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Am 09. März 2021 “feiert” die bekannte Barbie-Puppe ihren 62. Geburtstag. Am 9. März 1959 wurde die erste Barbie auf der American Toy Fair in New York präsentiert

Die Barbie-Puppe gilt als eine der bekanntesten und meistverkauften Puppen der Welt und gehört damit zu den Spielzeugklassikern. Barbie ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Mattel und bezeichnet die Produktionsreihe von Modepuppen im Maßstab 1:6. Auch die Puppe Ken, das männliche Gegenstück, ist daher eine Barbie-Puppe. Die erste Barbie gab es in blond und brünett, jeweils mit Pferdeschwanz und gelocktem Pony. Ihre Kopfform hat einen geschlossenem Mund und anmodellierte Wimpern, außerdem hat sie einen Körper mit weiblichen Formen und trägt kräftiges Make Up. Anders als die meisten anderen Puppen spreizt die erste Barbie-Puppe ihre Beine beim Hinsetzen nicht, sondern hält sie damenhaft parallel. Später gab es sie auch mit Kurzhaarfrisuren und in anderen Haarfarben.

In Deutschland hat die Marke Barbie einen Bekanntheitsgrad von 100%. Durchschnittlich besitzt jedes Mädchen 7 Barbie-Puppen. Statistisch gesehen werden drei Barbie-Puppen pro Sekunde verkauft.

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Am 11. November 2020 findet mit dem Martinstag der Festtag des Heiligen Martin von Tours statt, der auch als Martini, Martinsfest oder Sankt Martin bekannt ist. Einer der bekanntesten Bräuche zum christlichen Martinstag ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz der Martinszug, zu dem Kinder mit bunten Laternen durch die Straßen ziehen. Erwachsene tragen oft Martinsfackeln. Auch das Martinssingen sowie das Essen der Martinsgans zählen zu den Bräuchen. Am Martinsfeuer, an dem sich die Teilnehmer am Ende eines Martinszugs versammeln, werden Weckmänner aus Hefeteig oder eine Martinsbrezel gegessen. Die Feierlichkeiten des Martinstages beginnen meist erst nach Einbruch der Dunkelheit. Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche feiern den Martinstag am 11. November. Der Heilige Martin war ein römischer Soldat. Er wurde etwa 316 geboren und der 11. November gedenkt seiner Grablegung im Jahr 397. Sein Leichnam wurde mit einer Lichterprozession nach Tours überführt, weshalb heute Laternenumzüge stattfinden. Diese werden meist von einem Schimmel angeführt, geritten von einem Mann mit rotem Mantel. Dieser stellt den Heiligen Martin dar. Während des Laternenumzugs singen die Kinder Martinslieder. In einigen Regionen ziehen sie nach dem Umzug von Tür zu Tür und erbitten singend Süßigkeiten.

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Dieser angelsächsische Nationaltag des Toastbrotes geht auf eine Initiative des britischen Tiptree World Bread Awards aus dem Jahre 2014 zurück. Hauptsponsor und Mitveranstalter ist hier das britische Unternehmen Wilkin & Sons Limited, das in UK vor allem durch seine Marmeladen, Frucht- und Gemüsekonserven usw. bekannt ist. Der Markenname Tiptree leitet sich dabei von dem gleichnamigen Ort in der Grafschaft Essex ab, aus der – laut Herstellerangaben – zugleich auch ein Großteil der für die Produkte verwendeten Zutaten stammt. Dabei ist der National Toast Day nur ein Teil der jährlichen World Bread Awards, mit dem das britische Unternehmen alle Bäcker und Brotenthusiasten zum Backen einlädt. Trotz dieser eindeutig britischen Wurzeln erfreut sich der nationale Toast-Tag inzwischen auch in den USA großer Beliebtheit und wird dort ebenfalls landesweit gefeiert

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Er schickte Pierce Brosnan als James Bond um die Welt, drehte Filme mit starken Frauen-Rollen und preisgekrönte Dokus – nun trauert die Filmwelt um den britischen Regisseur Michael Apted. Er starb am Donnerstag (7. Jänner) in seinem Haus in Los Angeles, wie sein Sprecher Roy Ashton am Freitag der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Die Todesursache wurde zunächst nicht bekannt. Apted wurde 79 Jahre alt. Zahlreiche Weggenossen bekundeten ihre Trauer und zollten dem vielseitigen Filmemacher Tribut. “Wir liebten es, mit ihm ‘Die Welt ist nicht genug’ zu drehen”, schrieben die Bond-Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli auf Twitter. Er habe “enormes Talent” und eine große Bandbreite gehabt. Der Streifen mit Pierce Brosnan als Agent 007 war 1999 ein Kino-Hit. “Ich bin ein großer Bewunderer seiner Arbeit”, twitterte “Brautalarm”-Regisseur Paul Feig. “Er war ein großartiger Regisseur, ein brillanter Dokumentarfilmer und ein wunderbarer Kollege”, schrieb “Terminator”-Produzentin Gale Ann Hurd. Der gebürtige Brite hatte 1980 in Hollywood mit dem Biopic “Nashville Lady” (“Coalminer’s Daughter”) seinen ersten großen Erfolg. Sissy Spacek gewann den Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle als die Country-Sängerin Loretta Lynn. Für “Gorillas im Nebel” (1988) über die Gorillaforscherin Dian Fossey holte er Sigourney Weaver an Bord, die für einen Oscar nominiert wurde. Jodie Foster spielte in dem Drama “Nell” (1994) eine isoliert aufgewachsene Frau, die ihre eigene Sprache entwickelt. Auch sie war Oscar-Kandidatin. Zuletzt gab Apted der Schwedin Noomi Rapace die Hauptrolle einer CIA-Agentin in dem Thriller “Unlocked” (2017). Apted inszenierte so unterschiedliche Filme wie den Moskau-Krimi “Gorky Park” (1983), den Fantasy-Streifen “Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte” (2010) und den Surfer-Film “Mavericks” (2012). Er drehte auch die preisgekrönte Dokumentarserie “Up”, die seit den 1960er Jahren das Leben von vierzehn britischen Kindern bis ins Erwachsenenalter verfolgte. Nach dem Jura-Studium in Cambridge arbeitete Apted bei dem britischen Fernsehsender Granada TV, wo er 1964 für die erste Folge “Seven Up!” siebenjährige Kinder mit auswählte. Die weiteren acht Folgen mit je sieben Jahren Abstand – zuletzt “63 Up” im Jahr 2019 – entstanden unter seiner Regie. “Es ist so eine fabelhafte Idee und deswegen mache ich das seit 55 Jahren”, begeisterte sich Apted 2018 im Interview mit der Filmzeitschrift “Hollywood Reporter” über das Konzept der Doku-Serie. Im Gegensatz zu Reality-Serien gehe es hier darum, die Wahrheit aufzuzeigen, was die Menschen denken und was in ihrem Leben wirklich passiert. Apted engagierte sich auch für den Independent-Film und die Rechte von Regisseuren. Von 2003 bis 2009 war er Vorsitzender des renommierten US-Regieverbands DGA (Directors Guild of America). In einer Würdigung des Verbands schrieb “Ocean’s Eleven”-Regisseur Steven Soderbergh, dass Apted sich mit ganzer Kraft für die gewerkschaftliche Vereinigung eingesetzt habe. “Er hat uns alle inspiriert, seinem Beispiel zu folgen”, zollte der Oscar-Preisträger dem Verstorbenen Tribut.

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