Aufstehen mit WT1

Merken
Aufstehen mit WT1

Auch wenn bei diesem inoffiziellen US-amerikanischen Feiertag bzw. Beitrag aus dem Kalender der literarischen Feiertage nicht ganz klar ist, seit wann genau man ihn begeht, so liegen zumindest doch einige Informationen bezüglich des Anlasses und der Wahl des Datums 2. Januar vor. Denn dieses referiert auf den offiziellen Geburtstag des berühmten Science-Fiction-Autors Isaac Asimov (2. Januar 1920 – 6. April 1992).

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Bei der Vorstellung neuer Apple-Produkte vor nicht einmal zwei Tagen hatte Apple-Chef Tim Cook auch iOS 14 angekündigt. Nun ist es tatsächlich schon da. Nach knapp zwei Monaten Beta-Test hat Apple iOS 14 für alle Nutzerinnen und Nutzer veröffentlicht. In der Regel melden iPhones und iPads von selbst, dass ein Betriebssystem-Udpate verfügbar ist. Das sollte auf allen Apple-Mobilgeräten der Fall sein, die auch schon für iOS 13 beziehungsweise iPadOS geeignet waren. Dann muss man nur noch auf “Jetzt installieren” tippen. Wer die Aktualisierung noch nicht angeboten bekommen hat, sollte alternativ Folgendes tun: Das Gerät ans Ladegerät anschließen, WLAN aktivieren und dann auf “Einstellungen/Allgemein/Softwareupdate” gehen. Dann auf “Laden und installieren” tippen. Falls in den Einstellungen unter “Allgemein/Softwareupdate/ Automatische Updates anpassen” beim Eintrag “iOS-Updates installieren” der Schiebeschalter auf Grün steht, kann es auch sein, dass sich das iPhone oder iPad über Nacht automatisch aktualisiert hat oder das noch tut. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick: Widgets Neben überarbeiteten App-Symbolen sind Widgets neu dabei, wie man sie schon von Android kennt. Das sind Teilfunktionen von Apps, die ständig in einer Kachel auf dem Homescreen laufen, auch wenn die App gar nicht geöffnet ist. Das kann etwa der Posteingang sein oder das Wetter in der Heimatstadt. Bild-in-Bild & Bibliothek Neu ist auch die Möglichkeit, ein Video in einem schwebenden Fenster weiterzuschauen, während man andere Apps öffnet. Für Apps gibt es zudem eine durchsuchbare Bibliothek, damit sich nicht alle installierten Anwendungen, auf die man zugreifen möchte, auf dem Homescreen drängeln müssen. Darin sind alle Apps thematisch in Ordnern sortiert. Privatsphärenschutz Bei Standortabfragen können Nutzer nun entscheiden, einer App nicht den präzisen, sondern nur einen ungefähren Standort mitzuteilen. Zudem gibt es die Möglichkeit, Apps den Zugriff nur auf bestimmte Fotos zu erlauben. Und das Auslesen der Zwischenablage durch Apps wird nun ebenso prominent in der Statusleiste angezeigt wie das Einschalten von Kamera oder Mikrofon. Dolmetscher Apple hat eine Übersetzungs-App für zehn Sprachen in das Betriebssystem integriert. Die funktioniert auch offline, wenn die notwendigen Sprachpakete zuvor heruntergeladen worden sind. Tipp-Befehle Mit Tippen auf die Rückseite des Smartphones lassen sich nun beliebige Aktionen auslösen, wenn man die Funktion in den Einstellungen unter “Bedienungshilfen/Tippen/Auf Rückseite tippen” aktiviert – etwa der Start der Musik-App oder auch ein Screenshot. Einstellen lassen sich zwei Aktionen – eine, die per Zweifach- und eine, die per Dreifach-Tipp ausgelöst wird. Sicherheit iOS 14 warnt vor schwachen Passwörtern oder solchen, die nach erfolgreichen Hackerangriffen oder Datenlecks im Netz kursieren. Auf die angekündigte Möglichkeit zur aktiven Zustimmung (Opt-in), wenn Apps auf die Werbe-ID des Gerätes zugreifen möchten, um sie auf ihrem Weg durchs Netz und bei der App-Nutzung zu verfolgen (Tracking), werden Nutzerinnen und Nutzer dagegen noch voraussichtlich bis 2021 warten müssen.

Apple: iOS 14 ist da - und hat viel Neues zu bieten

Gemeinsam mit drei ihrer Kinder lässt sich Kim Kardashian in Armenien taufen. Foto: kimkardashian/Instagram

Gläubige Kim

Auf Instagram verkündete Lindsey Vonn überraschend die Trennung von NHL-Spieler P.K. Subban. “Wir hatten in den vergangenen drei Jahren unglaubliche Zeiten miteinander”, schreibt der ehemalige Ski-Star. “Nach langer Überlegung haben wir entschlossen, uns zu trennen. Wir werden aber Freunde bleiben und uns immer lieber.” Die beiden hatten sich im August 2019 verlobt. Zu einer Hochzeit sollte es nun nicht mehr kommen.Im Februar 2019 hatte Vonn ihre beeindruckende Karriere mit unter anderem 82 Weltcup-Siegen, 2 WM-Goldenen und einem Olympiasieg im Skisport beendet. Verletzungen zwangen sie zu diesem Schritt. Aktuell ist sie als TV-Moderatorin zu sehen: Die erfolgreichste Skifahrerin aller Zeiten macht ihre Liebe zu Hunden zu ihrem Beruf. In “The Pack” reist sie mit zwölf Hundeteams um die Welt. Zu gewinnen gibt es 750.000 Dollar.

Überraschend: Lindsey Vonn gibt Trennung bekannt

Man glaubt es kaum aber ja, der Fasching ist schon wieder voll im Gange. Darum war es auch schon wieder an der Zeit, dass die kleinen Hexen, Superhelden und Prinzessinnen das Kommando in der Stadthalle übernehmen. Beim Kinderfasching der Kinderfreunde-Wels-Hausruck.

Noch am Samstagabend hat sich Humanic, das mit einer höchst umstrittenen Rabattaktiondrei Tage vor dem Lockdown im Handel für Aufsehen und Ärger sorgte, bei seinen Fans auf Facebook bedankt: “DANKE, dass ihr heute vor und in unseren Filialen so diszipliniert gewesen seid! SCHÖN, dass ihr mit unserem Offer so viel Freude habt! SORRY an die, die die Initiative weniger gut finden!” Die Aktion – die gesamte Ware wurde zum halben Preis verkauft -, argumentierte Humanic so: “Vor der Wahl, auf unserer Winterware sitzen zu bleiben oder damit Menschen noch eine Freude vor dem nächsten Lockdown zu machen, haben wir uns für Letzteres entschieden. Und nach all der Verunsicherung scheint das bei vielen wirklich willkommen gewesen zu sein.” Das sah man an langen Schlangen vor Humanic-Geschäften, die auf Social Media wegen der höheren Infektionsgefahr die Wogen hochgehen ließen. Sichtbar auch in über 1850 Kommentaren auf der Humanic-Seite; viele User gingen mit dem Schuhkonzern kritisch ins Gericht, manche kündigten sogar einen Boykott von Humkanic an. Umdenken um 180 Grad Das dürfte wohl zum Umdenken geführt haben: 25 Stunden später fand nun ein Umdenken um 180 Grad in der Humanic-Zentrale (oder  beim Social Media-Team) statt. Sonntagabend bat Humanic um “Entschuldigung”. “Es gibt nichts schönzureden. Wir entschuldigen uns” steht nun im jüngsten Beitrag auf der Facebook-Seite von Humanic. Und weiter: “Die Kritik schmerzt und sie ist berechtigt! Wir entschuldigen uns für unsere kurzfristige – und wie wir eingestehen müssen kurzsichtige – Aktion am Samstag.” “Newsletter ohne weitere Marketingmaßnahmen” Man habe kurzfristig einen Newsletter an die Mitglieder des Kundenclubs versandt, “ohne weitere Marketingmaßnahmen zu setzen.” Die Resonanz darauf habe man “völlig unterschätzt”. Mit einem derartigen Ansturm sei “auch aufgrund aller uns vorliegenden Erfahrungswerte nicht im Entferntesten zu rechnen” gewesen. “Wir bedauern diesen Fehler zutiefst und möchten uns bei allen, bei denen durch den großen Andrang Irritationen entstanden sind, in aller Form entschuldigen.” Und weiter: “Wir und auch zahlreiche weitere österreichische Unternehmen leben vom Saisongeschäft. Es gibt ein Zeitfenster, in dem die Bevölkerung saisonale Winterartikel kauft. Das ist üblicherweise genau jetzt.” Die Reaktionen darauf waren geteilt – manche nahmen Humanic die Entschuldigung ab, andere äußerten Zweifel, ob die Aktion tatsächlich nicht so nicht geplant war, schließlich wurde auch bei den Shopeingängen mit Plakaten deutlich darauf aufmerksam gemacht. Eine – angebliche – Mitarbeiterin meldete sich ebenfalls zu Wort und meinte, sie habe nur glückliche Kunden gesehen – alle, die sich an der Aktion stoßen, sollten sich “das Haus nicht mehr verlassen, bis es einen Impfstoff gibt.” So oder so: Das große Geschäft mit den Schuhen hatte Humanic freilich zum Zeitpunkt der Entschuldigung schon in der Tasche.

Humanic entschuldigt sich für "kurzsichtige Aktion" am Samstag

Mit Mariä Empfängnis feiern Christen am 08. Dezember 2020 den Tag, an dem Gott Maria im Mutterleib ihrer Mutter Anna erwählte, die Mutter seines Sohnes Jesus Christus zu werden. Es ist das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Die Verkündigung von Annas Schwangerschaft – genau neun Monate vor Marias Geburt – ist ein gesetzlicher und damit arbeitsfreier Feiertag in Österreich, Liechtenstein, den katholisch geprägten Kantonen der Schweiz sowie in Argentinien, Chile, Italien, Kolumbien, Malta, Nicaragua, Portugal und Spanien. Der ursprüngliche Name dieses christlichen Hochfestes lautet Maria Immaculata oder Empfängnis der heiligen Anna. Nach christlichem Glauben wird die Erbsünde Evas mit jedem Geschlechtsakt und dem daraus entstehenden Leben an die nächste Generation weitergegeben. Um dies zu durchbrechen erwählte Gott Maria, das Kind der heiligen Anna und Joachims bereits im Mutterleib. Durch diese sogenannte unbefleckte Empfängnis war Maria von Beginn ihres irdischen Lebens an frei von Sünde und dadurch geeignet, Jesus Christus zur Welt zur bringen. Dessen Start ins Leben ist die zweite unbefleckte Empfängnis, an welche im Christentum geglaubt wird.

Aufstehen mit WT1