AMS Wels - 1300 Anfragen wegen Kurzarbeit

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Othmar Kraml (Leiter AMS Wels) im Talk.

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Der Linzer Vize-Bürgermeister und Wirtschaftsreferent Bernhard Baier (ÖVP) will den Wirten in der oberösterreichischen Landeshauptstadt nach Wiener Vorbild die Schanigartengebühr heuer erlassen. Wels hat das bereits getan und will nun die “größte Gastrozone Österreichs” in der Innenstadt schaffen. In Linz gebe es 280 Gastgärten, 160 davon im Zentrum, rechnete Baier vor. Der Quadratmeter koste den Gastronomen zwischen 19 und 32 Euro pro Saison. Die Stadt nehme dadurch im Jahr rund 120.000 Euro ein. “Diesen Betrag müssen uns unsere von der Corona-Krise schwer getroffenen Wirte wert sein”, findet er. Wenn man auf dieses Geld verzichte, könne man den Wirtshäusern “ohne viel Bürokratie” unter die Arme greifen. Baier plädiert zudem dafür – dort, wo es möglich ist -, die unbürokratische Vergrößerung der Schanigärten zu ermöglichen, um die Abstandsregeln einhalten zu können. Derzeit ist die Fläche auf die Breite des Geschäftslokals begrenzt.

Auch Linz überlegt Verzicht auf Schanigartengebühren

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Wels - die Genusstadt

Liebe Mütter und Väter der künftigen Botschafter des Christkinds 👼, die Welser Botschafter sind bereits ein fixer und wunderbarer Bestandteil des Weihnachtsmarktes. Auch heuer suchen wir wieder fleißige Helfer, die in der Vorweihnachtszeit im Auftrag des Christkinds Weihnachtsgrüße in der Stadt verteilen 🔔 Auf die fleißigen Helfer wartet natürlich eine kleine Belohnung! 🙂 Wenn euer Kind Lust hat, meldet euch doch bitte per Mail an sophia.hartsch@wels.at 😀

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Deutsche Unis arbeiten an Corona-Archiv

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die im Eilverfahren verabschiedeten Gesetze für das Corona-Maßnahmenpaket am Freitag unterzeichnet. Die sechs Vorlagen seien ausgefertigt worden, teilte das Präsidialamt in Berlin mit. Die umfangreichen Hilfsprogramme können damit in Kraft treten. Am Vormittag hatte der Bundesrat (Länderkammer des deutschen Parlaments) die Gesetze gebilligt, die auch dem Bund die Aufnahme zusätzlicher Milliardenschulden ermöglichen. Sie waren am Montag vom Kabinett und danach unter Verzicht auf die sonst üblichen Fristen am Mittwoch vom Bundestag beschlossen worden.

Taiwan hat eine Entschuldigung vom Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefordert, der der Regierung in Taipeh persönliche Angriffe bis hin zu rassistischer Beleidigung vorgeworfen hat. Die Vorwürfe von Tedros Adhanom Ghebreyesus seien “unbegründet”, sagte eine Sprecherin des taiwanischen Außenministeriums am Donnerstag in Taipeh. Taiwan fordere eine Entschuldigung wegen “Verleumdung”. Taiwan habe “nie dazu ermutigt, persönliche Attacken gegen ihn zu starten oder hat irgendwelche diskriminierenden rassitischen Äußerungen gemacht”, so die Sprecherin des Außenministeriums in Taipeh. Tedros hatte am Mittwoch in einer Pressekonferenz zu Geschlossenheit im Kampf gegen die Corona-Pandemie aufgerufen, nachdem US-Präsident Donald Trump seiner Organisation massive Versäumnisse im Kampf gegen das Coronavirus vorgeworfen und mit einem vorläufigen Stopp der Beitragszahlungen seines Landes gedroht hatte. Zugleich warf Trump der WHO vor, zu China-freundlich zu sein. Der WHO-Chef vermied es weitgehend, Trump namentlich zu nennen, verwies aber auf die Regierung in Taipeh, die auf Druck Chinas aus der WHO ausgeschlossen worden war. Seit dem Beginn der Coronavirus-Pandemie sei er Beleidigungen und rassistischen Verunglimpfungen aus Taiwan ausgesetzt, sagte Tedros.

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