Aufstehen mit WT1

Merken
Aufstehen mit WT1

Am 25. Januar 2021 ist Gegenteiltag – oder doch nicht? Kritische Stimmen sagen, dass er im Gegenteil an einem anderen Tag stattfindet, was absolut OK ist und zur Grundeinstellung des Tages passt. Eingeführt wurde der Gegenteiltag laut diverser Quellen im Jahr 1872 durch den amerikanischen Kongressabgeordneten Alexander Kerr Craig. Fest steht, dass der Gegenteiltag jede Menge Spaß machen, aber zugleich sehr verwirrend sein kann.

Die satirische Enzyklopädie “Stupidedia” definiert den Gegenteiltag so: “Der Gegenteiltag ist das Gegenteil eines normalen Tages. Er wird oft als sinnlos bezeichnet, deshalb ist er sehr sinnvoll, weil das Gegenteil von sinnlos sinnvoll ist. Diese Behauptung wird meist nur am Gegenteiltag gemacht. Das Gegenteil einer richtigen Aussage ist gegenteilig dem Gegenteil gegenüber. Setzt man diesen Satz ins Gegenteil, wird man gegenteilige Erkenntnisse haben.”

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der Weihnachtsstern ist eine markante Pflanze. Und wie viele Pflanzen können sich schon rühmen, einen eigenen Gedenktag im Kalender zu besitzen? Spätestens wenn er mit seinen an der Spitze meist rot, aber auch cremeweißoder rosafarben leuchtenden Blättern in den Schaufenstern, Privathaushalten und in öffentlichen Gebäuden häufiger zu sehen ist, wissen wir dass Weihnachten nicht mehr weit sein kann. Obwohl der Weihnachtsstern, lateinisch Euphorbiapulcherrima, ursprünglich aus tropischen und subtropischen Gebieten stammt, passt er mit seinen intensiv gefärbten Hochblättern perfekt zur Weihnachtszeit. Der Kontrast zwischen intensivem Grün und den farbigen, sternförmig angeordneten Blättern harmoniert mit jeder Weihnachtsdekoration und lässt tatsächlich an einen Stern denken. Inzwischen ist Weihnachten ohne die schönen Weihnachtssterne nahezu undenkbar. Von den Tropen und Subtropen in die ganze Welt Im englischen Sprachraum heißt der Tag des Weihnachtssterns “Poinsettia Day”. Und das hat seinen guten Grund. Der US-Amerikaner Joel Roberts Poinsett weilte zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Botschafter in Mexiko. Der Mann hatte ein Faible für die Flora und nahm den exotisch anmutenden Weihnachtsstern in den 1820er Jahren mit ins heimatliche Kalifornien. Schon einige Jahre zuvor hatte Alexander von Humboldt die Pflanze nach Europa gebracht. Die Verbreitung desWeihnachtssterns über die ganze Welt war nun nicht mehr aufzuhalten. Längst zählt er zu den beliebtesten Zimmerpflanzen überhaupt. Der Historiker und Botaniker William Prescott nannte den Weihnachtsstern zu Ehren seines amerikanischen “Entdeckers” Poinsettia. Bereits im Jahr 1852 beschloss der US-Kongress den 12. Dezember in Gedenken an den Todestag vonJoel Poinsett zum “Poinsettia Day” zu erklären. Traditionell werden an diesem Tag Freunde, Verwandte, Bekannte und Kollegen mit Weihnachtssternen beschenkt. Auch als kleine Liebesgabe an den Lebenspartner ist der schöne Stern bestens geeignet. Wenn man bei der Pflege der attraktiven Pflanze ein paar Kleinigkeiten beachtet, hat man bis lange nach Weihnachten seine Freude daran. Beim Kauf solltest Du auf dichtes Blattwerk und zahlreiche Knospen achten. Die Pflanzebraucht einen warmen und hellen Standort und darf nicht übergossen werden. Beim Transport nach Hause darf der Weihnachtsstern keine große Kälte abbekommen. Vielfältige Dekorationsmöglichkeiten zum Fest Der recht erschwingliche Weihnachtsstern bietet vielfältige Dekorationsmöglichkeiten, und das nicht nur zu Weihnachten. Mit unterschiedlich farbigen und verschieden großen Weihnachtssternen kannst Du dekorative Arrangements gestalten. Doch nicht nur im Topf macht Poinsettiaeine gute Figur. Die Zweige lassen sich auch hervorragend in einem Gesteck oder einer Vase arrangieren. Der Weihnachtsstern ist ein Wolfsmilchgewächs. Deshalb kommt es auf die Behandlung nach dem Schnitt an, denn nach dem Schneiden tritt Milch aus. Um das zu stoppen, sollten die Stiele für ein paar Sekunden in etwa 60 Grad warmes Wasser getaucht werden. Dem kalten Wasser in der Vase setzt man dann am besten Blumennahrung zu. So bleibt der schöne Stern etwa zwei Wochen frisch und ansehnlich. Weihnachtssterne sind wahrlich optische Highlights, die stets eine freundliche und festliche Stimmung verbreiten.

Aufstehen mit WT1

Kein weiterer Aufschub für “Wonder Woman 1984”: Wegen der Coronavirus-Pandemie war der Kinostart der Superheldinnengeschichte schon mehrmals verschoben worden, doch nun soll es beim Weihnachtstermin bleiben, wie das Studio Warner Bros. am Mittwoch bekannt gab. Es gibt aber eine Überraschung – gleichzeitig kommt der Film am 25. Dezember auch beim Streamingdienst HBO Max (in Österreich nicht verfügbar) des Medienkonzerns Warner Media heraus. Gewöhnlich dauert es Wochen bis zur Streaming-Verwertung. “Es ist Zeit”, schrieb Hauptdarstellerin Gal Gadotauf Twitter. “Wir haben alle lange Zeit darauf gewartet.” Dies sei keine einfache Entscheidung gewesen, aber Covid habe die ganze Welt durcheinandergebracht. Regisseurin Patty Jenkins sagte in einer Mitteilung, sie hoffe, dass der Film zur Weihnachtszeit “ein bisschen Freude und eine Atempause” bringen könne. Laut “Hollywood Reporter” empfahl Jenkins den Zuschauern, die “Wonder Woman”-Fortsetzung auf der großen Leinwand zu sehen, solange die Covid-Vorschriften in Kinos befolgt werden. Der internationale Filmstart außerhalb der USA sei für den 16. Dezember geplant, schreibt das Branchenblatt. In wichtigen Märkten in den USA und weltweit sind die Kinos wegen der Coronavirus-Krise geschlossen oder dürfen nur mit geringer Auslastung öffnen. Zahlreiche geplante Filmstarts sind in den letzten Monaten auf 2021 verlegt worden. “Wonder Woman 1984” mit Gadot als Amazonenkämpferin sollte im Juni in die US-Kinos kommen. Coronabedingt folgten mehrere Aufschübe, zuletzt von Oktober auf Dezember. Der Original-Film “Wonder Woman” mit Gadot, Chris Pine und Robin Wright war 2017 ein großer Kinohit. Jenkins (“Monster”) hat die Fortsetzung an vielen Schauplätzen in drei Ländern gedreht.

"Wonder Woman 1984" kommt zu Weihnachten ins Kino

Der Schauspieler Elliot Page und die Tänzerin Emma Portner lassen sich nach drei Jahren Ehe scheiden. Das gab das Paar nun bekannt. Nach „reiflicher Überlegung“ habe sich das Paar nach der Trennung im Sommer nun auch dazu entschlossen, sich scheiden zu lassen, heißt es in einem Statement. „Wir haben den größten Respekt füreinander und bleiben enge Freunde.“ Vor rund drei Jahren hatte Page bei Instagrammehrere romantische Bilder veröffentlicht und mit der Welt geteilt, dass er und Portner geheiratet hatten. Anfang Januar 2018 schrieb der Schauspieler zu den Aufnahmen: “Ich kann nicht glauben, dass ich diese außergewöhnlich Frau meine Ehefrau nennen darf.” Der Kanadier hatte sein Trans-Coming-out als Elliot in den sozialen Medien bekanntgegeben. Als Ellen Page war der Schauspiel-Star mit dem Film “Juno” (2007) berühmt geworden. Der Film brachte ihm eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin ein. Page hatte 2014 bei einer Konferenz der “Human Rights Campaign” in einer emotionalen Rede erklärt, lesbisch zu sein. Im Jänner 2018 gaben Page und die kanadische Tänzerin und Choreografin Portner ihre Eheschließung bekannt. Nach Filmen wie “Inception”, “To Rome With Love” und “Freeheld – Jede Liebe ist gleich” ist Page seit 2019 in der TV-Serie “The Umbrella Academy” zu sehen. Zuletzt produzierte Page auch einige Filme, in der Dokumentation „There’s Something in the Water“ führte er Regie.

Ehe-Aus für Elliot Page und Emma Portner

Zu Besuch bei Doris Schulz, Medienfrau 1.0 und ihrer Tochter Antonia Schulz, selfmade Medienfrau 2.0. 2016 hat alles mit dem Blog “Mutausbrüche” für Toni begonnen. Nun ist die hauptberuflich Influencerin. Auf Instagram verzeichnet die Welserin knapp 67.000 Follower auf Youtube knapp 6.400. Wie sehr ihre Mutter ihre Laufbahn beeinflusst hat, wie sich Liebe zwischen zwei Influencern vereinbaren lässt und wo die Reise hingeht, als das gibt’s demnächst im TV.

Medienfrauen

Die Wallstreet ist die bekannteste Börsenstraße der Welt. Die Wallererstraße eine der bekanntesten Schulstraßen in Wels. Mixt man diese beiden Straßen erhält man die Wallererstreet und die feiert Galanacht.

Maturaball - BRG Wallererstraße

Am 21. November 2019 wird an das Massenmedium Fernsehen gedacht. Der Welttag des Fernsehens erinnert seit 1997 an das erste Weltfernsehforum der UNO, welches vom 21. bis 22. November 1996 stattfand. Dieses Gipfeltreffen wird seitdem jährlich veranstaltet und führt TV-Unternehmer als auch Experten aus aller Welt zusammen, wo sie die Zukunftsperspektiven des Mediums erörtern. Ab März 1935 wurde in Deutschland das erste regelmäßige Fernsehprogramm der Welt in hochauflösender Qualität ausgestrahlt. In Deutschland besitzen inzwischen 95 % der Haushalte mindestens ein Fernsehgerät, 28 % der Haushalte zwei Fernseher und 11 % mehr als zwei. In der Bundesrepublik hat sich der Fernsehkonsum seit Einführung des Fernsehens bis einschließlich 2006 stetig erhöht. Im Schnitt sah jeder Bundesbürger im Jahr 1992 158 Minuten täglich fern. 2004 waren es bereits 210 Minuten, also 3,5 Stunden. Hochgerechnet auf ein Jahr entspräche dies einer Non-Stopp-Fernseh-Dauer von fast zwei Monaten pro Jahr. Seit 2007 gibt es eine Trendwende in der Entwicklung: in den beiden Jahren 2007 und 2008 ist der Gesamtkonsum erstmalig zurückgegangen. Demgegenüber hat sich die tägliche Internet-Nutzung in den letzten Jahren stets erhöht. Mit dem Internet entsteht eine völlig neue Verbreitungsmöglichkeit von bewegten Bildern und Ton, die in Konkurrenz zur klassischen Nutzungs- und Verbreitungsform des Fernsehens treten könnte, aber deutlich weitergehende Möglichkeiten und Vorteile bietet. Dies könnte der klassischen Verbreitungsform von Fernsehen zunehmend das Publikum entziehen. Allerdings bleibt abzuwarten, ob und wie die Contentproduzenten dabei ihre Produktionskosten einfahren können und wie das klassische Fernsehen darauf reagieren wird. In einer Studie, die von der European Interactive Advertising Association in Auftrag gegeben wurde, wurde festgestellt, dass bei deutschen Jugendlichen im Alter von 16 bis 24 Jahren das Internet häufiger als das Fernsehen genutzt wird. Die Management-Beratung Accenture stellte in einer Studie fest, dass junge TV-Zuschauer (16-24 Jahre) auf Videoplattformen abwandern.

Guten Morgen!