Astrid Pöcherstorfer-Wolf - Olivi

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Statement zur Corona-Krise.

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Er wollte raus aus der Welt und rein in die Wildnis: Christopher McCandless. Als “Alexander Supertramp” zog der Amerikaner in die Wildnis von Alaska – ganz allein. Unter tragischen Umständen starb er dort 1992. Gelebt hat er im “Magic Bus”, einem Bus, der immer wieder Aussteigern als Unterkunft gedient hat. Der Bus, der am Stampede Trail unweit des Denali Nationalparks stand, war von den Behörden in diesem Jahr entfernt worden. Berühmtheit erlangte die tragische Geschichte von McCandless durch das einfühlsame Porträt, das Autor Jon Krakauer geschrieben hat. “Into the Wild” (In die Wildnis) beschreibt seine Lebensgeschichte. Sean Penn drehte auf Basis der Romanvorlage 2007 seinen Film. Jetzt will man den rostigen und ausrangierten Bus in ein Museum stellen. Die Behörde für Naturressourcen und Umwelt teilte jetzt mit, dass man mit dem “Museum of the North” der Universität von Alaska in Verbindung stehe und verhandle, ob man den Bus nicht ins Museum stellen könnte.

Bus von Aussteiger McCandless soll ins Museum

Spice-Girls-Sängerin Melanie Chisholm hat sich zu ihren Depressionen geäußert. “Ich war oft sehr traurig und hatte andauernd Stimmungsschwankungen. Ich kam tagelang nicht aus dem Bett und weinte die ganze Zeit”, sagte die 46-Jährige der Zeitschrift “Bunte”. “Zudem geriet mein Essverhalten völlig außer Kontrolle und ich hatte durchgehend Angst.” Die Britin, die bei der englischen Girlband als “Mel C.” auftrat, ließ sich medizinisch behandeln. “Ich machte dann Gesprächstherapien und nahm für eineinhalb Jahre Antidepressiva, das war mein Weg, um wieder gesund zu werden.” Die Spice Girls hatten in den 90er-Jahren riesige Erfolge mit Hits wie “Viva Forever” und “Wannabe“. Bereits 1998 verabschiedete sich Geri Halliwell (43) aus der Gruppe. Anfang 2001 gaben die anderen vier bekannt, sich künftig um ihre Solokarrieren kümmern zu wollen. Im vergangenen Jahr waren die Spice Girls nach langer Pause wieder zusammen aufgetreten und hatten 13 Stadionkonzerte in Großbritannien und Irland gegeben. Bereits im Jahr 2000 war über die Depressionen von Mel C. berichtet worden.

"Spice Girl" Mel C. kam "tagelang nicht aus dem Bett"

Ein heftiger Waldbrand in Südwestfrankreich hat Dutzende Menschen zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen. Mindestens sieben Häuser wurden nach Angaben der Behörden durch das Feuer in der Gemeinde Anglet bei Biarritz beschädigt. In der Nacht auf Freitag brachte die Feuerwehr dann den Brand weitgehend unter Kontrolle, wie Bürgermeister Claude Olive der Nachrichtenagentur AFP sagte. Allerdings gebe es weiterhin punktuelle Neuausbrüche der Flammen in der Nähe von Häusern. Zuvor waren alle Häuser zu beiden Seiten des Brandes nach Angaben des Bürgermeisters evakuiert worden. Rund 150 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Drei Häuser wurden durch die Flammen komplett zerstört. Nach Angaben eines Gemeindesprechers wüteten das Feuer auf 165 Hektar Fläche, darunter rund hundert Hektar Wald. Die Ursachen des Brandes waren zunächst unklar. In der Region herrschen derzeit hohe Temperaturen.

Dutzende Menschen flüchten vor Waldbrand in Südfrankreich

Den deutsche Konzertveranstalter und Ticketvermarkter CTS Eventim – Mutter von oeticket und Barracuda in Österreich – hat die Coronakrise im zweiten Quartal voll getroffen. Zwischen April und Ende Juni sackte der Umsatz wegen ausgefallener Festivals, Konzerte und anderen Veranstaltungen um fast 97 Prozent auf 13,9 Millionen Euro ab, wie das MDax-Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Der um Sondereffekte bereinigte Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag bei 16,2 Millionen Euro nach einem operativen Gewinn von 54,7 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Auch unter dem Strich stand ein Nettoverlust von 40,9 Millionen Euro. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen noch 21,8 Millionen Euro verdient. Barracuda leidet unter der Commerzialbank Kosten- und Effizienzmaßnahmen hätten Entlastungen in zweistelliger Millionenhöhe gebracht, hieß es. Investitionen wurden auf ein Mindestmaß gekappt. Konzernchef Klaus-Peter Schulenberg sprach von der schwierigsten Phase der Unternehmensgeschichte. Der Konzern gibt wegen der Covid-19-Pandemie weiter keine Prognose für heuer ab, sieht seine Wettbewerbsposition nach Ende der Beschränkungen aber nach eigenen Angaben als sehr gut. In Österreich gehören das Eintrittskartenunternehmen oeticket und der Konzertveranstalter Barracuda zu CTS Eventim. Barracuda hatte beim Bilanzskandal der Mattersburger Commerzbank 34 Millionen Euro verloren, dank eines umfassenden Finanzierungsplans sei der Geschäftsbetrieb der Barracuda Gruppe gewährleistet und damit insbesondere auch der beiden Festival-Flaggschiffe Nova Rock und Frequency, hatte es Ende Juli geheißen.

oeticket-Mutter macht kaum noch Geschäft

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei standen am frühen Weihnachtsmorgen bei einem Brandverdacht in Pennewang (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Einsatzkräfte bei Brandverdacht in Pennewang im Einsatz