Aufstehen mit WT1

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Der Weltradiotag wird am 13. Februar 2021 gefeiert. Die UNESCO hat den 13. Februar im Jahr 2012 zum Welttag des Radios erklärt. Mit dem Tag soll auf die Bedeutung des Mediums aufmerksam gemacht werden, da ohne das Radio viele Menschen von Informationen ausgeschlossen wären. Staaten werden an dem Tag dazu aufgerufen, den Zugang zur Informationen über Radio sicherzustellen und die internationale Zusammenarbeit von Radiosendern zu fördern.

Radio als Kurzwort für Radioempfangsgerät oder auch Rundfunkempfangsgerät bezeichnet einen Apparat zum Empfang von Hörfunksendungen. Radio war das erste elektronische Massenmedium, anfangs gleichbedeutend mit Rundfunk, dann in Abgrenzung zum Fernsehen von Technikern auch als Tonrundfunk bezeichnet. Das Radio ist darüber noch immer der primäre Zugangsweg und Entdeckungsraum für neue Musik. Insbesondere Jugendlichen gilt es als ein Medium, das Raum lässt für Spontanität und Provokation. Eine besondere Stärke des Radios ist seine Fähigkeit, sein Publikum mit Themen zu überraschen und auf Dinge neugierig zu machen. Als “Nebenbei-Medium” bietet es die Möglichkeit, dass sich mit Themen zu befassen, für die man sich bei einer Zeitungslektüre nie die Zeit nehmen würde.

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“Hast du gepupst?” lautet die Frage für den 05. Februar 2021, denn es ist Hast-du-gepupst?-Tag. An diesem Tag soll sich mit einem gesellschaftlichen Tabuthema auseinandergesetzt werden: dem Pupsen. Bastian Melnyk hat diesen Tag im Jahr 2006 ausgerufen. In der Gesellschaft gehen die Meinungen weit auseinander: Sehen manche Menschen das öffentliche Pupsen als Respektlosigkeit an, halten andere das ungenierte Furzen im Kreise von Familie und Freunden für ein Zeichen von Wohlbefinden und Vertrautheit. Der Hast-du-gepupst?-Tag ist der ideale Anlass, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und sich dem oft verdrängten Phänomen der eigenen Existenz bewusst zu werden. Als Flatulenz oder Blähung wird das Entweichen von Darmgasen verstanden. Lebensmittel wie Zwiebeln, Kohl oder Hühnereier erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf dieses Entweichen, also das Pupsen oder Furzen. Lebensmittelunverträglichkeiten, wie die Laktoseintoleranz, führen ebenfalls zu verstärkten Blähungen. Pupsen ist mehr oder weniger geräuschvoll – je nach Anspannung des Schließmuskels der Analöffnung und Geschwindigkeit sowie Volumen des austretenden Gases. Obst und Gemüse töten Bakterien in der Darmflora ab und können Blähungen reduzieren. Auch beim Geschlechtsverkehr kann es zu einem geräuschvollen Entweichen von Luft aus der Vagina kommen – umgangssprachlich oft als “Mumu-Furz” bezeichnet. Beim Sex in die Vagina gedrückte Luft entweicht dabei geruchsneutral. Beiden Parteien kann dies unangenehm sein, braucht es aber nicht. Deshalb soll sich am Hast-du-gepupst-Tag auch mit dieser Art von Pupsen auseinandergesetzt werden.

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Auch in Wels wurde zum Charthit von Master KG getanzt.

Seit Wochen predigt die Bundesregierung, dass nur mit der Impfung die Corona-Krise überwunden werden kann. Aber die Botschaft ist noch nicht bei allen angekommen: Wie das Magazin “Weekend” berichtet, will sich Andreas Gabalier nicht impfen lassen. “Ich glaube, dass man uns als Kind viel zu viel hineingespritzt hat. Das weiß man ja heute. Vom Hausverstand her glaube ich, das ein Medikament, das bei schweren Verläufen hilft, besser wäre”, wird der Musiker zitiert. Andere Promis sehen das ganz anders – was wohl auch eine Frage des Alters sein könnte. Um die Impfbereitschaft der Österreicher zu steigern, will die Bundesregierung eine neue TV-Kampagne starten. Als Testimonials wurden der Journalist Hugo Portisch, der Moderator Sepp Forcher und die Schauspielerin Waltraut Haas, so ein Sprecher der Initiative “Österreich impft” des Rotes Kreuzes. Auch Harald Serafin, Peter Weck, Richard Lugner oder Erika Pluhar haben schon öffentlich bekundet, dass sie sich so bald wie möglich impfen lassen wollen.

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Beim Weltherztag (auch World Heart Day genannt) geht es nicht etwa um Paare und Verliebte, wie man im ersten Moment meinen könnte. Hinter dem Weltherztag steht ein ernstes Thema: Herzerkrankungen. Gefeiert wird der Tag seit dem Jahr 2000, inzwischen regelmäßig am 29. September.

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