Aschbacher: Kein einheitlicher EU-Lösungsansatz möglich

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Aschbacher: Kein einheitlicher EU-Lösungsansatz möglich

Nach Ansicht von Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) kann es angesichts der unterschiedlichen “wirtschaftlichen Realitäten” in jedem EU-Land keinen “einheitlichen europäischen Lösungsansatz” zur Bewältigung der Coronakrise geben. “Es ist Aufgabe der Mitgliedstaaten, passende Maßnahmen zu definieren, die ihre Volkswirtschaften aus den Krise führen”, teilte sie am Dienstagnachmittag mit.

“Aufgabe der Europäische Union und der Europäischen Kommission ist es, dabei bestmöglich zu unterstützen,” so die Ministerin in einer Stellungnahme. Zuvor hatten die zuständigen EU-Minister für Soziales und Beschäftigung in einer Videokonferenz über die sozioökonomischen Folgen der Coronapandemie und Maßnahmen auf nationaler und EU-Ebene zur Eindämmung der negativen Konsequenzen auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft beraten.

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