AUA nimmt Flugbetrieb am 15. Juni wieder auf

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AUA nimmt Flugbetrieb am 15. Juni wieder auf

Die Austrian Airlines heben wieder ab. Am 15. Juni sollen erstmals seit drei Monaten wieder Linienflüge stattfinden. Der Plan sei vorbehaltlich neuer behördlicher Beschränkungen, erklärte die AUA am Donnerstag. Das Angebot umfasst 37 Destinationen und stellt ein Zwanzigstel der Flüge vor der Coronakrise dar. Langstreckenflüge finden sich noch nicht im Programm. Zum Einsatz kommen kleinere Flieger.

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Kommentare:
  1. felix kollmann sagt:

    🙂

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Ein Auto ist Donnerstagvormittag in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) in der Unterführung unter der Westbahnstrecke gegen die Mauer geprallt. Der Notarzthubschrauber stand im Einsatz.

Auto gegen Unterführung: Notarzthubschrauber nach schwerem Verkehrsunfall in Marchtrenk im Einsatz

Bob, der vermutlich bekannteste Straßenkater der Welt, lief dem einst drogensüchtigen Musiker James Bowen zu und rettete ihm dadurch indirekt das Leben. Nun verstarb der tierische Begleiter mit 14 Jahren. Diese Geschichte hätte sich kein Drehbuchautor ausdenken können –  solche zauber- und schicksalshaften Begegnungen ereignen sich nur im richtigen Leben: Im Frühling 2007 entdeckt der Ex-Junkie und Straßenmusiker James Bowen vor seiner Sozialwohnung in Londoneinen verletzten Kater, der ihm von diesem Moment an partout nicht mehr von der Seite wich. Auch bei dessen Auftritten war er fortan stets dabei und sorgte dafür, dass mehr Menschen Bowen zuhörten und er mehr Geld zum Leben verdiente. Der Straßenmusiker taufte den tierischen Freund “Bob” und zog fortan mit ihm durchs Leben. Mehrere Bücher und sehr gute besuchte Profile in diversen Social-Media-Kanälen fesselten im Rahmen der ungewöhnlichen Freundschaft Millionen von tierliebenden Menschen weltweit: “A Street Cat Named Bob” wurde in 26 Sprachen übersetzt und 2017 auch verfilmt – natürlich mit dem echten “Bob” in der Hauptrolle. Nun ist der tierische Lebensretter im sehr respekablen Katzenalter von 14 Jahren verstorben, wie Bowen auf seiner offiziellen Facebook-Seite bekannt gab. “Bob hat mein Leben gerettet”, schrieb Bowen. “Er gab mir so viel mehr als nur Gesellschaft. Mit ihm an meiner Seite hatte ich ein Ziel. (…) Ich fühle mich, als wäre das Licht aus meinem Leben verschwunden. Ich werde ihn nie vergessen.”

Weltberühmter Kater "Bob" ist verstorben

Die Polizei hat von Beginn des Lockdowns am 16. März bis einschließlich 17. Juni österreichweit insgesamt 109 Hubschraubereinsätze durchgeführt, um Ausgangsbeschränkungen und Grenzsicherungsmaßnahmen zu überwachen. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ an Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hervor. Die Hubschrauber waren rund 145 Stunden – 8.667 Minuten in der Luft. Ohne Personalkosten machte dies 261.743,40 Euro aus. Wie weiters aus der Beantwortung hervorgeht, wurden wegen Verstößen gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz sowie nach dem Epidemiegesetz seit 16. März österreichweit 34.697 Anzeigen sowie seit 11. April 7.415 Organmandate ausgestellt. Insgesamt wurden in diesen drei Monaten bis 17. Juni 1.349.716 Anzeigen erstattet, die Corona-Delikte machten hier 2,6 Prozent aus. Organstrafverfügungen wurden von 11. April bis 17. Juni österreichweit insgesamt 345.161 ausgestellt, 2,1 Prozent davon betrafen Corona-Maßnahmen. Vor allem zu Beginn des Lockdowns gab es Unklarheiten über die praktische Anwendung der neuen rechtlichen Grundlagen. Mittlerweile haben zwei Landesverwaltungsgerichte – in Wien und Niederösterreich – festgestellt, dass Strafen unzulässig, weil gesetzlich nicht gedeckt, waren. Das Land Niederösterreich zahlt deshalb alle für Privatbesuche während des Lockdowns verhängten Strafen zurück. Das Innenministerium hatte eigens die Stelle “Corona Infomanagementteam” eingerichtet. Dort gingen bis 17. Juni 188 Anfragen von Bediensteten ein, geht aus der Anfragebeantwortung hervor. Aufgeworfen wurden dabei Fragen zur Auslegung der neu verlautbaren Gesetze, Verordnungen oder Erlässe in Bezug auf Covid-19. Außerdem richtete das Innenministerium im Intranet einen “Corona Infopoint” ein, um Beamten eine Überblick über die rechtlichen Grundlagen zu ermöglichen. Auch die einzelnen Landespolizeidirektionen richteten im Intranet eigene Informationsseiten ein. Polizisten bezeichneten den Infopoint der Wiener Polizei als besonders hilfreich und übersichtlich.

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Nach der verheerenden Explosion in Beirut mit mehr als 130 Toten und Tausenden Verletzten geht die Suche nach der Ursache der Detonation weiter. Eine Untersuchungskommission der Regierung soll dem Kabinett innerhalb von fünf Tagen einen ersten Bericht vorlegen. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron wird zu einem Treffen mit führenden Politikern des Landes in Beirut erwartet. Die Ursache der Detonation ist noch unklar. Sie steht möglicherweise in Verbindung mit großen Mengen Ammoniumnitrat, die jahrelang im Hafen ohne Sicherheitsvorkehrungen gelagert worden sein sollen. Kritiker prangern Fahrlässigkeit an und sehen auch ein Versagen der politischen Führung des Landes. Die Chemikalie wird vor allem als Düngemittel verwendet. Sie führte schon mehrmals zu tödlichen Explosionen und wurde auch bei Anschlägen eingesetzt. Die Katastrophe löste eine Welle der Hilfsbereitschaft aus – so schickten mehrere Länder Rettungsmannschaften mit Spürhunden und Experten für die Bergung von Verschütteten. Am Mittwochabend traf eine Maschine mit Hilfsgütern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ein. Dem Land fehlen unter anderem medizinische Güter. Nach Angaben von Gesundheitsminister Hassan Hamad kamen am Dienstag mindestens 135 Menschen ums Leben, etwa 5.000 weitere wurden verletzt. Noch immer werden nach Angaben des libanesischen Roten Kreuzes rund 100 Menschen vermisst. Rettungshelfer suchen weiter nach Überlebenden. Soldaten der Armee, Mitarbeiter des Roten Kreuzes und Freiwillige waren am Ort des Katastrophe im Einsatz. Mitarbeiter des Zivilschutzes kontrollierten zudem Gebäude, die einsturzgefährdet sein könnten. Angehörige von Überlebenden hofften auf Lebenszeichen von Vermissten. “Ich warte hier, ich bewege mich nicht weg”, rief eine Frau in der Nähe des abgesperrten Hafens. “Mein Bruder arbeitete im Hafen und ich habe von ihm nichts gehört, seitdem es die Explosion gab.” Die heftige Detonation am Dienstag zerstörte große Teile des Hafens, der für die Versorgung des Landes zentral ist, und Teile der umliegenden Gebiete. Beobachter warnen, die Versorgungskrise in dem Land am Mittelmeer könnte sich weiter verschärfen, da es stark von Importen abhängig ist. Die Detonation zerstörte auch Getreidesilos im Hafen. Auch die umliegenden Wohngebiete wurden stark beschädigt. Der Libanon leidet seit Monaten ohnehin schon an einer schweren Wirtschaftskrise, die große Teile der Bevölkerung in die Armut getrieben hat. Präsident Michel Aoun bat deshalb die internationale Gemeinschaft um schnelle Hilfe für sein Land. Macron, der bisher in Südfrankreich Ferien macht, hatte bereits unmittelbar nach der Katastrophe im Hafen von Beirut Unterstützung zugesagt. In Frankreich, das als frühere Mandatsmacht immer noch eng mit dem Libanon verbunden ist, löste die Katastrophe Trauer und Entsetzen aus. Macron will nun nach eigenen Angaben eine “Botschaft der Brüderlichkeit und der Solidarität der Franzosen” überbringen. Zudem strebt er einen Vertrag für den Wiederaufbau des Libanons an. US-Präsident Donald Trump relativierte seine ersten Äußerungen, es habe sich mutmaßlich um einen Anschlag gehandelt, und schloss am Mittwoch einen Unfall nicht aus. Er meinte im Weißen Haus, es könne sich um einen “Unfall” oder um einen “Angriff” gehandelt haben. Zum jetzigen Zeitpunkt wisse dies “niemand”. Am Vortag hatte der US-Präsident mit der Aussage für Wirbel gesorgt, bei den Explosionen habe es sich mutmaßlich um einen Anschlag mit einer “Art von Bombe” gehandelt. Dies hätten ihm seine Generäle nahegelegt.

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Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) dankte am Dienstag den Österreicherinnen und Österreichern für ihre Unterstützung bei der Bewältigung der Coroanavirus-Krise. Zugleich zog der Kanzler in einer Stellungnahme gegenüber der APA eine erste Bilanz der Maßnahmen und rief seine Landsleute zum Durchhalten auf. Indirekte Kritik gab es am Widerstand bei einigen “Entscheidungsträgern”.

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