Aufstehen mit WT1

Merken
Aufstehen mit WT1

Der Liebe-Dein-Haustier-Tag findet statt am 20. Februar 2021. Wer sein Haustier liebt, sollte heute besonders viel Zeit mit ihm verbringen. Mögliche Ideen, wie man seinem Haustier zeigen kann, wie sehr man es liebt sind: Ihm neues Spielzeug schenken, ihm besonders viel Aufmerksamkeit schenken oder es mit besonderen Leckerbissen verwöhnen.

Haustiere sind Tiere, die vom Menschen aus verschiedenen Motiven meist in der Wohnung oder in sonstigem engen Kontakt mit ihm gehalten werden. Motive für die Haltung von Heimtieren können sein: Freude am Tier, Zierde, Interesse an Verhaltensweisen oder Züchtung der Tiere, Ersatz für Sozialpartner oder Spielgefährte für Kinder. Tierhaltung bezeichnet die eigenverantwortliche Sorge des Menschen für ein Tier, über das er die tatsächliche oder rechtliche Verfügungsgewalt hat. Kernaspekte der Tierhaltung sind die Ernährung, Pflege und Unterbringung des Tieres. Man unterscheidet im Wesentlichen die Haltung von Nutztieren, Heimtieren und Wildtieren.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Volksmagier Michael Late alias Michael Späth hat gemeinsam mit seiner Partnerin Claudia die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften geschafft! Bekannt wurde Michael unter anderem durch Auftritte beim Supertalent und auf SAT1. Wir gratulieren herzlich! Wer Michael live erleben möchte – der hat am Donnerstag die einmalige Chance. Dann tritt er im TIL in Pasching auf.

Erfolg für Michael Late

Breakdance ist heutzutage vielen ein Begriff. Es ist ein sehr freier Tanzstil, der auf den Straßen Amerikas seine Ursprünge hat. Man benötigt akrobatische Föähigkeiten, Körperbeherrschung und Disziplin. Sprünge, Überschläge und Moonwalks gibt es jetzt aber auch auf dem Eis. Eisfreestyle ist eine Mischung aus Breakdance und Eiskunstlauf. Aber sehen sie selbst.

“Hast du gepupst?” lautet die Frage für den 05. Februar 2020, denn es ist Hast-du-gepupst?-Tag. An diesem Tag soll sich mit einem gesellschaftlichen Tabuthema auseinandergesetzt werden: dem Pupsen. Bastian Melnyk hat diesen Tag im Jahr 2006 ausgerufen. In der Gesellschaft gehen die Meinungen weit auseinander: Sehen manche Menschen das öffentliche Pupsen als Respektlosigkeit an, halten andere das ungenierte Furzen im Kreise von Familie und Freunden für ein Zeichen von Wohlbefinden und Vertrautheit. Der Hast-du-gepupst?-Tag ist der ideale Anlass, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und sich dem oft verdrängten Phänomen der eigenen Existenz bewusst zu werden. Als Flatulenz oder Blähung wird das Entweichen von Darmgasen verstanden. Lebensmittel wie Zwiebeln, Kohl oder Hühnereier erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf dieses Entweichen, also das Pupsen oder Furzen. Lebensmittelunverträglichkeiten, wie die Laktoseintoleranz, führen ebenfalls zu verstärkten Blähungen. Pupsen ist mehr oder weniger geräuschvoll – je nach Anspannung des Schließmuskels der Analöffnung und Geschwindigkeit sowie Volumen des austretenden Gases. Obst und Gemüse töten Bakterien in der Darmflora ab und können Blähungen reduzieren. Auch beim Geschlechtsverkehr kann es zu einem geräuschvollen Entweichen von Luft aus der Vagina kommen – umgangssprachlich oft als “Mumu-Furz” bezeichnet. Beim Sex in die Vagina gedrückte Luft entweicht dabei geruchsneutral. Beiden Parteien kann dies unangenehm sein, braucht es aber nicht. Deshalb soll sich am Hast-du-gepupst-Tag auch mit dieser Art von Pupsen auseinandergesetzt werden.

Guten Morgen!

Am 8. Dezember 1980 wurde John Lennon in New York auf offener Straße erschossen. Zum Jahrestag, den viele Fans im nahen Central Park begingen, forderte Lennons Witwe nun strenger Waffengestzte in den USA. Anlässlich des 40. Todestags von Beatle John Lennon hat seine Witwe Yoko Ono am Dienstag strengere US-Waffengesetze gefordert. Auf Twitter wies die 87-Jährige darauf hin, dass seit der Ermordung Lennons in Manhattan 1.436.000 Menschen in den USA durch Waffengewalt getötet wurden. Sie verlinkte in dem Tweet auch die “National Rifle Association”. Die einflussreiche Organisation setzt sich in den Vereinigten Staaten für weitgehende Lockerungen der Waffenkontrollgesetze ein. “Der Tod eines geliebten Menschen hinterlässt eine große Leere. Nach 40 Jahren vermissen Sean, Julian und ich ihn immer noch”, teilte sie weiter mit und bezog sich dabei auf Lennons Söhne. “Stell dir vor, dass alle Menschen ein Leben in Frieden führen”, zitierte sie außerdem aus dem Welthit “Imagine”, den sie und Lennon 1971 gemeinsam schrieben. Yoko Ono musste miterleben, wie ihr Mann John Lennon am 8. Dezember 1980 aus nächster Nähe von einem “Beatles”-Fan erschossen wurde.Die Tat ereignete sich auf offener Straße vor dem berühmten “Dakota”-Apartmenthaus in Manhattan, wo das Paar gemeinsam wohnte. Dort, nahe des New Yorker Central Parks, lebt die Witwe noch heute. Auf dem “Imagine”-Denkmal im Park war Dienstag früh bereits ein Schrein mit Blumen, Fotos und einem kleinen Weihnachtsbaum errichtet worden. Auf dem Boden der von Yoko Ono angelegten Gedenkstätte “Strawberry Fields” legten viele Menschen Blumen und Bilder nieder, Musiker spielten Beatles-Lieder.

Lennons Witwe Yoko Ono fordert ein Ende der Waffengewalt

“Was wir wollten” – der Debütfilm von Ulrike Kofler wird heuer für Österreich ins Oscar-Rennen gehen. Der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft schickt nach “intensiv geführter Online-Diskussion” diesen Film ins Rennen um den begehrten Auslands-Oscar. Die “eindrucksvolle Machart und die genaue Beobachtung der Beziehungsgeschichte eines Ehepaars, dessen sehnlicher Kinderwunsch nicht in Erfüllung gehen will” wurde gelobt – daher habe man sich für diesen Film entschieden. Der Film mit Lavinia Wilson und Elyas M’Barek kommt ab Anfang November in die österreichischen Kinos. Die Oscar-Verleihung wird heuer nicht im Februar 2021 über die Bühne gehen, geplant ist Ende April. Österreichische Oscar-Preisträger: Auswahl Michael Haneke gewann für “Amour” 2013 bereits den Oscar als “Bester fremdsprachiger Film”. Christoph Waltz gewann 2010 und 2013 den Oscar als “Bester Nebendarsteller” (für “Inglourious Bastards” und “Django Unchained”), Stefan Ruzowitzky konnte 2008 für “Die Fälscher” die Auszeichnung als “Bester fremdsprachiger Film” gewinnen. Die Liste lässt sich mit Billy Wilder, Fred Zinnemann und vielen anderen in Österreich geborenen Hollywood-Legenden fortsetzen. Der großartige Komponist Max Steiner war der erste in dieser Reihe: Der in Wien geborene Steiner war einer der erfolgreichsten Komponisten der Filmgeschichte, er gewann den Oscar dreimal. Er schrieb unter anderem die Musik zu “Vom Winde verweht” oder “Casablanca” – erstmals erhielt er für “The Informer” 1935 den Oscar.

Österreich geht mit "Was wir wollten" ins Oscar-Rennen