Astrid Pöcherstorfer-Wolf - Olivi

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Statement zur Corona-Krise.

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Die Österreicher gehen bei privaten Ausgaben und Investitionen zaghaft, aber doch von der Bremse. Das zeigt eine aktuelle market-Umfrage, für die am Montag und am Dienstag rund 1.000 Personen online befragt wurden. Auch die Zufriedenheit mit den Maßnahmen und dem Lockerungsfahrplan ist weiterhin hoch. Laut Meinungsforschern ist deutlich zu sehen, dass die wirtschaftliche ebenso wie die gesundheitliche Bedrohung nicht mehr als so stark empfunden wird wie noch in den vergangenen Wochen. Das zeigt sich auch im privaten Ungang mit Geld: Lag der Prozentsatz jener Befragten, die weniger ausgeben wollen als im Vorjahr, in den vergangenen Wochen bei deutlich über 30 Prozent, so waren es diese Woche nur mehr 28 Prozent. 58 Prozent wollen den privaten Konsum auf Vorjahresniveau belassen, 14 Prozent sogar mehr ausgeben. Auch bei den privaten Investitionen sitzt das Geld wieder lockerer: Nach 47 Prozent in der Vorwoche wollen mittlerweile nur mehr 40 Prozent geplante größere Anschaffungen auf später verschieben oder gar streichen.

Österreicher lösen private Ausgabenbremse etwas

Zivildiener, deren Dienst an sich mit Ende März zu Ende gegangen wäre, gelten aufgrund der Corona-Krise als weiter verpflichtet, selbst wenn sie einer Risikogruppe angehören. Das betont die Zivildienstserviceagentur ausdrücklich auf ihrer Website. Demnach müssen auch Asthmatiker oder Diabetiker, für die eine Infektion mit SARS-CoV-2 ein zusätzliches Gesundheitsrisiko darstellen würde, bis Juni ihre bisherige Tätigkeit im Zivildienst weiter verrichten. Die Zivildienstserviceagentur empfiehlt jedoch Betroffenen, “alle gesundheitlichen Einschränkungen” dem Vorgesetzten in der Einrichtung zu melden. “Im Sinn ihrer Obsorgepflicht” habe die Einrichtung die gemeldeten gesundheitlichen Probleme “bestmöglich” zu berücksichtigen.

Zivildienst auch für Risikogruppen verlängert

Im März wird gewählt. Und zwar bei der Arbeiterkammer Wahl. Knapp 557.000 Mitglieder entscheiden bei der AK-Wahl in Oberösterreich über Stärke und Einfluss ihrer Interessenvertretung. Mit jeder abgegebenen Stimme stärkt man seine Wünsche und Interessen. Was die Themen sind und wie gewählt werden kann – Michaela Hoffmann mit den Antworten.

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