Arabische Emirate schotten sich ab

Merken
Arabische Emirate schotten sich ab

Im weltweiten Kampf gegen das Coronavirus haben sich auch die Vereinigten Arabischen Emirate weitgehend abgeschottet. Die Gesundheitsbehörden ordneten am Montag eine Reihe von Schutzmaßnahmen an, mit denen eine Ausbreitung des Virus möglichst verlangsamt werden soll. Unter anderem würden mit sofortiger Wirkung alle Einkaufszentren und Restaurants geschlossen, berichtete der Sender Al Arabiya.

Gleichzeitig wurden alle Menschen aufgerufen, möglichst in den eigenen vier Wänden zu bleiben und bei dringend notwendigen Aufenthalten in der Öffentlichkeit Schutzmasken zu tragen. Zur weiteren Absicherung beschlossen die Behörden zudem eine komplette Schließung der Flughäfen für die nächsten zwei Wochen für den gesamten Flugverkehr.Dies werde in den kommenden 48 Stunden umgesetzt, hieß es. Zuvor schon hatte die Fluggesellschaft Emirates die Einstellung der meisten ihrer Passagierflüge ab Mittwoch angekündigt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ein New Yorker Richter hat einen Vergleich zwischen dem verurteilten Vergewaltiger und früheren Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein und einigen Klägerinnen vorerst verhindert. Wie aus einem Gerichtsdokument vom Dienstag hervorgeht, bewilligte das Gericht in Manhattan die 19-Millionen-Dollar-Vereinbarung nicht. Anwälte anderer Opfer hatten den Vergleich zuvor als “zutiefst ungerecht” und “Verrat” an Weinsteins Opfern kritisiert. Dabei ging es der “New York Times” zufolge teilweise darum, dass Weinstein bei dem Deal keine Fehler eingestehen und kein eigenes Geld an die Opfer zahlen musste, sondern eine Versicherung seiner Filmfirma einsprang. Der Richter stellte übereinstimmenden Medienberichten zufolge bei einer Anhörung am Dienstag in Frage, dass die Klägerinnen in einem Vergleich zusammengefasst werden könnten. Auch zweifelte er insgesamt die Fairness des Deals an. Es sei “anstößig”, dass von dem Geld auch Anwaltskosten von Weinstein und seiner Partner in Millionenhöhe bezahlt werden sollten.

Richter verhindert Millionen-Vergleich in Causa Weinstein

US-Präsident Donald Trump hat seinem in der Russland-Affäre verurteilten Vertrauten Roger Stone die Gefängnisstrafe erlassen. “Roger Stone ist jetzt ein freier Mann!”, teilte das Weiße Haus am Freitagabend mit. Der zu mehr als drei Jahren Haft Verurteilte wäre im Gefängnis einem ernsthaften medizinischem Risiko ausgesetzt gewesen, hieß es weiter. Die Verfolgung Stones in den nach Ansicht des Weißen Hauses unfairen Ermittlungen habe Trump zu seiner Entscheidung bewogen. “Roger Stone hat bereits sehr gelitten. Er wurde sehr ungerecht behandelt, wie viele andere in diesem Fall.” Stone war im Februar wegen Vergehen im Zusammenhang mit der Russland-Affäre zu einer Haftstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Eine Jury sah es als erwiesen an, dass er sich im Zusammenhang mit Kontakten zur Enthüllungsplattform Wikileaks unter anderem der Falschaussagen, der Behinderung von Ermittlungen und der Beeinflussung von Zeugen schuldig gemacht hat. Stone hatte die Vorwürfe zurückgewiesen.

Trump erlässt Vertrautem Roger Stone Gefängnisstrafe

Die Corona-Pandemie hat zu einem Boom bei Tiefkühl-Pizzen geführt. Teils sei es sogar zu Lieferengpässen gekommen, erklärten die Hersteller Dr. Oetker und Wagner gegenüber dem Nachrichtenportal watson.de. Besonders gefragt ist demnach Salami-Pizza. “Seit Beginn der Corona-Krise verzeichnen wir einen starken Anstieg des Absatzes von Tiefkühl-Pizzen, der allerdings seit Ostern wieder etwas abgeflacht ist”, sagte ein Unternehmenssprecher. “Die Nachfrage war so groß, dass wir teilweise nicht schnell genug nachliefern konnten; da aber alle Werke auf Anschlag produzieren, hat sich die Situation inzwischen wieder normalisiert.” Von einer erhöhten Nachfrage sprach auch Wagner. “Alle unsere Mitarbeiter arbeiten mit Hochdruck daran, die Versorgung mit Tiefkühl-Pizza-Produkten in Deutschland weiter sicherzustellen”, sagt eine Sprechern watson.de. Salami-Pizzen sind den Angaben zufolge bei beiden Unternehmen die Verkaufsschlager.

Corona-Krise führt zu Boom bei Tiefkühl-Pizzen

Eine Festnahme nach einem Beziehungsstreit in Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) hat am späten Sonntagabend mit zwei verletzten Polizisten geendet.

Festnahme nach Beziehungsstreit in Edt bei Lambach endet mit zwei verletzten Polizisten

Die nordamerikanische Eishockey-Profiliga NHL hat am Samstag verlautbart, dass es den Vereinen ab der Fortsetzung der laufenden Saison nicht mehr erlaubt ist, über Coronavirus-Tests oder Verletzungen zu informieren. Als Hauptgrund für diese Neuregelung wurde die Wahrung der Privatsphäre angegeben, auch die Spielergewerkschaft NHLPA soll in die Entscheidung involviert gewesen sein. “Wir haben aber als Liga auch eine Verpflichtung zu einer gewissen Transparenz im Bezug auf das Covid-Virus”, sagte der stellvertretende Liga-Boss Bill Daly dazu. Man werde zumindest vorerst weiter die Testzahlen veröffentlichen, die Vereine selbst dürfen dies aber nicht mehr. “Die Medien und die Öffentlichkeit werden darüber Bescheid wissen, in welcher Situation wir stecken, aber wir wollen nicht über jeden einzelnen Klub oder jeden einzelnen Spieler informieren”, präzisierte Daly. Die Liste von Spielern, die beim Comeback der NHL ab 1. August nicht dabei sein möchten, ist um vier Akteure länger geworden. Den Profis wurde es aufgrund der außergewöhnlichen Situation wegen der Pandemie freigestellt, zu ihren Teams zurückzukehren. Unter ihnen ist auch der zweifache All-Star Mike Green von den Edmonton Oilers. Dieser habe sich wegen familiärer Gesundheitsbedenken dazu entschieden, nicht teilzunehmen.

NHL-Vereine dürfen nicht mehr über Covid-19 informieren

Der vorweihnachtliche Einkaufssamstag ist flächendeckend von Problemen bei Kartenzahlungen beeinträchtigt worden. Das berichteten Betroffene und der Handelsverband am Samstag. Eine kurzfristige Anfrage beim Bankomat- und Bankomatkassenbetreiber Six Payment Services blieb vorerst offen. Der Handel habe heute zwar gute Umsätzeerzielt, für die Geschäfte bedeuteten die Ausfälle von Zahlungsterminals aber “einen enormen Zusatzaufwand sowie Verzögerungen an den Kassen. Die Sicherheits- und Hygienekonzepte sind dadurch in der Praxis ‘doppelt’ gefordert”, so der Handelsverband in einer Aussendung.

Massive Probleme bei Kartenzahlungen in Geschäften