Aufstehen mit WT1

Merken
Aufstehen mit WT1

Der Ballett-Tag wird am 07. Februar 2021 gefeiert. An diesem Tag kann beispielsweise eine Ballett-Aufführung besucht werden. Alternativ eignet sich der Tag auch die beim Ballett so wichtige gerade Haltung zu trainieren und dem eigenen Rücken damit noch etwas Gutes zu tun.

Beim Ballett handelt es sich um einen klassischen Tanz, der zu klassischer Musik meist auf einer Bühne stattfindet. Ballett kann allerdings auch zu moderner Musik getanzt werden. Um die klassische Balletttechnik zu erlernen, ist ein jahrelanges und vor allem tägliches Training notwendig, das idealerweise in früher Kindheit beginnt. Aufgrund der Ursprünge des Balletts in Frankreich und Italien, sind die Begriffe im Ballett überwiegend in der französischen Sprache. Im Ballett existieren sechs Fußpositionen. Auch für Kopf und Arme gibt es bestimmte standardisierte Positionen. Am Tag des Balletts kann beispielsweise ein Glossar der Ballettsprache gelesen werden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Acht Mannschaften traten am glatten Eis mit ihren Birnenstöcken gegeneinander an. Zu gewinnen gab es Sachpreise, und zur Stärkung ein Brate in der Rein beim Strasserhof. Eingeladen wurde vom ÖAAB Wels, organisiert von Petra Kager. Den Sieg holte sich Team Lions vor dem WT1-Team mit Christian Strassl. Platz 3 ging an die ÖVP Sektion Vogelweide.

Eisstockturnier ÖAAB-Strasserhof Stockhalle

Der Wiener “Kurier” meldet das Ableben der Schauspielerin Senta Wengraf und beruft sich auf Informationen aus dem engen Umfeld der Familie. Wengraf ist den älteren Fernsehzuschauern noch aus der Serie “Familie Leitner”  (1958 bis 1967) ein Begriff. Sie spiele viel Boulevardtheater und war auch Mitglied des Josefstädter Theaters. Daneben war sie ab 1946 auch in vielen Filmen zu sehen: unter anderem in “Kaiserjäger”, “Sissi”, “Der Bockerer”. Wengraf war lange Zeit Lebenspartnerin des 2003 verstorbenen “Opernführer der Nation”, Marcel Prawy. Wengraf machte Ende der 90er auch eine 18 Jahre lang dauerndes Verhältnis mit Langzeitkanzler Bruno Kreisky öffentlich.

Schauspielerin Senta Wengraf verstorben

Der Sänger Daniel Küblböck ist vom Amtsgericht Passau offiziell für tot erklärt worden. Als Todeszeitpunkt ist der 9. September 2018 angegeben. Der aus Bayern stammende, damals 33 Jahre alte  Sänger verschwand damals von einem Kreuzfahrtschiff vor Neufundland/Kanada. Die Behörden gingen von Suizid aus. Ein Überwachungsvideo des Schiffes zeigte, dass zur fraglichen Zeit eine Person von Bord sprang. Im August 2020 war beim Amtsgericht Passau ein Antrag auf Todeserklärung nach dem Verschollenheitsgesetz gestellt worden – Medienberichten zufolge von einer früheren Assistentin Küblböcks. Der Vater des Sängers, Günther Küblböck, sagte laut “Passauer Neue Presse”: “Das wollten wir noch nicht so haben. Aber das Gericht hat entschieden.” Es sei schwierig abzuschließen, wenn ein Mensch nicht gefunden sei.

Sänger Daniel Küblböck ist offiziell für tot erklärt worden

Am 21. November 2019 wird an das Massenmedium Fernsehen gedacht. Der Welttag des Fernsehens erinnert seit 1997 an das erste Weltfernsehforum der UNO, welches vom 21. bis 22. November 1996 stattfand. Dieses Gipfeltreffen wird seitdem jährlich veranstaltet und führt TV-Unternehmer als auch Experten aus aller Welt zusammen, wo sie die Zukunftsperspektiven des Mediums erörtern. Ab März 1935 wurde in Deutschland das erste regelmäßige Fernsehprogramm der Welt in hochauflösender Qualität ausgestrahlt. In Deutschland besitzen inzwischen 95 % der Haushalte mindestens ein Fernsehgerät, 28 % der Haushalte zwei Fernseher und 11 % mehr als zwei. In der Bundesrepublik hat sich der Fernsehkonsum seit Einführung des Fernsehens bis einschließlich 2006 stetig erhöht. Im Schnitt sah jeder Bundesbürger im Jahr 1992 158 Minuten täglich fern. 2004 waren es bereits 210 Minuten, also 3,5 Stunden. Hochgerechnet auf ein Jahr entspräche dies einer Non-Stopp-Fernseh-Dauer von fast zwei Monaten pro Jahr. Seit 2007 gibt es eine Trendwende in der Entwicklung: in den beiden Jahren 2007 und 2008 ist der Gesamtkonsum erstmalig zurückgegangen. Demgegenüber hat sich die tägliche Internet-Nutzung in den letzten Jahren stets erhöht. Mit dem Internet entsteht eine völlig neue Verbreitungsmöglichkeit von bewegten Bildern und Ton, die in Konkurrenz zur klassischen Nutzungs- und Verbreitungsform des Fernsehens treten könnte, aber deutlich weitergehende Möglichkeiten und Vorteile bietet. Dies könnte der klassischen Verbreitungsform von Fernsehen zunehmend das Publikum entziehen. Allerdings bleibt abzuwarten, ob und wie die Contentproduzenten dabei ihre Produktionskosten einfahren können und wie das klassische Fernsehen darauf reagieren wird. In einer Studie, die von der European Interactive Advertising Association in Auftrag gegeben wurde, wurde festgestellt, dass bei deutschen Jugendlichen im Alter von 16 bis 24 Jahren das Internet häufiger als das Fernsehen genutzt wird. Die Management-Beratung Accenture stellte in einer Studie fest, dass junge TV-Zuschauer (16-24 Jahre) auf Videoplattformen abwandern.

Guten Morgen!

“Ich fühle mich glücklich, dass ich das schreiben kann. Dass ich hier bin. Dass ich an diesem Platz in meinem Leben angekommen bin”, schreibt Ellen und nun Elliot Page auf sozialen Medien über die Offenlegung, Transgender zu sein. Die Mitteilung hatte bereits nach 13 Stunden auf Instagram mehr als zwei Millionen Likes. Schauspielkolleginnen wie Natalie Portman, America Ferrera oder Ruby Rose zeigten in Kommentaren ihre Unterstützung. Popsängerin Miley Cyrus schrieb “Elliot ist klasse!”, Musikikone Cyndi Lauper kommentiert: “Hut ab, Elliot!” Und Hollywoodstar Julianne Moore, die morgen (3. Dezember) ihren 60er feiert, schrieb “Ich liebe dich, Elliot, und ich freue mich so für dich.” Auch der Schauspieler Mark Ruffalo gratulierte seinem Kollegen auf Twitter und lobte ihn für seine Offenheit: “Wir haben Glück, Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens wie Dich zu haben.” Die kanadische Tänzerin Emma Portner, mit der Page seit 2018 verheiratet ist, teilte die Mitteilung ihres Mannes auf Instagram und schrieb dazu, dass sie stolz sei. Page erlangte 2007 mit dem Film “Juno” über eine ungewollt schwangere Teengerin weltweite Berühmtheit. Der 33-Jährige bedankte sich in seiner Mitteilung bei der Trans-Community – der Gemeinschaft von Menschen, die sich nicht oder nicht nur mit dem ihnen bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren. Die Community habe ihm Mut gemacht und arbeite unaufhörlich daran, die Welt zu einem mitfühlenderen Ort zu machen. Trotz der Freude, die er nun fühle, habe er aber auch Angst: “Ich habe Angst vor der Zudringlichkeit, dem Hass, den “Witzen” und vor Gewalt.” Die Internet Movie Database (IMDb) listet Page bereits unter dem Namen Elliot, und auch für das Streamingportal Netflix hat in Filmen und Serien wie “Juno”, “Inception” oder “The Umbrella Academy” nun der Schauspieler Elliot Page eine Hauptrolle gespielt.

"Juno"-Star Ellen Page lebt nun als Elliot Page