ASVÖ Marchtrenk

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28 (von insgesamt rund 500) oberösterreichischen ASKÖ Vereinen wurde gestern offiziell die Vereinslorbeer-Zertifizierungsurkunde verliehen. Danke an die ASKÖ OÖ für die finanzielle Unterstützung im Rahmen der Veranstaltung im Brucknerhaus.

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Die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem FC Wels und der Stadt nehmen einfach kein Ende. Neues Material liefert jetzt eine Krone-Artikel, der enthüllt, dass vor dem Jahreswechsel sogar schon eine Stadion-Kündigung ausgesprochen wurde. Weil man sich auf keine Nutzungsvereinbarung mit der Hertha einigen konnte. Und für Diskussionen sorgt auch ein Freundschaftsspiel mit dem LASK – das von Wels nach Pasching verlagert wird.

Verleihung des Sportehrenzeichens der Stadt Wels in Bronze an Alex Loydolt. Gratuliere und Danke für dein Engagement im Sinne des Sportes.

Sportehrenzeichen

Der LASK hat auf dem Grünen Tisch zwei Punkte zurückerhalten. Das Protestkomitee der Fußball-Bundesliga reduzierte den Punkteabzug wegen der Durchführung von verbotenen Mannschaftstrainings während der Corona-Pause am Montagabend von sechs auf vier Zähler. Die Linzer liegen dadurch als Tabellendritter nur noch zwei Punkte hinter dem Zweiten Rapid – und acht hinter Leader Salzburg. Der Senat 1 hatte den LASK Ende Mai erstinstanzlich mit dem Abzug von sechs Punkten und 75.000 Euro Bußgeld sanktioniert. Die Geldstrafe bleibt zwar bestehen, dem Protest der Linzer leistete das Komitee in Anwesenheit von Vertretern des Clubs aber teilweise Folge. Statt sechs werden dem Club nach der erfolgten Punkteteilung für die Meistergruppe nun vier Zähler abgezogen. Im Fall eines vorzeitigen Abbruchs der Meisterschaft bleibt es bei einem Abzug von sechs Punkten für den Grunddurchgangssieger. In seiner Begründung habe das Protestkomitee angeführt, dass “im Ergebnis ein Verstoß gegen § 111a ÖFB-Rechtspflegeordnung (Fair-Play-Regeln) sehr wohl vorliegt”, teilte die Liga am Montagabend mit. “Allerdings war die unterschiedliche Wertigkeit der Punkte im Grund- und Finaldurchgang zu berücksichtigen. Demgemäß wurde der Punkteabzug für den Finaldurchgang reduziert.” Der LASK hatte beim erstinstanzlichen Urteil am 28. Mai ursprünglich selbst von einem Zwölf-Punkte-Abzug vor der Punkteteilung berichtet. Diese stellte sich nach Liga-Angaben dann allerdings als Sechs-Punkte-Sanktion dar, die sowohl vor als auch nach der Punkteteilung mit Ende des Grunddurchganges anzuwenden ist. Zur Reduktion der Strafe gaben die Linzer am Montagabend vorerst keine Stellungnahme ab – auch, ob sie den Gang zum Ständigen Neutralen Schiedsgericht antreten, war offen. Dafür hat der Club ab Zustellung der Langfassung des Urteiles des Protestkomitees, das für Ende der Woche erwartet wird, vier Wochen Zeit. Mit der Entscheidung des Protestkomitees unter dem Vorsitzenden Andreas Grundei ist der verbandsinterne Instanzenzug innerhalb der Bundesliga abgeschlossen. Das Ständige Neutrale Schiedsgericht würde danach als Schiedsgericht im Sinne der österreichischen Zivilprozessordnung (ZPO) entscheiden – etwa eine Woche nach Einlangen der Klage. Sollte der LASK von der Möglichkeit Gebrauch machen, stünde hinter der Abschlusstabelle der Meistergruppe mit Saisonende am 5. Juli noch ein Fragezeichen. Selbst vor dem Nennschluss der österreichischen Europacup-Starter an die UEFA am 3. August könnte es eng werden, wenn der gesamte Zeitrahmen ausgeschöpft wird. Vier Runden sind bis zum Saisonende in der höchsten Spielklasse noch ausständig. Am Mittwoch gastiert der LASK beim TSV Hartberg. Die Athletiker kündigten unterdessen an, auch gegen das letztinstanzliche Urteil der Bundesliga vorgehen zu wollen. Der Verein teilte am späten Montagabend mit, dass die Entscheidung des Protestkomitees “vonseiten des LASK nicht angenommen werden kann. Der Verein wird daher von seinem Recht auf Anrufung des Ständigen Neutralen Schiedsgerichts Gebrauch machen”, hieß es in einer Aussendung. “Auch das Protestkomitee hat den grundlegenden Fehler des erstinstanzlichen Senates 1, der in die laufende Meisterschaft der heurigen Tipico Bundesliga eingegriffen hatte, nicht korrigiert”, führte der LASK als eine Begründung an. Zudem stehe dem Wunsch nach rascher Rechtssicherheit “die Sorgfaltspflicht der Vereinsorgane entgegen. Als Konsequenz dessen wird auf den uns zustehenden Instanzenzug nicht verzichtet werden können”, erklärten die Linzer. Der LASK selbst sei es, den durch das laufende Verfahren die “größte Unsicherheit hinsichtlich Belegung eines konkreten internationalen Startplatzes” treffe. “Die dadurch bedingten Schwierigkeiten bezüglich der Planung der nächsten Saison müssen wir in diesem Sinne in Kauf nehmen.”

Liga-Protestkomitee reduziert Punkteabzug für den LASK

Die Alterssicherungskommission wird im Herbst wie angekündigt ihre Mittel- und Langfristgutachten zur Entwicklung des Pensionssystems vorlegen. Da dann im Langfristgutachten aber nur die Daten bis April enthalten sein werden, plant die Kommission bis Mitte 2021 ein Zusatzgutachten, in dem die Daten bis September 2020 berücksichtigt sind, gab die Kommission am Freitag bekannt. Kommissions-Vorsitzender Walter Pöltner und Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec sagten am Freitag bei einem Pressegespräch, Grund für dieses geplante Zusatzgutachten ist die Coronakrise. Denn damit habe sich “die Welt geändert”, so Korosec. Die Kommission habe daher beschlossen, bis spätestens 30. November das Langfristgutachten auf Basis der bis April 2020 vorliegenden Daten vorzulegen. Man werde damit dem Auftrag der Regierung gerecht, das Gutachten bis Ende November vorzulegen, so Pöltner. Es wird aber die Vorbemerkung enthalten, dass darin die Auswirkungen der Coronakrise noch nicht abgebildet sind – und dass die Kommission bis spätestens Mitte 2021 den Nachtrag vorlegen wird. Inwieweit sich die Coronakrise auf das Pensionssystem auswirken könnte, sei derzeit nicht abschätzbar, sagte Pöltner. Erneut zusammentreffen wird die Kommission jedenfalls im September. Keinen Vorschlag wird die Kommission zu einer möglichen Solidaritätsabgaben bei hohen Pensionen vorlegen, wiederholte Pöltner seine diesbezüglich bereits getätigte Ansage, wonach das Gremium gar nicht die Möglichkeiten dazu habe. Außerdem sei nicht geklärt, was unter die Definition einer hohen Pension falle, betonte er. Betreffend der Frage einer möglichen Rücknahme der ausgeweiteten Hacklerregelung verwies Pöltner auf den Mehrheits-Beschluss der Kommission vom letzten Dezember, wonach diese grundsätzlich dafür eintritt, die kurz vor der Nationalratswahl beschlossene Ausweitung der Hacklerregelung wieder rückzuführen. Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) hat ja angekündigt, in dieser Frage das Mittel- und Langfristgutachten der Kommission abwarten zu wollen. Mitte der Woche hatte Pöltner bereits darauf hingewiesen, dass man in dieser Frage frühestens Ende des Jahres seriöse Schlüsse ziehen wird können. Man habe sich entschieden, jetzt einmal das zweite Quartal abzuwarten, sagte Korosec dazu. Pöltner begründete die ablehnende Haltung der Kommission gegenüber der ausgeweiteten Hacklerregelung damit, dass diese dem Ziel entgegenstehe, die Menschen möglichst lange im Erwerbsleben zu halten. Darüber hinaus stelle sich die Frage, ob dafür genug Mittel vorhanden sind. Und es sei auch ungerecht gegenüber jenen, “die sich bemühen, länger im Erwerbsleben zu sein”, sagte er.

Alterssicherungskommission bringt 2021 Update

WE ARE OPEN – Die Anmeldung für den 3. starlim City Triathlon WELS am 4.7.2020 ist ab sofort möglich: https://my.raceresult.com/147101/registration?lang=de Bis 31.1.2020 könnt ihr euch mit unserem Early Bird Tarif um 25€ für den Einzelbewerb und heuer neu um 54€ für den Staffelbewerb anmelden. Wir freuen uns auf euch. 😀

Starlim City Triathlon Wels

Tolle Leistung unseres jungen B Teams in der 2 Bundesliga beim 6:2 gg. Guntramsdorf. Julian gewinnt zwei Spiele. Gratulation.

SPG Walter Wels