Aufstehen mit WT1

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Auch wenn bei diesem inoffiziellen US-amerikanischen Feiertag bzw. Beitrag aus dem Kalender der literarischen Feiertage nicht ganz klar ist, seit wann genau man ihn begeht, so liegen zumindest doch einige Informationen bezüglich des Anlasses und der Wahl des Datums 2. Januar vor. Denn dieses referiert auf den offiziellen Geburtstag des berühmten Science-Fiction-Autors Isaac Asimov (2. Januar 1920 – 6. April 1992).

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Beim Ende Februar startenden “Starmania”-Comeback im ORF entscheidet in der Qualifikation und im Semifinale erstmals nur die Jury über das Weiterkommen der Kandidaten. Bei den Juroren handelt es sich um den Sänger Tim Bendzko, die Sängerin Ina Regen und die Rapperin Nina Sonnenberg alias Fiva, wie der ORF am Dienstag in einer Aussendung bekanntgab. Ab der achten von zehn Shows löst das Publikum die Jury weitgehend bei der Entscheidungsfindung ab. 1.700 Bewerber versuchten, einen Platz für “Starmania 21” zu ergattern. 200 davon haben es bis zu einem Live-Casting geschafft. Dort wurde erneut ausgesiebt, um schlussendlich 64 ambitionierte Sänger und Sängerinnen für die Show auszuwählen. In den ersten vier “Starmania”-Ausgaben hoffen je 16 noch geheim gehaltene Kandidaten auf jeweils acht Tickets für die nächste Runde.Die erste Tranche stellt sich am 26. Februar der frisch gekürten Jury. Diese entscheidet erstmals in der “Starmania”-Geschichte direkt nach den Gesangsdarbietungen, wer weiterkommt, wer gehen muss und wer noch bis zum Ende der jeweiligen Sendung auf ein Ticket für die nächste Runde hoffen darf. Jene 32 Kandidaten, die die Qualifikation gemeistert haben, gehen – gleichmäßig aufgeteilt – in die beiden “Semifinalshows”. Dort entscheidet sich, wer die insgesamt 16 Plätze für die “Finalshows” ergattert. In der ersten davon singen die verbliebenen Starmaniacs nach dem Prinzip der Qualifikations- und Semifinalshows um zehn Tickets fürs Weiterkommen. Erst ab der achten Show entscheidet das Publikum per SMS oder mittels Anruf. Dabei werden die zehn Finalisten in fünf Zweierpaarungen aufgeteilt und geben sich ein direktes Duell. Die Jury vergibt für einen Unterlegenen ein “Jury”-Ticket für die nächste Runde. In der neunten und vorletzten Show singen sechs Talente um vier Finalplätze, wobei drei davon das Publikum und einen die Jury vergibt. In der finalen Show sind schließlich drei Publikumsvotings gefragt, wobei jeweils ein Kandidat hinausgewählt wird und die verbliebenen Sänger oder Sängerinnen erneut auftreten, bis nur noch ein Gewinner übrig ist. Moderiert wird die ORF-Show von Arabella Kiesbauer. Sie führte bereits von 2002 bis 2009 durch vier Staffeln von “Starmania”. Unterstützung leisten die beiden Ö3-Moderatoren Robert Kratky und Philipp Hansa. Kratky blickt für das Publikum hinter die Kulissen und Hansa kommentiert die Show und gibt Informationen zu den Kandidaten.

Das sind die drei Juroren der Show

Das Begräbnis von Prinz Philip wird am 17. April auf Schloss Windsor stattfinden. Dies teilte das britische Königshaus am Samstagnachmittag in London mit. Queen Elizabeth II. habe zudem eine achttägige Staatstrauer um ihren am Freitag verstorbenen Ehemann angeordnet. Die Zahl der Trauergäste wird wegen der Coronaregeln auf 30begrenzt sein, hieß es weiter. Prinz Harry plane eine Teilnahme, seine schwangere Ehefrau Meghan werde aber “auf ärztlichen Rat” nicht kommen. Kein Staatsbegräbnis Wie ein Palastsprecher sagte, handelt es sich nicht um ein Staatsbegräbnis. Somit werde es auch keinen öffentlichen Trauerzug geben. Zu Beginn des Begräbnisses werde um 15.00 Uhr Ortszeit eine landesweite Schweigeminute eingehalten werden. Die königliche Familie werde zwei Wochen lang um den im 100. Lebensjahr verstorbenen Herzog von Edinburgh trauern. Auf die Frage, wie es der Königin gehe, sagte der Sprecher des Königshauses: “Wir haben es mit einer trauernden Familie zu tun.” Salutschüsse und Schweigeminuten Ab 12.00 Uhr zu Mittag (14.00 Uhr MESZ) feuern Kanonen in zahlreichen Städten von London über Edinburgh in Schottland, Belfast in Nordirland bis Gibraltar an der Südspitze der Iberischen Halbinsel sowie von den Kriegsschiffen der Royal Navy über einen Zeitraum von 40 Minuten 41 Schüsse ab. Westminster Abbey, die Kirche wo die spätere Queen und Prinz Philip 1947 geheiratet hatten, hatte bereits am Freitag 99-mal seine Glocke geläutet – einmal für jedes Lebensjahr des Verstorbenen. Die Flaggen an allen Regierungsgebäuden wehen seit Freitag auf halbmast. Dies soll bis zum Morgen nach der Beisetzung des Prinzgemahls so bleiben, deren Termin noch nicht bekannt gegeben wurde. Berichten zufolge soll sie in der St.-Georgs-Kapelle auf Schloss Windsor bei London stattfinden. An sich ist zunächst eine achttägige Trauerphase geplant. Bei allen Fußballspielen am Samstag soll auf Empfehlung des britischen Fußballverbands eine Schweigeminute abgehalten werden, die Spieler sollen schwarze Armbinden tragen. Auch beim Pferderennen Grand National sind zwei Schweigeminuten geplant. Die britischen Zeitungen widmeten dem Verstorbenen am Samstag ihre Titelseiten. “Wir weinen mit Ihnen, Ma’am” titelte die Boulevardzeitung “The Sun”. Die “Daily Mail” veröffentlichte eine 144-seitige Sonderausgabe, auf der Titelseite ein Foto der Queen mit Prinz Philip und der Schlagzeile “Farewell, my beloved”. Prinz Philip war am Freitag in der Früh zwei Monate vor seinem 100. Geburtstag auf Schloss Windsor gestorben. Im November hatten die Queen und er ihren 73. Hochzeitstag begangen. Das vergangene Jahr hatte das Paar wegen der Corona-Pandemie zurückgezogen auf Schloss Windsor verbracht. Die Regeln in der Corona-Pandemie dürften den Trauerfeiern Zwänge auferlegen, vor allem was die Zahl der Teilnehmer betrifft. Statt 800 Gästen muss sich die Queen auf 30 beschränken. Mit Spannung wird vor allem erwartet, ob der inzwischen in Kalifornien lebende Prinz Harry, ein Enkel der Queen und des Verstorbenen, zu der Beisetzung wird kommen können.

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Schlagerstar Helene Fischer (“Atemlos”) ist nach einem Jahr auf die Bühne zurückgekehrt – als Preisträgerin. Bei der Fernsehshow “Die Goldene Henne” nahm die 36-Jährige am Freitagabend in Leipzig eine Auszeichnung für ihre “Helene Fischer Show” entgegen. Es ist bereits die achte “Goldene Henne” für die Sängerin. Gesungen hat Fischer, die ein langes rotes Kleid mit Beinschlitz trug, bei diesem Auftritt nicht. Die Show der Sängerin, die seit Jahren am Christtag im ZDF gezeigt wird, fällt heuer coronabedingt aus. Dafür werden Highlights aus alten Shows gezeigt. Es sei ihr sehr wichtig, dass sie selbst die Auswahl treffe, sagte die 36-Jährige.Am Freitag hatte der Schlagerstar ein Doppelalbum angekündigt. Es hat den Titel “Die Helene Fischer Show – Meine Schönsten Momente Vol. 1” – passend zu dem Zusammenschnitt älterer Show-Highlights, den das ZDF als Ersatz am Christtag senden will. Es handle sich um 40 “persönlich” vom Schlagerstar ausgewählte Songs, schrieb das “Team Helene” auf Facebook.

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