AMS Wels - Arbeitslosenzahlen explodieren

Merken

Othmar Kraml (Leiter AMS Wels) im Talk.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Harald Gillinger sagt:

    😢

  2. Baskim Emini sagt:

    😢 bin auch betroffen! Gastronomie

  3. Barbara Schatzl sagt:

    Ist wirklich schlimm

  4. Elke Hinterberger sagt:

    😱

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ein Autofahrer ist am Sonntag in Berlin in eine Menschenmenge gerast und hat mehrere Menschen verletzt. Nach Feuerwehrangaben wurden bei dem Vorfall am Hardenbergplatz unweit des Zoologischen Gartens sieben Menschen verletzt, drei von ihnen schwer. Der Fahrer wurde nach Polizeiangaben festgenommen. Die Polizei sah zunächst keine Anhaltspunkte für ein politisches oder religiöses Motiv des Mannes. Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz, auch ein Rettungshubschrauber wurde den Angaben zufolge an den Ort des Geschehens geschickt.Die Hintergründe waren zunächst völlig unklar. Nach Informationen der “Bild”-Zeitung wurde der Autofahrer von Sicherheitskräften überwältigt. Einer der Verletzten sei unter dem Wagen eingeklemmt worden und habe reanimiert werden müssen. Mehrere Augenzeugen stünden unter Schock und würden seelsorgerisch betreut.

Auto raste in Berlin in Menschenmenge: Mehrere Verletzte

In Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) musste die Feuerwehr Samstagvormittag zu einer dringenden Türöffnung zu einem Wohnhaus ausrücken.

Kleinkind in Wohnung eingeschlossen - Türöffnung durch Feuerwehr in Marchtrenk

Österreicher und andere Urlauber, die derzeit in Kroatien sind, werden weiterhin über Slowenien auflagenfrei nach Hause fahren können. Wie der Regierungssprecher Jelko Kacin am heutigen Donnerstag ankündigte, wird das Nachbarland mit Samstag herabgestuft. Für ausländische Urlauber, die aus Kroatien über Slowenen nach Hause fahren, ändert sich damit nichts. Mit der Herabstufung Kroatiens von der “grünen” auf die sogenannte “gelbe Liste” ändert sich für slowenische Bürger bei der Rückkehr nach Slowenien nichts: sie werden auch ab Samstag weiterhin ohne Quarantäne nach Hause zurückkehren können. Für Nicht-Slowenen kann es hingegen Auflagen in Form von Quarantäne geben, wenn sie aus Kroatien nach Slowenien kommen. Es gibt aber mehrere Ausnahmen. Österreicher und andere Urlauber, die derzeit in Kroatien sind, werden weiterhin über Slowenien auflagenfrei nach Hause fahren können. Der Transitverkehr gehört nämlich zu den Ausnahmen von der Quarantänepflicht. Allerdings muss die Durchfahrt innerhalb von zwölf Stunden ohne unnötiges Aufhalten erfolgen. Stopps auf Tankstellen oder Raststätten sind erlaubt, man darf in Slowenien aber nicht übernachten, geht aus Erklärungen der slowenischen Polizei hervor. Appell an Slowenien Die Herabstufung Kroatiens war erwartet gewesen, weil das Land den Grenzwert, bei dem Länder als epidemiologisch sicher gelten, schon vor Tagen überschritten hat. Ljubljana machte dem Nachbarland jedoch Zugeständnisse, nachdem man in Zagreb die Zusicherungen bekommen habe, dass sie potenzielle Infektionsquellen wie Nachtlokale schließen werden. Allerdings hat die kroatische Regierung eine solche Vereinbarung später abgestritten. Der slowenische Regierungssprecher appellierte an die Slowenen, die in Kroatien in großer Zahl in Urlaub sind, von Nachtlokalen und großen Veranstaltungen fernzubleiben. Die Infektionszahlen nehmen in dem Adrialand zu:nach 54 bestätigten Fällen am Mittwoch wurde am heutigen Donnerstag über 81 Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden berichtet. Auch in Slowenien sind die Infektionszahlen gestiegen: in den letzten 24 Stunden wurden insgesamt 21 neue Fälle bestätigt. Weil die Infektionen weiterhin aus dem Ausland, insbesondere Bosnien und Serbien importiert werden, wird die slowenische Polizei die Einreisekontrollen an den Grenzen mit Kroatien und Ungarn verstärken. Wie Kacin ausdrücklich betonte, bringen Slowenen selbst die Infektionen in ihr Land, indem sie Reisen in die beiden Balkanländern zu vertuschen versuchen. Die beiden Ländern befinden sich auf der “roten Liste”, was bei der Einreise nach Slowenien eine 14-tägige Pflichtquarantäne erfordert. Wegen der Verschlechterung der epidemiologischen Lage werden auch Tschechien und Frankreich von der “grünen Liste” der Länder, für die es keine Einreiseeinschränkungen gibt, am Samstag gestrichen. Hingegen rücken Belgien und die Niederlande auf die sichere Liste.

Slowenien streicht Kroatien von "grüner Liste"

Ein musikalisches Konzert mit besonderen Schutzmaßnahmen im Innenhof des Leobold Spitzer Pensionistenheim

Indien ist mit fast 700.000 Coronavirus-Infektionsfällen auf Platz drei der weltweit am stärksten betroffenen Länder gerückt. Wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilte, wurden binnen 24 Stunden rund 24.000 weitere Infektionen gezählt. Die Zahl stieg damit auf 697.358. Der Subkontinent überholte damit Russland, wo mehr als 681.000 Fälle registriert wurden. Die Zahlen in Indien steigen schneller an, seit die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie deutlich gelockert wurden, um die Wirtschaft anzukurbeln. Während des strikten Lockdowns waren Millionen Menschen arbeitslos geworden, viele hatten Angst zu verhungern. Am stärksten betroffen sind die indischen Metropolen: Neu Delhi und Mumbai zählten beide rund 100.000 Infektionsfälle. In der Hauptstadt starben rund 3.000 Menschen, in Mumbai fast 5.000. Inzwischen werden Neu Delhi die Krankenhausbetten knapp. Die Regierung lässt temporäre Corona-Krankenhäuser einrichten – unter anderem in Zügen, Hotels und in einem großen Zentrum, in dem 10.000 Betten aus Karton stehen. Insgesamt starben in Indien nach offiziellen Angaben bisher 19.963 Menschen an dem Virus und damit deutlich weniger als in vielen anderen stark betroffenen Staaten. Die Vereinigten Staaten zählten 129.891 Tote und damit die meisten weltweit, gefolgt von Brasilien mit 64.867.

Indien mit 700.000 Corona-Infektionsfällen auf Platz drei