, separatistisch, terroristisch oder als Verschwörung mit ausländischen Kräften einstuft. Bestraft wird unter anderem das Propagieren der Unabhängigkeit Hongkongs. Dafür reicht es, im Besitz entsprechender Flaggen, Aufkleber oder Flugblätter zu sein. Wer das Gesetz bricht, muss mit mindestens zehn Jahren Haft rechnen, könnte aber auch lebenslang im Gefängnis landen. Das Gesetz erlaubt es dem chinesischen Sicherheitsapparat auch, offen in der Sonderverwaltungszone zu operieren. Die chinesischen Behörden können auf Grundlage des Gesetzes angebliche Verstöße gegen die nationale Sicherheit in Hongkong selbst verfolgen. Bisher lag dies allein in der Zuständigkeit der eigenen Polizei- und Justizbehörden der Sonderverwaltungszone. Kritiker sehen in dem Sicherheitsgesetz einen massiven Einschnitt in Hongkongs Autonomierechte. Nach dem Grundsatz “Ein Land, zwei Systeme” waren der Finanzmetropole bei ihrer Übergabe an China im Jahr 1997 für 50 Jahre Sonderrechte gewährt worden, darunter Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Australien nimmt im Land lebende Hongkonger in Schutz

Im Streit über ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket haben die EU-Finanzminister vorerst kein Ergebnis vorgelegt, sondern sich auf Donnerstag vertagt. Dies teilte Eurogruppen-Chef Mario Centeno am Mittwoch auf Twitter mit. “Nach 16 Stunden Diskussion sind wir einem Deal sehr nahe gekommen, aber wir sind noch nicht dort”, so Centeno. Die Beratungen seien ausgesetzt und würden morgen fortgesetzt werden, erklärte er.

Finanzminister vertagen sich wegen Uneinigkeit

Puppenspieler aus der ganzen Welt – vereint auf den Bühnen unserer Stadt. Das 28. Internationale Figurentheaterfestival zeigt heuer, dass es ein Zeichen gibt, dass man auf der ganzen Welt erkennt und versteht. In diesem Sinne herrschte in Wels eine Woche lang einen regen Austausch unterschiedlicher Kulturen, Gedanken und Gefühle. Eine Woche des gemeinsamen Lächelns.

STS, Stefanie Werger, Reinhard Fendrich und Hubert von Goisern – das ist Musik made in Austria. Der Austropop erfreut sich in unseren Breiten großer Beliebtheit. Denn seien wir uns mal ehrlich, wer singt nicht mit, wenn I’am from Austria ertönt. Eine Band, die sich dem Austropop vollends verschrieben hat, ist Hoaspü – und die traten bei strömenden Regen im Zuge der Pop-Up Konzerte am Minoritenplatz auf.