Aufstehen mit WT1

Merken
Aufstehen mit WT1

Fotos, Papier und Schere rausgeholt: am 04. März 2021 ist internationaler Scrapbooking-Tag! Initiiert wurde der Aktionstag um das Jahr 2000 herum von Bastelclubs. Scrapbooking ist ein in den USA und Kanada entstandenes Bastelhobby, welches seit Anfang der 2000er Jahre auch in Europa verbreitet ist. Fotos werden dabei in sogenannte “Scrapbooks” eingeklebt und mit Aufklebern und anderen zu den Fotos passenden Dingen verziert.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Fotoalben werden in Scrapbooks Geschichten erzählt und die Fotos durch Texte und künstlerische Gestaltung der Seiten besonders präsentiert. Je nach Ereignis werden auch Eintrittskarten und Ähnliches in das Scrapbook geklebt. Sinn des Scrapbookings ist es, Fotoalben auf die besten Bilder zu reduzieren und diese mit Beiwerk in Szene zu setzen. Gleichzeitig soll über kleine Texte und Anmerkungen die Geschichte zu den Bildern festgehalten werden. Der Gesamteindruck versucht die Stimmung zum Zeitpunkt der Aufnahme zu vermitteln und so über das reine Foto hinaus zu bewahren. Gleichzeitig gibt Scrapbooking die Möglichkeit, viele künstlerische Techniken und Stilrichtungen in die Alben einfließen zu lassen.

Ein Merkmal der Scrapbook-Bewegung ist die häufig gemeinschaftliche Ausübung des Hobbys. Workshops, in denen bestimmte Techniken und Fähigkeiten vermittelt werden, gehören ebenso zum Scrapbooking wie sogenannte Crops. Crops sind Treffen von Scrapbookern, bei denen die Teilnehmer eigene Arbeiten, oft zu einem vorgegebenen thematischen Schwerpunkt, erstellen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Elegant, charmant und rausgeputzt – so präsentiert sich der erste Sommernachtsball der Tanzschule Hippmann. Getanzt wird indoor und outdoor um so den Sommer willkommen zu heißen.

12 Wochen lang haben die Tanzschüler fleißig geprobt um heute eine grandiose Show in der Stadthalle abzuliefern.

Debütanten-Ball der Tanzschule Santner

Die Pinguine werden am 20. Januar 2020 mit dem Ehrentag der Pinguine gefeiert. Es handelt sich dabei um einen Tag, an dem das Wissen über Pinguine erweitert werden soll. Dazu können im Internet Informationen zu den Tieren gesucht oder aber klassisch Bücher gelesen werden. Dokumentationen über die flugunfähigen Vögel können auch angesehen werden, um den Tag zu feiern. Wer sich auch optisch anpassen und seine Pinguin-Liebe öffentlich darstellen möchte, kann sich heute auf schwarze und weiße Kleidung in Kombination beschränken. Pinguin-Witze können an diesem Tag außerdem verbreitet werden. Pinguine sind Seevögel, die allerdings im Gegensatz zu anderen Vögeln nicht fliegen können. Sie sind an das Leben im Meer sehr gut angepasst und können auch in extrem kalten Gebieten leben. Allgemein leben sie nur auf der Südhalbkugel der Erde, vor allem in der Antarktika, in Neuseeland, in Teilen Australiens sowie in Teilen Afrikas. Darüber hinaus gibt es nur wenige Orte, an denen Pinguine zu finden sind und dennoch wird der Ehrentag der Pinguine international gefeiert. Die Tiere können rund 25 Jahre alt werden.

Guten Morgen!

Mit dem heutigen 22. Dezember beginnt der astronomische Winter. Denn dieses Datum steht 2019 für die sogenannte Wintersonnenwende und den kürzesten Tag bzw. die längste Nacht des Jahres. Sonnenwenden bzw. Sonnwenden (lat. solstitium – dt. Stillstand der Sonne) bezeichnen ein astronomisches Phänomen, bei dem die Sonne im Laufe des Jahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand zum Himmelsäquator der Erde erreicht. Ab diesem Zeitpunkt kehrt unser Mutterstern aufgrund der Schiefe der Ekliptik seine Deklinationsbewegung aus Sicht der Erde um und nähert sich dem Himmelsäquator wieder an. Vor diesem Hintergrund wird auch deutlich, weshalb man hier in der Antike bildreich auch vom Stillstand der Sonne gesprochen hat. Diese maximale Deklination erreicht die Sonne genau zwei Mal pro Jahr: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators, woraus sich dann die Bezeichnungen Sommersonnenwende und Wintersonnenwende ergeben. Nord- und Südhalbkugel verhalten sich diesbezüglich allerdings spiegelverkehrt. D.h. wenn auf der Nordhalbkugel der Winter beginnt, bereitet sich die südliche Hemisphäre auf den Sommer vor. Im Detail ergibt sich daraus für die hiesige Nordhalbkugel folgende kalendarische Verortung: Sommersonnenwende: Am 20., 21. oder 22. Juni erreicht die Sonne ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont. Sie markiert in vielen Ländern der Nordhalbkugel zugleich auch den astronomischen bzw. kalendarischen Sommerbeginn. Wintersonnenwende: 21. oder 22. Dezember. Die Sonne erreicht über der nördlichen Hemisphäre den niedrigsten Mittagsstand über dem Horizont und entsprechend gilt dieser Zeitpunkt als astronomischer Beginn des Winters. Die Sonnenwenden gehören damit zu insgesamt vier Ereignissen, die Wendepunkte im astronomischen Jahr markieren. Neben den beiden zuvor genannten Phänomenen gibt es in diesem Kontext auch noch die sogenannten Tag-Nacht-Gleichen. Sie bezeichnen den Beginn des astronomischen Frühlings (um den 20. März) und des Herbstes (um den 23. September). Alle vier Ereignisse verteilen sich auf jeweils ein Quartal unseres Kalenders, wobei die terminlichen Abweichungen durch den Umstand bedingt sind, dass jedes Sonnenjahr ca. 6 Stunden länger als die 365 Tage des Kalenderjahres ist und man durch diese Wechsel eine Angleichung schaffen wollte.

Guten Morgen!

Der Welttag des Schneemanns findet im Jahr 2021, wie jedes Jahr, am 18. Januar statt. Das Datum geht zurück auf die Form des Schneemanns: die “8” steht symbolisch für den Schneemann und die “1” davor für seinen Stock oder Besen. Zudem ist es im Januar normalerweise kalt genug, um Schneemänner bauen zu können und damit den Tag des Schneemanns zu begehen. Der Tag wurde erstmals 2010 veranstaltet und ist als Aktionstag gedacht, an dem unterschiedlichste Ziele verfolgt werden können. Einzige Bedingung: sie sollten einen Bezug zum Schneemann haben. Aktionsthemen können sein: Umwelt- und Klimaschutz, Minderheitenschutz, Kinderprojekte, soziale oder karitative Themen oder einfach nur Spaß-Aktionen. Schneemänner sind Figuren aus Schnee, die schemenhaft einen Menschen darstellen. Normalerweise besteht ein Schneemann aus drei verschieden großen aufeinandergestapelten Schneebällen, die unteren und oberen Rumpf sowie den Kopf darstellen. Als Gesicht werden meist Kieselsteine oder Kohlenstücke als Augen, eine Karotte oder ein Zweig als Nase und mehrere kleine Kieselsteine als Mund verwendet. Oft bekommt so ein Schneemann außerdem einen Topf oder Eimer als Hut auf den Kopf gesetzt. Der Bau eines Schneemanns erfolgt in der Regel mit feuchtem Schnee, sodass er klebt und sich die Kugeln rollen lassen. Anschließendes Frieren gilt als günstig, damit die angetaute Oberfläche der Schneekugeln erneut gefriert und dem Schneemann mehr Stabilität verleiht. Falls nicht genügend Wasser abschmilzt, wird mit einer Gießkanne nachgeholfen.

Aufstehen mit WT1

Um 18:00 ist es soweit. Der große Perchtenlauf am Minoritenplatz findet wieder statt. Hier das Programm: 18:00 Uhr: Laungastoana Schiachperchten 18:10 Uhr: Kematner Rauhteufel 18:20 Uhr: Marchtrenker Urgfraster 18:30 Uhr: Schleißheimer Zodtawaschln (Kindergruppe) 18:40 Uhr: Schleißheimer Perchten (Show)

Perchtenlauf Wels