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Der Welttag des Kompliments wird gefeiert am 01. März 2021. Ein Kompliment ist eine wohlwollende, freundliche Äußerung: Eine Person hebt gegenüber einer anderen Person etwas hervor, was der ersteren an der anderen Person besonders gefällt bzw. positiv auffällt. Es können sowohl Eigenschaften oder Leistungen sein als auch äußere Merkmale wie eine geschmackvolle Kleidungsauswahl oder die körperliche Beschaffenheit. Ein Kompliment kann aber auch die Form eines Einschmeichelns darstellen, um bei einem anderen aufgrund von positiven Bemerkungen ein Wohlwollen zu erwecken.

Wohlwollen ist das Kriterium des moralischen Handelns. Der Begriff ist als Übersetzung des lateinischen Wortes Benevolentia ins Deutsche eingegangen und beinhaltet Elemente einer gütigen Haltung und der Offenheit gegenüber den Anliegen dessen, dem diese Haltung gilt. Für Immanuel Kant ist Wohlwollen die einzige Primärtugend: “Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille”. Fehle dieser, können alle anderen Tugenden “auch äußerst böse und schädlich werden”. Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen. So verstanden, sind die Ausdrücke Moral, Ethos oder Sitte weitgehend gleichbedeutend und werden beschreibend gebraucht. Daneben wird mit der Rede von Moral auch ein Bereich von praktischen Urteilen, Handlungen oder deren Prinzipien verbunden. Eine so verstandene Unterscheidung von Moral und Unmoral ist nicht beschreibend, sondern bewertend.

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Der Welttag gegen Zensur im Internet findet statt am 12. März 2020. Zensur ist der Versuch der Kontrolle des geschriebenen Wortes. Durch restriktive Verfahren – in der Regel durch staatliche Stellen – sollen Massenmedien und/oder persönlicher Informationsverkehr kontrolliert werden, um die Verbreitung unerwünschter oder ungesetzlicher Inhalte zu unterdrücken oder zu verhindern. Oftmals wenden totalitäre Staaten die Zensur verschärft an. Als Zensur im Internet werden verschiedene Verfahren von Staaten oder nichtstaatlichen Gruppen bezeichnet, deren Ziel es ist, die Publikation von bestimmten Inhalten über das Internet zu kontrollieren, zu unterdrücken oder im eigenen Sinn zu steuern. Vor allem Nachrichten und Meinungsäußerungen sind davon betroffen. Die Zensur im Internet unterscheidet sich damit nicht grundsätzlich von der Zensur anderer Massenmedien. Massenmedien sind Kommunikationsmittel, die zur Verbreitung von Inhalten in der Öffentlichkeit dienen, das heißt zur Kommunikation mit einer großen Zahl von Menschen. Zu den Massenmedien zählen sowohl gedruckte Medien als auch elektronische Medien.

Guten Morgen!

Der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen (55) folgt Johnny Depp (57) als Bösewicht in der Filmserie “Phantastische Tierwesen”. Mikkelsen übernimmt die Rolle Zauberers Gellert Grindelwald, wie das Studio Warner Bros. am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Der dritte Teil aus dem Harry-Potter-Universum werde derzeit unter der Regie von David Yates in Leavesden nahe London produziert. Eddie Redmayne, Katherine Waterston, Ezra Miller und Jude Law treten dafür erneut vor die Kamera. Depp hatte Anfang November seinen Rückzug aus der Filmserie mitgeteilt, Warner Bros. habe ihn zuvor darum gebeten. Zuvor hatte Depp eine Klage gegen die Boulevardzeitung “Sun” verloren, in der es um den Vorwurf von häuslicher Gewalt in seiner Ehe mit der Schauspielerin Amber Heard ging.Depp hatte in den ersten beiden Teilen der geplanten fünfteiligen Filmreihe – “Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind” (2016) und “Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen” (2018) – den Bösewicht gespielt. Der dritte Film soll im Juli 2022 in die Kinos kommen.Mikkelsen kennt sich mit düsteren Charakteren aus. In “Casino Royale” spielte er James Bonds vernarbten Widersacher, in der US-Serie “Hannibal” den gleichnamigen Psychopathen.

Mads Mikkelsen wird in "Phantastische Tierwesen" zum Bösewicht

Der Tag des Zahnarztes wird gefeiert am 06. März 2020. Zahnärzte gehören vielleicht nicht zu den beliebtesten Ärzten, aber sie helfen dabei, die Zähne langfristig gesund zu halten. Heute ist der richtige Tag, um seinem Zahnarzt einfach mal “Danke” zu sagen! Zahnarzt ist die Berufsbezeichnung für einen Absolventen des Studiums der Zahnmedizin. Der Zahnarzt gehört in Deutschland zu den Freien Berufen. Das Tätigkeitsfeld beinhaltet die Prävention, Diagnose und Therapie von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen.

Guten Morgen!

James-Bond-Fans müssen sich weiter gedulden, bis sie Daniel Craig in seinem letzten Einsatz als Geheimagent 007 auf der Leinwand sehen. Der neue James-Bond-Film “Keine Zeit zu sterben” soll mit sechs Monaten Verspätung am 8. Oktober 2021 in die Kinos kommen, fast sechs Jahre nach dem bisher letzten 007-Abenteuer “Spectre”. Das gaben die Produzenten in der Nacht auf Freitag in einer knappen Mitteilung in sozialen Medien und auf der offiziellen James-Bond-Website bekannt. Nur einmal mussten Bond-Fans so lange warten: Nach “Lizenz zum Töten” (1989) mit Timothy Dalton dauerte es wegen eines Rechtsstreits sogar mehr als sechs Jahre, bis “GoldenEye” (1995) mit Pierce Brosnan in die Kinos kam. Obwohl Daniel Craig weniger Filme als seine berühmten Vorgänger Sean Connery und Roger Moore gedreht hat, steht er mittlerweile am längsten als Agent 007 im Dienste Ihrer Majestät. Sein Debüt gab Craig 2006 in “Casino Royale”. “Keine Zeit zu sterben” wurde nun zum fünften Mal verschoben. Wegen der Coronavirus-Pandemie war schon länger spekuliert worden, dass der geplante Start am 31. März abgesagt wird. Eine Begründung nannten die Macher dieses Mal zwar nicht, ein Zusammenhang mit der Pandemie gilt aber als sicher. Nicht nur in Deutschland sind die Filmtheater derzeit geschlossen. Auch in Bonds Heimat Großbritannien, den USA und vielen anderen Ländern bleiben die Kinosäle vorerst leer. Veraltete Telefons Laut dem gut vernetzten 007-Magazin “MI6” wurden in den vergangenen Wochen Werbe- und Kooperationspartner über die Änderung informiert. Als der Start zuletzt von November 2020 auf April 2021 verlegt wurde, wurden dem Vernehmen nach einige überrascht. Das Unternehmen DHL hatte gerade einen Bond-Werbespot lanciert. Eine Werbekampagne des Mobilfunkkonzerns Nokia mit Schauspielerin Lashana Lynch ging unter. Die im Film verwendeten Nokia-Geräte gelten schon jetzt als veraltet. Noch mehr macht die Lage den Kinobetreibern zu schaffen. “Keine Zeit zu sterben” (Originaltitel: “No Time To Die”) ist dabei fast zum Symbol der gebeutelten Branche geworden. Im vergangenen November waren die Kinos noch geöffnet. Als der Filmstart verschoben wurde, entschieden einige Kinoketten, ihre Häuser vorerst zu schließen. “Ich hoffe, dass der neue Bond sehr bald kommt”, sagte Peter Dinges, Vorstand der deutschen Filmförderungsanstalt (FFA), der Deutschen Presse-Agentur. “Denn er wird mit Sicherheit ein Kassenschlager.” Dinges erwartet nach der Corona-Pandemie einen neuen Kinoboom. Dass “Keine Zeit zu sterben” bei einem Streamingdienst landet, glaubt er nicht. Den Machern sei klar, “dass der neue Bond ein Kinotitel Nummer eins ist, der die Leinwand braucht. Und das Kino braucht den neuen Bond.” Die Streaming-Portale Der US-Konzern Warner will 2021 all seine Filme, darunter Blockbuster wie “Godzilla vs Kong” oder “Matrix 4”, gleichzeitig in den US-Kinos und beim eigenen Streamingdienst zeigen. Im Oktober hatten US-Medien von Überlegungen im Hause MGM berichtet, mit Anbietern wie Apple oder Netflix über einen Verkauf des 007-Films zu verhandeln. Wie konkret diese angeblichen Pläne waren, blieb jedoch unklar. Und im November stellte ein MGM-Sprecher im US-Branchenmagazin “Variety” klar, der Film stehe nicht zum Verkauf. Man wolle das Kinoerlebnis erhalten. James-Bond-Fans sind das Warten mittlerweile gewohnt. Ursprünglich sollte “Keine Zeit zu sterben” sogar schon im Oktober 2019 seine Premiere feiern. Wegen des Regisseurwechsels von Danny Boyle zu Cary Joji Fukunaga und wegen Nachbesserungen am Drehbuch wurde der Start zweimal verschoben. Als der Film fertig war, brach das Coronavirus aus. Bis zum 8. Oktober werden 007-Fans wohl zittern müssen – mindestens.

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In der vierten Staffel ab 15. November sind einmal Prinz Charles (71) und Prinzessin Diana(1961–1997) dran – inklusive diverser Skandale, die sich um ihre Ehe rankten. Also hat auch Charles’ damalige Affäre und heutige Ehefrau Camilla (73) Platz im royalen Netflix-Hit. Die Handlung beginnt im Sommer 1977 und soll den Zeitraum bis 1986 abdecken. Da Prinz Charles die junge Diana Spencer im November 1977 kennenlernte, wird es in der Serie nun endlich zum lang erwarteten Auftritt von Lady Diana kommen. Dafür wurde die Britin EmmaCorrin (24, „Grantchester“) gecastet. Neu ist u. a. auch Gillian Anderson (52, „Akte X“) als „Eiserne Lady“ Margaret Thatcher und Claire Foy (36) feiert ein „The Crown“-Comeback. Royal-Fans denken natürlich schon über die Staffel vier hinaus und fragen sich: Wie wird die Story vom Ausstieg von Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) in Staffel fünf und sechs dargestellt werden? Müssen sich die beiden vor einem „Megxit“ in der Netflix-Serie „The Crown“ fürchten? Die Antwort lautet Nein. Das erklärte der Macher Peter Morgan (57) nun in einem Interview. In der finalen Staffel soll es um die Regierung von Premier Tony Blair gehen. Dessen Amtszeit endete im Jahren 2007 und Morgan habe keine Ambition, die Story der Royals weiterzuführen. „Die Geschichte von Meghan und Harry ist noch lange nicht zu Ende“, erklärt er im Interview. „Und ich bin froh, dass ich sie niemals schreiben werde.“

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