Aufstehen mit WT1

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Der 31. Dezember 2020 ist der letzte Tag im Jahr und außerdem Entscheide-dich-endlich-Tag. Der Entscheide-dich-endlich-Tag ist die Chance mit offenen Entscheidungen aus dem scheidenden Jahr abzuschließen. Wer verschiedene Optionen zur Auswahl hat, hat auch die Bürde sich entscheiden zu müssen. Dabei kann es schwierig sein herauszufinden, welche Möglichkeit die beste Wahl darstellt.

Dennoch wird das neue Jahr einen einfacheren Start haben, wenn alle Entscheidungen gefällt sind. Wer sich dazu entschieden hat den Entscheide-dich-endlich-Tag auszurufen ist unbekannt aber sicherlich wollte diese Person die Menschen ermutigen keine offenen Fragen ins neue Jahr mitzunehmen. Wer eine klare Richtung vor Augen hat kann sich dann voll auf die Umsetzung konzentrieren.

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Alle Narren und Jecken freuen sich 2020 am 25. Februar über den Faschingsdienstag. In Köln wird er Karnevalsdienstag, sonst aber auch Veilchendienstag genannt. Der Faschingsdienstag ist die Bezeichnung für den letzten der närrischen Feiertage, also den Tag zwischen Rosenmontag und Aschermittwoch. Als außerdem letzter Tag vor Beginn der Fastenzeit, kommt ihm in vielen Regionen eine besondere Bedeutung zu. Teilweise stellt er den Höhepunkt der Feiertage zur Fastnacht dar. Am Faschingsdienstag finden wie auch am Rosenmontag Fastnachtsumzüge statt. International ist der Faschingsdienstag auch als Mardi Gras oder Shrove Tuesday bekannt. Da er immer einen Tag vor Aschermittwoch stattfindet, wird er nach der Osterformel des beweglichen Osterfestes berechnet. Nach dieser Formel ist Aschermittwoch am 46. Tag vor Ostersonntag. Der frühestmögliche Termin für den Fastnachtsdienstag ist somit der 3. Februar, der spätestmögliche ist der 9. März.

Guten Morgen!

Im kommenden James-Bond-Film “Keine Zeit zu sterben” spielt die Britin Lashana Lynch an der Seite von Daniel Craig die Geheimagentin Nomi, die dem Platzhirsch Konkurrenz macht. Mit ihrer Rolle wolle sie “Frauen aller Generationen ermutigen”, sagte die 32-Jährige im Frühjahr. Nun ist  fix, dass sie in dem Streifen auch die Geheimagentennummer 007 bekommen wird. Denn Bond befindet sich zu Beginn des Films im Ruhestand. Für Lashana Lynch, die einem internationalen Publikum erstmals im MCU-Superheld*innen-Film „Captain Marvel“ auffiel, war von Beginn an klar (via Harper’s Bazaar), dass nicht alle Fans damit einverstanden sein werden und dass sie mit heftiger Kritik zu rechnen hat: „Ich bin eine Schwarze Frau. Wenn es eine andere Schwarze Frau gewesen wäre, die diese Rolle erhalten hätte, wäre die Debatte dieselbe. Sie wäre denselben Attacken ausgeliefert. Ich muss mich nur selbst daran erinnern, dass eine Debatte stattfindet; und dass ich Teil von etwas bin, das sehr, sehr revolutionär sein wird.“ Dass Frauen in früheren Bond-Filmen nur hübsche Bettgefährtinnen des Agenten waren, findet Lynch allerdings nicht. “Es gibt viele sehr starke weibliche Rollen in der Reihe”, sagte sie. “Wir wollten, dass Nomi das fortsetzt.” “Keine Zeit zu sterben” (im Original: “No time to die”) ist der erste James-Bond-Film in der #MeToo-Ära. Der smarte Geheimagent soll sich laut Lynch aber treu bleiben. “Eine ‘#MeToo-Version’ von James Bond – ich glaube, das gibt es nicht”, sagte sie. “Er kann genau derselbe bleiben. Aber er reagiert zwangsläufig anders, weil die Frauen, mit denen er zu tun hat, ihn geistig und körperlich herausfordern.” Vor allem dank Produzentin Barbara Broccoli habe sich der Charakter längst so entwickelt, “dass er empfänglicher für die Welt ist, in der wir die letzten fünf bis zehn Jahre gelebt haben”. Bis “Keine Zeit zu sterben” ins Kino kommt, müssen sich die Fans nun allerdings noch länger gedulden als geplant. Nach mehreren coronabedingten Verschiebungen ist mit einem Start ab dem 31. März 2021.

Lashana Lynch verkörpert Geheimagentin "007"

In der Tanzschule Hippmann lässt man sich vom CoronaVirus nicht die Abschluss-Show verderben. So wird heuer statt wie gewohnt in der Rotax Halle outdoor am Minoritenplatz getanzt. Voila: Herzlich Willkommen zum Showdown in Town – den Tanzwerker Festspielen.

Ehrentag der Bierdose wird am 24. Januar 2020 begangen. Die erste Bierdose kam am 24. Januar 1935 in den Handel, nachdem sie bereits zwei Jahre zuvor vorgestellt und anschließend getestet wurde. Die erste Bierdose war damit auch die erste Getränkedose überhaupt. Jedes Jahr an diesem Tag wird die Bierdose mit einem eigenen Ehrentag gefeiert. Nicht nur Sammler von Bierdosen feiern den Tag weltweit, sondern auch Bierliebhaber. Der Tag eignet sich, um gemeinsam zu feiern und mit einer gekühlten Bierdose anzustoßen. Wer möchte, kann sich die Bierdose und deren Aufdruck sowie Beschaffenheit auch mal genauer ansehen. Hauptsache die Bierdose steht am Ehrentag der Bierdose tatsächlich im Mittelpunkt.

Guten Morgen!

Mo Farah nimmt an der neuen Staffel der britischen Version von “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” (“I’m a celebrity, get me out of here!”) teil, die am Sonntag beim Sender ITVstartet. Dafür riskiert der Langstreckenläufer sogar seine Teilnahme an den Olympischen Spielen. “Ich weiß, dass viele Leute überrascht sein werden, weil sie das nicht von mir erwartet hätten”, sagte der 37-Jährige anlässlich seiner Vorstellung beim Sender ITV. “Mit mir verbinden sie Laufen und Siegen, aber sonst nichts.” Farah begründete seine Teilnahme mit den Worten: “Ich möchte mich selbst herausfordern und sehen, wozu ich in der Lage bin.” Beim britischen Leichtathletikverband UKA sorgt man sich vor allem darum, wozu Farah in Tokio in der Lage ist. Der Laufstar hatte angekündigt, auf die Strecke zurückzukehren und bei Olympia in Japan im kommenden Jahr zu versuchen, ein drittes Mal Gold über 10.000 m zu holen. Deshalb betrachten die UKA-Verantwortlichen sein bevorstehendes TV-Abenteuer mit Skepsis. Der Verband befürchtet negative Auswirkungen auf Farahs Vorbereitung auf die Spiele. Vor der Show, die wegen der Corona-Lage nicht im Dschungel von Australien, sondern in der Ruine von Schloss Gwrych in Nordwales stattfindet, müssen sich alle Kandidaten in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Bis zu weitere drei Wochen könnte Farah dann im walisischen Camp verbringen. “Das ist eine Entscheidung auf Messers Schneide”, sagte die UKA-Vorsitzende Jo Coates der Zeitung “Guardian”. Coates hat gemischte Gefühle. “Für mich als Vermarkterin ist es absolut perfekt, wenn unsere Athleten in Mainstream-Fernsehsendungen zu sehen sind”, räumt sie ein. “Allerdings würde ich es niemals dulden, wenn die Leistung darunter leidet, das tut sie letztlich aber.” Auch wenn die Möglichkeiten, sich im Schloss-Camp auf professionellem Niveau fitzuhalten, begrenzt sind – Farah will in Nordwales sportlich aktiv bleiben. “Ich liebe es zu trainieren”, betonte er. “Und wenn ich nicht trainiere, dann drehe ich ein bisschen durch.” Trotz drohender Ekel-Prüfungen, bei denen er womöglich lebende Spinnen, Maden oder irgendwelche tierischen Körperteile zu sich nehmen muss, macht sich Sir Mo bezüglich des Essens keine Sorgen. “Ich weiß, dass es bei den Ess-Prüfungen ekliges Zeug gibt, aber da muss man einfach seine Nase zuhalten und weitermachen.” Auch eine Athletin nimmt am Camp teil: die Speerwerferin und Goldmedaillen-Gewinnerin Hollie Arnold. Die 26-jährige Waliserin will bei den Paralympics im nächsten Jahr ihren Erfolg verteidigen, vorher allerdings noch “Dschungelkönigin” werden, oder wie es in diesem Jahr in Wales heißt: “Schlosskönigin”.

Mo Farah will Dschungelkönig und Tokio-Olympiasieger werden

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