Anschober Ehrengast bei Nationalfeiertagsfeiern in Paris

Merken
Anschober Ehrengast bei Nationalfeiertagsfeiern in Paris

Gesundheitsminister Rudolf Anschober ist am Dienstag einer der Ehrengäste des französischen Präsidenten Emmanuel Macron bei den heurigen Nationalfeiertagsfeiern in Paris. Die Feierlichkeiten finden aufgrund der Coronakrise in diesem Jahr unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Einladung erfolgte als Dank für die Behandlung dreier französischer Coronavirus-Intensivpatienten in Österreich. Nach den Feierlichkeiten ist ein Arbeitsessen Anschobers mit seinem französischen Amtskollegen Olivier Véran sowie den ebenfalls zu den Feierlichkeiten geladenen Fachministern aus der Schweiz, Deutschland und Luxemburg, Alain Berset, Jens Spahn und Paulette Lenert, vorgesehen. Dazu wird auch WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus erwartet.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Bereits seit Wochen wird Rebecca Mir und “Let’s Dance”-Star Massimo Sinató bereits zu Schwangerschaftgratuliert. Ein neues Video zeigt Rebecca nun tatsächlich mit Bäuchlein! Rebecca Mir postet ein Video mit ihrem Massimo und die Welt steht Kopf! Zu sehen sind die beiden Turteltauben bei einem Spaziergang. Rebecca trägt ein schwarzes Kleid und wirft sich ihrem Ehemann in die Arme. Was dabei jedoch sofort ins Auge fällt: Rebecca Mir hat eindeutig einen kleinen Bauch – und diesmal ist es nicht der Wind, der ihre Kleidung aufplustert! “In ihrer Story sieht man das sie schwanger ist … ihr müsst die Story anhalten dann sieht man es”, “Da hat sie aber wirklich ein ganz schönes Bäuchlein und das sieht nicht nach zu vielem Essen aus. Mal abwarten….Das wäre doch schön!”, “Schaut euch mal ihre Story an! Ein Babybauch” oder “EINDEUTIG EIN BABYBAUCH! Glückwunsch”, sind die Fans völlig aus dem Häuschen! Erst kürzlich hatte Rebecca Mir einen Schnappschuss gepostet, der sie mit einer schwangeren Freundin nach dem Essen zeigte. Scherzhaft blähte auch Rebecca den eigentlich so flachen Bauch auf. Kurz darauf nannte Massimo Sinató sie in einer Insta-Story “Muddi” – Rebecca reagierte darauf äußerst überrascht. Kurze Zeit später dann der Ober-Hammer: Massimos “Let’s Dance”-Kollege Joachim Llambi gratulierte den beiden unter einem Foto zum Baby. Das liegt erst einige Tage zurück. Einige Fans nahmen an, es habe sich dabei um einen Scherz gehandelt. Andere waren sich sicher: Llambi hat sich verplappert. Auch, dass Massimo Sinató unter sein letztes Instagram-Posting schrieb: “Mein Baby kommt nach Hause”, regte zum Nachdenken an, immerhin waren die beiden ihren Storys zufolge zu diesem Zeitpunkt gar räumlich nicht voneinander getrennt. Das Video von Rebecca wirkt nun wie ein Statement. Sollte sie wirklich schwanger sein, dürfen wir davon ausgehen, dass Rebecca ihr süßes Geheimnis bald offiziell macht, immerhin ist das Bäuchlein schon jetzt nicht mehr zu übersehen!

Rebecca Mir zeigt sich mit Kugelbauch | Joachim Llambis Baby-Glückwünsche kein Scherz?

Wie das Team Quick Step in der Nacht auf Donnerstag bekannt gegeben hat, befindet sich Fabio Jakobsen nach seinem Sturz bei der Polen-Rundfahrt in einem ernsten, aber stabilen Zustand. Bei ersten Untersuchungen seien keine Verletzungen im Gehirn oder an der Wirbelsäule festgestellt worden. Er befinde sich aufgrund der Schwere seiner Verletzungen im Krankenhaus von Kattowitz im künstlichen Koma. Jakobsen war bei der Auftakt-Etappe der Polen-Rundfahrt am Mittwoch von seinem Landsmann Dylan Greonewegen bei Höchsttempo im Zielsprint in die Absperrgitter gedrängt worden. Der 23-Jährige krachte mit großer Wucht durch die Bande und dabei auch in einen Rennstabmitarbeiter.

Zustand von Jakobsen nach Horrorsturz laut Team stabil

Ungarn hat ohne jede Vorwarnung in der Nacht die Grenzen dicht gemacht. Derzeit dürfen nur ungarische Staatsbürger von Österreich aus einreisen. Es gibt einen Mega-Stau, es hängen vor allem viele Rumänen und Bulgaren fest, die eigentlich in Deutschland oder Frankreich arbeiten und einfach nur heim wollen.

Dramatische Szenen am Grenzübergang Nickelsdorf

Heftige Unwetter haben am Freitagabend zu rund 400 Feuerwehreinsätze in Oberösterreich geführt. 2.600 Feuerwehrleutemussten ausrücken, um Keller auszupumpen und Straßen freizuräumen, berichtete das Landesfeuerwehrkommando. In Feldkirchen an der Donau wurde am Badesee eine Person von einem umstürzenden Baum verletzt. Der Notarztwagen brachte eine junge Frau mit schweren Verletzungen in den Med Campus 3, bestätigte das Rote Kreuz. Die Feuerwehr musste am Badeseegelände mehrere umgestürzte Bäume entfernen. In Auto eingeschlossen In Pupping wurde ein Mann in seinem Auto eingeschlossen, weil ein Baum auf das Fahrzeug stürzte. Er blieb aber unverletzt und konnte von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. In Schwertberg prallte in der Nacht ein Auto gegen einen auf die Straße gestürzten Baum. Der Lenker blieb unverletzt. Die Freiwillige Feuerwehr Schwertberg konnte das Unfallauto abtransportieren. Sturmböen und Starkregen führten zu überfluteten Kellern, umgestürzten Bäumen und beschädigten Stromleitungen. Die 160 Feuerwehren mussten zahlreiche Verkehrswege freimachen und Keller, Unterführungen und Garagen auspumpen. Hauptbetroffen waren die Bezirke Vöcklabruck, Wels-Land und Linz-Land. Später erreichten die Gewitter auch das Mühlviertel mit den Bezirken Urfahr-Umgebung und Rohrbach. In Teilen Oberösterreich kam es zu kleinräumigen Stromausfällen. Tausende Kunden waren zeitweise ohne Strom. Auch mit Blitzeinschlägen in Gebäude und Stromleitungen hatte die Feuerwehr zu tun. In Bad Kreuzen (Bezirk Perg) schlug ein Blitz in das Flachdach eines Hauses ein. Der 37-Jährige Hausbesitzer und seine beiden Kinder blieben unverletzt. Teile der Deckenleuchte im Badezimmer und im WC im ersten Stock fielen zu Boden. In Vorchdorf und in Marchtrenk begannen Trafos zu brennen, nachdem der Blitz eingeschlagen war. Die Brände konnten gelöscht werden.

Heftige Unwetter in Oberösterreich

Thailand verhängt in der Corona-Krise einen Stopp für internationale Passagierflüge in das südostasiatische Land. Der bisher kurzfristige Bann wird bis zum 18. April verlängert, wie die Flugbehörde am Montag mitteilte. Ausnahmen gelten für Fracht-, Hilfs- und Militärflüge, aber auch für Rückholaktionen. Inlandsflüge sind weiter gestattet, aber viele Gesellschaften haben ihren Betrieb eingestellt. In Thailand gilt seit dem 26. März der Ausnahmezustand. Bisher wurden dort nach Angaben des Gesundheitsministeriums 2.220 Coronavirus-Fälle verzeichnet, 51 Menschen starben. Im Rahmen des weltweiten Rückholprogramms des Auswärtigen Amtes werden derzeit Deutsche mit Sonderflügen aus Thailand nach Hause gebracht. Nach Angaben der deutschen Botschaft startet am Donnerstag der letzte Condor-Sonderflug von Bangkok nach Frankfurt.

Thailand verhängt Stopp für internationale Flüge

Die Prämien für 200 Führungskräfte und den Vorstand der Austrian Airlines (AUA) sorgen seit Wochenbeginn bei Gewerkschaft und Opposition weiter für Empörung. Die Gewerkschaft und die Opptositionsparteien, aber auch Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) üben harsche Kritik, Blümel forderte am Mittwoch eine Rückzahlung. Dem kommt der AUA-Vorstand nun nach, wie AUA-Boss Alexis von Hoensbroech via Twitter wissen lässt. Nach Rücksprache mit dem Finanzminister habe man beschlossen, “die für 2019 ausgezahlten Boni des Vorstands freiwillig zurückzulegen”. Dies geschehe “zusätzlich zum bereits fixierten Verzicht auf 2/3 unserer Einkünfte für die kommenden Jahre”, so von Hoensbroech. Zuvor übte Blümel weiter Kritik an den Prämien bei der AUA. In der Tageszeitung “Österreich” forderte er, dass die Vorstände ihre Bonus-Zahlungen zurückzahlen. “Staatshilfen für das Unternehmen in Anspruch zu nehmen, Mitarbeiter in Kurzarbeit zu haben und als Vorstand gleichzeitig Boni auszubezahlen, ist völlig inakzeptabel. Ich erwarte, dass der Vorstand den Bonus umgehend zurückbezahlt“, zitierte die Zeitung “Österreich” den Finanzminister in einer Aussendung. Wie ein Sprecher von Bümel auf APA-Rückfrage erklärte, betrifft diese Forderung nur den Vorstand, nicht die übrigen Führungskräfte der Airline. Halbe Million Euro Bonus für Vorstand Die AUA argumentiert, die Zahlungen seien für 2019, nicht für das Coronajahr 2020. Insgesamt seien für das abgelaufene Geschäftsjahr 2,9 Millionen Euro an Boni ausgezahlt worden. Eine halbe Million Euro davon ging demnach an den Vorstand. Grundlage dafür sei ein bereinigter operativer Gewinn (EBIT) von 19 Millionen Euro im Jahr 2019 gewesen. Wegen der Krise verzichten die AUA-Vorstände aktuell auf “rund zwei Drittel ihres Gesamtgehalts”, die anderen Führungskräfte auf “bis zu ein Drittel”, wie eine Sprecherin erklärte. “Das wird es nicht nur 2020, wo wir Verluste schreiben werden, geben, sondern die nächsten drei bis fünf Jahre – je nach wirtschaftlicher Lage.” Prämien gibt es in vielen Firmen und sind meist vom Erfolg des Unternehmens abhängig, sie sind zum Teil auch in den Dienstverträgen vereinbart. Dazu kommt, dass 2019, das Jahr auf das sich die aktuellen Prämien beziehen, ein Großteil der Betriebe in Österreich noch gute Zahlen geschrieben hat. Im mittleren Management und dem Vorstand setzen sich die Gagen fast immer aus einem Grundgehalt und einer variablen Vergütungzusammen. Der Kleinaktionärsvertreter Wilhelm Rasinger hält Boni-Zahlungen trotz Krise für legitim, sie seien aber unsensibel gegenüber der Öffentlichkeit und dem Steuerzahler, wie er zur APA sagte. Beim Vorstand des von der Coronakrise ebenfalls schwer getroffenen Flughafen Wien wird die aktuell schwierige Situation bei den Prämien für 2020 berücksichtigt. “Da die Gesellschaft beabsichtigt, Unterstützungsleistungen aus dem Notfallfonds der Bundesregierung zu beanspruchen, wird die Bonusauszahlung 2020 den Richtlinien entsprechend auf 50 Prozent der erreichbaren Bonuszahlung für 2019 reduziert“, heißt es in Unterlagen zur anstehenden Hauptversammlung. Die beiden Flughafen-Vorstände haben ein Grundgehalt von je rund 350.000 Euro brutto im Jahr. Durch Prämien kann es auf das Doppelte steigen. 2019 schrieb der Airport Rekordzahlen. Auch andere Branchen, die die Krise zu spüren bekommen haben, sehen keinen Grund, die Prämien für das vergangene Jahr infrage zu stellen. So erklärte der Baukonzern Strabag, der heuer von einem Einbruch der Bauleistung um 10 Prozent ausgeht und Mitarbeiter vorübergehend in Kurzarbeit hatte, auf APA-Anfrage, für 2019 die variablen Gehaltsbestandteile auszuzahlen. “2019 war für uns ein wirtschaftliches Rekordjahr. Und auch der bisherige Geschäftsverlauf des Jahres 2020 gibt keinen Anlass, von vertraglichen Verpflichtungen und berechtigter Leistungshonorierung abzugehen”, so eine Sprecherin. Voest-Vorstand: Von 13 auf 8 Millionen Euro Bei der voestalpine hat sich die Krise bereits auf die Vorstandsgehälter ausgewirkt. Das Vergütungsmodell sei seit jeher so konzipiert, dass es rasch auf wirtschaftliche Veränderungen reagiere, erklärte Sprecher Peter Felsbach. “So haben sich die Bezüge des Gesamtvorstandes der voestalpine AG aufgrund des schwierigen konjunkturellen Umfeldes und der ersten Auswirkungen von Covid 19 bereits von rund 13 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2018/19) auf 8 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 reduziert”, teilte Felsbach auf APA-Anfrage mit. Beim Linzer Stahlkonzern reicht Kurzarbeit alleine nicht mehr aus – an den beiden steirischen Produktionsstandorten Kindberg und Kapfenberg sollen noch heuer Hunderte Jobs gestrichen werden. Der Faserhersteller Lenzing teilte mit, die vereinbarten Prämien für 2019 seien schon im ersten Quartal, also noch vor Ausbruch der Coronakrise ausbezahlt worden. Prämien gibt es auch bei den teilstaatlichen Casinos. Wie die Tageszeitung “Kurier” am Mittwoch berichtete, werden diese wegen Krise nun aber gekürzt. Die Prämie von Generaldirektorin Bettina Glatz-Kremsner und ihrem Vorstandskollegen Martin Skopek, die rund die Hälfte des Gesamtbezugs ausmache, werde um 50 Prozent gekürzt und beim Fixum verzichten beide zusätzlich auf 20 Prozent, so die Zeitung. Krisenfonds bei der FACC Beim Luftfahrtzulieferer FACC gab es für 2019 keine Prämien. “Wir haben auch die Gewinne zu 100 Prozent im Unternehmen gehalten mit dem Ziel die Liquidität des Unternehmens nach Corona zu stärken”, so FACC-Pressesprecher Andreas Perotti. Durch einen Gehaltsverzicht des Vorstands sei ein FACC-Krisenfonds mit 100.000 Euro eingerichtet worden. Die Gewerkschaft vida fordert von Finanzminister Blümel ein Verbot von Boni. “Was es endlich braucht, sind klare gesetzliche Spielregeln, dass, wenn Konzerne mit Steuergeld unterstützt werden und bei den Beschäftigten gespart wird, keine zusätzlichen Boni mehr an ohnedies gut bezahlte Manager fließen dürfen”, verlangte vida-Chef Roman Hebenstreit am Mittwoch in einer Aussendung. Wie das Thema Boni bei den ÖBB gehandhabt werde, wisse er nicht, so Hebenstreit zur APA. Als Belegschaftsvertreter sei er da außen vor. Neos-Wirtschaftssprecher Josef Schellhorn sieht in den Prämien bei der AUA eine “Verhandlungspanne” der Regierung. Die pinke Oppositionspartei forderte erneut die Offenlegung des Vertrags zur AUA-Rettung. Das Finanzministerium lehnt dies ab, weil nicht das Finanzressort sondern die Staatsholding ÖBAG und die Coronafinanzierungsagentur Cofag zuständig seien.

AUA-Vorstand zahlt Boni für 2019 freiwillig zurück