Apotheker-Tipp - So stärken sie ihr Immunsystem

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Mag. Bertram Hagen (Föhren Apotheke Wels) im Talk.

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  1. Harald Gillinger sagt:

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Unser heutiger Tipp: Frische Produkte aus der Region am Welser Wochenmarkt genießen Für alle diejenigen die großen Wert auf Qualität und Regionalität legen, ist der Welser Wochenmarkt eine tolle Idee. 🕕 Jeden Mittwoch und Samstag von 06:00 bis 12:30 Uhr bieten rund 150 Beschicker in der Markthalle und am Freigelände ihre Produkte an. Das vielfältige Angebot reicht dabei von frischem Obst und Gemüse, über Fleisch, Wurst, Käse, Eier, Honig, frischem Fisch und weiteren Spezialitäten bis hin zu Textilien, Holz- und Korbwaren. 🍒🥨🍏🥕🥩☕️🥐🛍 Neben Regionalität wird hier vor allem auch größter Wert darauf gelegt saisonale Produkte anzubieten. Auf jeden Fall einen Besuch wert

Tipp für Wels

Eine breit angelegte Corona-Impfung könnte nach Meinung der Chefwissenschafterin der Weltgesundheitsorganisation WHO Mitte 2021 erfolgen. “Im Moment sind mehr als 20 Impfstoffkandidaten in klinischen Studien”, sagte Soumya Swaminathan in einem Interview. Anfang 2021 könnten erste Ergebnisse vorliegen. Nach der Massenproduktion der Impfstoffe könnte es daraufhin Mitte 2021 einen Impfstoff geben, der auf breiter Basis eingesetzt wird. “Natürlich lässt sich das nicht vorhersagen”, betonte Soumya Swaminathan, Chefwissenschafterin der Weltgesundheitsorganisation WHO, in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Hoffnungen Sie hat jedoch große Hoffnungen: “Wenn wir annehmen, dass es eine zehnprozentige Chance für jeden der Impfstoff-Kandidaten gibt, erfolgreich zu sein, bedeutet das immer noch, dass ein oder zwei Impfstoffe erfolgreich sein könnten – vielleicht sogar mehr. Antikörper Es sei nicht entmutigend, dass neutralisierende Antikörper in einigen Corona-Infizierten nach einer Zeit verschwinden. Diese bedeute nicht, dass die Immunität weg sei, denn es gebe bekanntlich verschiedene Arten der Körperabwehr wie etwas Gedächtniszellen.

WHO hält breite Corona-Impfung Mitte 2021 für möglich

Zuhörer könnten sich auf eine “intime Unterhaltung über acht Jahre im Weißen Haus” gefasst machen, gab Spotify am Freitag bekannt. Die erste Folge wird ab 29. Juli gestreamt. In den folgenden Episoden will sich Obama unter anderem auch mit ihrem Bruder Craig Robinson, ihrer Mutter Marian Robinson und mit dem US-Komiker Conan O’Brien unterhalten. Den Zuhörern verspricht der Streamingdienst aus Stockholm besonders menschliche und persönliche Gespräche. Dabei soll es unter anderem um die Beziehung zwischen Geschwistern, die Kindeserziehung und Gesundheitsfragen gehen.

"Intime Unterhaltung über acht Jahre im Weißen Haus"

Alljährlich werden 194 Millionen Vögel und 29 Mio. Säugetiere auf Europas Straßen getötet. Das geht aus einer im Fachblatt “Frontiers in Ecology and Environment” veröffentlichten Studie hervor, in der 90 Erhebungen zu überfahrenen Tieren aus 24 Ländern ausgewertet und die am stärksten gefährdeten Arten erhoben wurden. Österreich zählt demnach zu den Ländern mit dem höchsten tierischen Blutzoll. Das internationale Forscherteam verweist darauf, dass die Straßendichte in Europa zu den höchsten der Welt zähle. “Rund die Hälfte der Fläche des Kontinents ist maximal 1,5 Kilometer von einer asphaltierten Straße oder Eisenbahnstrecke entfernt”, erklärte die Ökologin Manuela Gonzalez-Suarez von der Universität Reading. Straßen würden daher eine erhebliche Bedrohung für wild lebende Tiere darstellen und es gebe Anzeichen dafür, dass der “Roadkill” sogar zum vollständigen Verschwinden einiger Arten führen könnte. Unter der Leitung des Zentrums für Umwelt- und Meeresstudien (CESAM) in Lissabon berechneten die Wissenschafter die Zahl der auf Straßen getöteten Tiere für 423 Vogelarten und 212 Säugetierarten. Sie stellten fest, dass kleine Tiere mit hoher Populationsdichte, die früh die Geschlechtsreife erreichen, am ehesten überfahren werden. Nachtaktive Säugetiere und Vögel, die sich vorwiegend von Pflanzen und Samen ernähren, wiesen ebenfalls höhere Sterblichkeitsraten auf. Bei den Vögeln führt die Amsel mit 11,94 getöteten Tieren pro Straßen-Kilometer und Jahr die unrühmliche Rangliste an. Bei den Säugetieren ist es die Mückenfledermaus (Pipistrellus pygmaeus) mit 1,76 getöteten Tieren pro Kilometer und Jahr. Dabei stellten die Wissenschafter “erhebliche Unterschiede zwischen den Regionen” fest, wie sie in der Arbeit schreiben. Die höchsten “Roadkill”-Werte wurden dabei sowohl für Vögel als auch für Säugetiere auf Straßen in Mitteleuropa wie z.B. in Deutschland, Österreich und Tschechien festgestellt. Bei den Vögeln ist das langfristige Überleben des Haselhuhns (Bonasa bonasia) am stärksten durch den Tod auf der Straße bedroht, bei den Säugetieren jenes des Rotgelben Ziesels (Spermophilus major). Die Wissenschafter kritisieren, dass die langfristige Gefährdung von Arten bei der Beurteilung der Auswirkungen neuer Straßen auf die Tierwelt derzeit nicht berücksichtigt werde. “Damit laufen wir Gefahr, die falschen Arten zu unterstützen und nichts zu tun, um den am stärksten gefährdeten Arten zu helfen”, so Gonzalez-Suarez.

Hoher tierischer Blutzoll auf Europas Straßen

Wer für den Sommer noch keine Pläne hat, der sollte jetzt besser dran bleiben. Denn in Wels gibt es so gut wie kein Wochenende ohne Veranstaltungshighlight.

Auch Fastfoodketten wie Mc‘Donalds haben ab morgen geschlossen. Das betrifft auch den Drive In Service.

Mc‘Donalds