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Ehrentag der Bierdose wird am 24. Januar 2021 begangen. Die erste Bierdose kam am 24. Januar 1935 in den Handel, nachdem sie bereits zwei Jahre zuvor vorgestellt und anschließend getestet wurde. Die erste Bierdose war damit auch die erste Getränkedose überhaupt. Jedes Jahr an diesem Tag wird die Bierdose mit einem eigenen Ehrentag gefeiert.

Nicht nur Sammler von Bierdosen feiern den Tag weltweit, sondern auch Bierliebhaber. Der Tag eignet sich, um gemeinsam zu feiern und mit einer gekühlten Bierdose anzustoßen. Wer möchte, kann sich die Bierdose und deren Aufdruck sowie Beschaffenheit auch mal genauer ansehen. Hauptsache die Bierdose steht am Ehrentag der Bierdose tatsächlich im Mittelpunkt.

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Der Eiscreme-Tag wird begangen am 13. Dezember 2020. An diesem Tag darf besonders viel Eiscreme gegessen werden! Speiseeis ist eine Süßspeise bestehend aus Flüssigkeiten wie Wasser, Milch, Sahne und eventuell Eigelb, verrührt mit Zucker und verschiedenen geschmacksgebenden Zutaten, die meist unter Aufschlagen oder Rühren zu einer Creme gefroren wird. Das erste Speiseeis gab es vermutlich im antiken China, die chinesischen Herrscher hatten große Eislager anlegen lassen. Das dem Sorbet ähnelnde Speiseeis war aber auch in der europäischen Antike bekannt. Der griechische Dichter Simonides von Keos beschreibt es als aus Gletscherschnee mit Zutaten wie Früchten, Honig oder Rosenwasser bestehend. Belegt ist auch Alexander des Großen und Hippokrates’ Vorliebe für Wassereis, Letzterer verschrieb seinen Patienten das damalige Speiseeis sogar als Schmerzmittel. Die römischen Kaiser ließen sich durch Schnellläufer Schnee und Eis von den Apenninen zur Herstellung bringen, der indische Kaiser Ashoka aus dem Himalaya.

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Ein Grillweltmeister trifft auf eine Slalomweltmeisterin. Nein, so fängt kein Witz an. So geht es zu, wenn der ESV Geburtstag feiert. Besser gesagt – das 70-jährige Vereinsjubiläum. Und zu den Unterstützern zählen auch einige waschechte Weltmeister.

Es wird getanzt und gefeiert – beim Maturaball der Schauerstrasse.

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Er ist der kleinste unter den heimischen Finken und wurde heuer zum Vogel des Jahres 2021gekürt: der Girlitz, das Sorgenkind unter den heimischen Vogelarten. Denn seine Zahl ist in den letzten 20 Jahren auf ein Fünftel gesunken. “Ein Minus von 80 Prozent von 1998 bis 2016”, berichtet BirdLife Österreich. Jetzt, wo die ersten Girlitze aus ihren Winterquartieren im Mittelmeerraum nach Österreich zurückkehren, zeigt sich die ganze Dramatik des Falles. Es sind noch weniger als in den Jahren zuvor! Der Grund dafür: Die Bodenversiegelung an den Stadträndern und eine naturferne Gestaltung von Gärten und Grünanlagen nehmen den kleinen Finken die Nahrungsgrundlage. “Der Girlitz braucht Blütenwiesen statt Einheitsgrün”, so die Experten von BirdLife Österreich. Rund 50.000 Brutpaare Der Girlitz (Serinus serinus) ist ein samenfressender Gartenvogel. Sein Gesang besteht aus einer Reihe von klirrenden Tönen, die er in rascher Folge von Baumwipfeln oder Dachgiebeln vorträgt. “Rund 50.000 Paare werden dieses Jahr bei uns brüten”, berichtete Gabor Wichmann, Geschäftsführer von BirdLife Österreich. “Damit zählt der Girlitz momentan zwar noch zu den häufigen Brutvögeln, aber gleichzeitig zu denen, deren Anzahl am dramatischsten zurückgegangen ist: In den letzten 20 Jahren sind acht von zehn Vögeln in Österreich verschwunden.” Auch europaweit seien deutliche Rückgänge zu bemerken, in Deutschland habe sich der Bestand halbiert.”Zum Verhängnis wird dem kleinen Finken seine Abhängigkeit von Wildkräutersamen“, sagte Wichmann. Samen von Hirtentäschel, Löwenzahn, Gänsedistel, Vogelmiere, Wegrauke oder Wildkamille sowie Samen von Ulme und Birke werden durch Bodenversiegelung und Einheitsgrün zur Mangelware. Gartenbesitzer hätten es in der Hand, dem kleinen, wilden Bruder des Kanarienvogels zu helfen. “Lassen Sie Wildkräuter in Pflasterritzen und Blumenbeeten zu. Verwenden Sie Gittersteine mit Ritzenvegetation als Pflasterung anstelle von völlig versiegelten Flächen. Legen Sie Wildblumenbeete an und lassen Sie in wilden Ecken Wildkräuter wachsen.”

Vogel des Jahres: Girlitz-Bestand sinkt dramatisch

Sänger und Hollywoodstar Josh Groban macht gemeinsame Sache mit Schlagerstar Helene Fischer! Wenn am 26. Februar die Deluxe-Version seines Albums “Harmony” erscheint, ist darauf auch sein gemeinsames Duett mit der deutschen Schlager-Queen zu hören: “I’ll stand by you”. Und: Josh Groban meint, was er singt. Ihre Stimme sei unglaublich und sie gehöre als Entertainerin zu den besten der Welt, findet der 39-Jährige. Auf die Frage, ob Helene Fischer auch in Amerika Chancen hätte, sagt er.

HELENE FISCHER: JETZT KARRIERE IN DEN USA?

Alle Narren und Jecken freuen sich 2021 am 16. Februar über den Faschingsdienstag. In Köln wird er Karnevalsdienstag, sonst aber auch Veilchendienstag genannt. Der Faschingsdienstag ist die Bezeichnung für den letzten der närrischen Feiertage, also den Tag zwischen Rosenmontag und Aschermittwoch. Als außerdem letzter Tag vor Beginn der Fastenzeit, kommt ihm in vielen Regionen eine besondere Bedeutung zu. Teilweise stellt er den Höhepunkt der Feiertage zur Fastnacht dar. Am Faschingsdienstag finden wie auch am Rosenmontag Fastnachtsumzüge statt. International ist der Faschingsdienstag auch als Mardi Gras oder Shrove Tuesday bekannt. Da er immer einen Tag vor Aschermittwoch stattfindet, wird er nach der Osterformel des beweglichen Osterfestes berechnet. Nach dieser Formel ist Aschermittwoch am 46. Tag vor Ostersonntag. Der frühestmögliche Termin für den Fastnachtsdienstag ist somit der 3. Februar, der spätestmögliche ist der 9. März. Rund um den Fastnachtsdienstag gibt es regionale Besonderheiten. Vielerorts finden etwa traditionelle Veilchendienstags-Umzüge statt. Der größte Umzug findet in Mönchengladbach am Niederrhein statt. In Köln und Umgebung haben sich seit den 1960er-Jahren Karnevalsumzüge am Karnevalsdienstag in den Vierteln und Vororten etabliert. In Mainz wird der Tag auch Schissmelledienstag genannt. Im Stadtteil Mombach findet an diesem Tag der letzte Umzug der Mainzer Fastnacht statt: der Schissmelledienstagszug. In Großbritannien, Nordamerika und in einigen anderen Regionen mit britischem Einfluss werden an diesem dort so genannten Pancake Day jede Menge Pfannkuchen verspeist. Darüber hinaus finden hier weitere Rituale rund um den Pfannkuchen statt, wie beispielsweise das Pfannkuchen-Wettrennen. In der Stadt Beckum in in Nordrhein-Westfalen ist der Faschingsdienstag als Klingeldienstag bekannt. Dieser Name stammt daher, dass früher die Kinder wie sonst zu Halloween an den Haustüren klingelten. Wie auch immer der Tag genannt wird, so sollten die Narren und Jecken ihn genießen – schließlich ist am Aschermittwoch alles vorbei und geht erst am 11.11. wieder los. Also auf ein letztes Mal: Alaaf, Helau und Ahoi!

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