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Am 28. Januar 2021 findet der Europäische Datenschutztag statt. Dieser wurde 2006 auf Initiative des Europarats ins Leben gerufen und wird seit 2007 jährlich begangen. Die Wahl des Datums fiel auf den 28. Januar, da an diesem Tag im Jahr 1981 mit der Unterzeichnung der Europaratskonvention 108 zum Datenschutz begonnen wurde. Mit der Unterschrift verpflichten sich die jeweiligen Staaten, die Achtung der Rechte und Grundfreiheiten – insbesondere des Persönlichkeitsbereichs – bei der automatisierten Datenverarbeitung zu gewährleisten.

Ziel des Tages, an dem sich alle mit Datenschutz befassten Stellen in Europa mit Veranstaltungen und Aktionen beteiligen sollen, ist es, das Bewusstsein der Bevölkerung im Kontext des Datenschutzes zu erhöhen. Am 26. Januar 2009 wurde in den USA vom United States House of Representatives der 28. Januar als “Data Privacy Day” beschlossen, der seitdem von den Vereinigten Staaten und Kanada parallel zum Europäischen Datenschutztag existiert. Datenschutz geht jeden etwas an und steht für das grundgesetzlich abgesicherte Recht, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden darf, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Ziel des Datenschutzes ist es unter anderem, dem “gläsernen Menschen” und den damit verbundenen Konsequenzen entgegenwirken.

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